Beiträge von Hacoon

    Eine Bekannte von mir verlor vor einiger Zeit ihre Karte im Ausland (Niederlande). Jetzt muss man dazu sagen: Von dort wo wir wohnen bis ins gute alte Holland sind drei Katzenwürfe - vielleicht vier.


    Ergebnis: Höchstmöglicher Betrag wurde noch in der gleichen Stadt abgebucht, 5 minuten später dann auch in einem anderen ort (mit Karte) der gute 60km weiter weg lag und weitere 20 minuten später ein weitere betrag in einer Filiale, die wieder in einer völlig anderen Richtung lag.
    Ende vom Lied: Bank wollte das Geld nicht auszahlen da, eigenes Verschulden durch den Verlust der Karte. Nach etlichem Hin und Her sah dann die Bank jedoch ein, dass hier Betrüger hinter stecken mussten, denn immerhin wurde beinahe im selben Moment mit einer Karte Geld abgehoben, an Orten die nicht erreicht werden konnten.


    Nun... bis die Bank das verstanden oder eingesehen hatte, waren Monate ins Land gegangen...


    Ich selbst bin noch gestern in eine Bankfiliale gegangen, die ich nur äußerst äußerst selten betreten habe; hatte meinen Pin nicht im Kopf also zum Auszahlungsschalter. Kontonummer von der Karte abgelesen, vorgelegt und Unterschrift drunter gesetzt. Geld bekommen. Im nachhinein hab ich mir dann gedacht: Ach so einfach geht das mit dem Reich werden... Ich glaub ich geh heute wieder zur Bank, muss nur irgendwie an eine Karte kommen :whistling:

    Ob Martin sich dabei etwas gedacht hat, gerade dieses Wappen für die Baratheons gewählt hat, ist schwierig zu sagen. Denn diese haben ja ihr Wappen von den Durrendons. Wobei das ja kein Grund wäre, immerhin könnte Martin gesagt haben: Baratheons bekommen einen Hirsch. Da sie diesen aber von den Durrendons übernehmen, müssen auch diese den Hirsch haben.


    Vielleicht wars auch viel simpler und er hat ein "königliches" Wappen gesucht und der Hirsch sollte dies mit seinem Geweih(Krone) symbolisieren.


    Hatte ursprünglich im Kopf, dass es nur ne leichte Änderung des Namens wäre und hier auf einen der 4 Hirsche hinausläuft, die an Yggdrasil rumknabbern. Martin hat ja schonmal so kleine Spielereien. Aber als ich grad nachgesehen hab... nun das driftet doch recht weit auseinander :D
    Haus Durrendon - Durathror :pillepalle:

    Zitat

    Stimmt schon. Ob sie jetzt gespalten sind, achtlos rumliegen, mit Nägeln an die Wand genagelt oder in kleinen Hohlräumen deponiert wurden... Was solls.
    Selbstverständlich ist da ein Unterschied. Denn wie schon angesprochen, kann es sich auch einfach um einen Teil der Kultur handeln, die Schädel von wichtigen Verstorbenen auf diese Weise zu platzieren. Was wohl eher wegfallen würde, wenn sie auf dem Boden lägen. Hat nichts mit bedrohlich zu tun.


    Dem Stimme ich voll zu. Es ist ein Unterschied, ob Schädel und Gebeine in der Höhle herumliegen, oder in einer entsprechenden Nische platziert sind. Das ist vielleicht nicht direkt ein Schrein, aber es zeigt, dass diese Schädel etwas anderes zu bedeuten haben als die Bären-, Wolfs-, oder Riesenschädel. Ob wir je erfahren, warum sie dort liegen? Wer weiß. Mutmaßungen können wir natürlich anstellen, wobei das vielleicht in einen Theoriethread gehört und nicht zu Jojen.
    - So könnte es sich bei diese Schädel zum Beispiel um die Vorgängern von Bloodraven handeln.
    - Oder aber es sind "Opfer" wie Jojen
    - oder was anders. :crazy:


    Ich würde auch nicht direkt so eisern sagen, dass alle Knochen zu irgendwelchen heimtückisch geopferten Wesen gehören. Mir kommt es nämlich so vor, dass Jojen wusste was ihn dort erwartet und er den Weg dennoch freiwillig auf sich genommen hat. Je näher er der Höhle kommt desto schweigsamer und schwächer wird er. Es muss einiges an Kraft kosten, so bereitwillig in den Tod zu gehen.
    D.h, es könnten auch andere Wesen diesen "Ruf" vernommen haben und dorthin kommen um zu sterben. Die Riesen und Bären waren ausreichend für Bloodraven um ihn mit dem Baum zu verschmelzen und Brans Ankunft vorzubreiten. Es reicht aus, um Bloodraven das längere Leben zu schenken und Bran einen Lehrmeister zu sein. Allerdings benötigen die CotF ein mächtigeres Opfer für Bran und haben Jojen erwählt, der bekanntlich eine alte Macht in sich trägt. Von Mirr Maz Dur wissen wir, dass Blutmagie ziehmlich mächtig sein kann.



    Zitat

    "Jojen falls into a resigned depression. He wants to go home to Greywater Watch. Meera implies while speaking with Bran that Jojen has had a greendream of his fate when he goes to Greywater Watch, and that the outcome is not good."


    In all der Zeit kam Jojen mir nicht wie ein Junge vor, sondern recht erwachsen und altklug. Das obrige Zitat bringt jedoch den kleinen Jungen an die Oberfläche. Er ist sich plötzlich nicht mehr so sicher, dass er geopfert werden will. Verspürt Angst und möchte lieber wieder dorthin, wo er sich geborgen und sicher fühlt.
    Interpretiere ich zu viel in das Zitat herein, wenn ich glaube, dass "and that the outcome is not good" sich nicht unbedingt nur auf Jojen bezieht? Also dass seine Aufgabe hier in der Höhle liegt und das seine Opferung wichtig ist.


    Und gerade diese Opferung macht das Lied und Martin wieder zu etwas besonderem. Hier ist niemand der sich heroisch opfert und ein vermeintlich letztes Mal vor den Toren Mordors zieht, sondern ein kleiner Junge der sich seinem Schicksal bewusst ist und dennoch, "for the greater good" opfert. Und nicht nur das: Martin macht es so, dass nicht alle Anwesend sich der Tatsache bewusst sind.

    Manchmal schleicht sich ja der Gedanke ein, dass ich eine falsche Wahl getroffen habe. Dass ich nach der Ausbildung sofort in den Beruf gestiegen bin und nun mich per Abendschule meinen Ökonom oder gar meinen Betriebswirt nachmache. Denn dann krabbelt von irgendwoher die Befürchtung, dass irgendein Jungspund (bin selbst erst 25 :D )daherkommt, mit einem feinen Abschluss und 0 Praxiserfahrung, und sich möglicherweise die Stelle krallt, auf die ich seit 5 Jahren hinarbeite. Im Grunde, dass man plötzlich überholt wird.


    Dann komm ich hier her, schau mir das Forum an, sehe all die vielen vielen Rechtschreibfehler und abenteuerlichen Satzakrobaten - und siehe da: Mir geht es gut.


    Wenn das nicht hilft, ist immer noch auf Facebook verlass. Dort ergötze ich mich dann, böse und untolerant wie ich bin, an der Yolo Generation und lese mit widerlicher Genugtuung, wie 4-ever Beziehung von 15 Jährigen bitter bitter zu Grunde gegangen sind. Nach 2 Wochen!


    Dann weiß ich: Heute ist ein guter Tag.

    Fitz selbst ist schon sehr Weißlastig. Dort wo er in die Schattierung grau hineindriftet, geht es um die Alte Macht die als "bösartig" gilt. Entgegen der Befehle Burrichs lässt sich Fitz mehrmals darauf ein und sucht die Entschuldigung in "Ich konnte mich nicht dagegen wehren". Er schiebt es teilweise auf NAchtauge, welcher ihn auch noch darin bekräftigt und sagt: Es muss so sein. Wir sind Brüder. Diese "bösartige" Macht wird jedoch von Veritas und anderen engen Vertrauten geduldet. Gerade der anfängliche Zwist mit Burrich war wichtig in meinen Augen. Die Entwicklung kann ich nachvollziehen, gerade wenn man sich das Ende des Zweiten Buches vor Augen hält - ich bin gespannt wie es im dritten damit weitergeht.
    Fitz weiße Weste könnte sich ein kleines bisschen Grau färben, wenn man bednekt dass er des Königs Meuchelmörder ist. Allerdings ermordet er zumeist die "Zombies" (Bezeichnung vergessen) und da ich auf dem Stand bin: Es gibt keine Rückkehr bzw Heilung, ist mein Empfinden für die Zombies Tendenz 0.


    Burrich - Ich überlege gerade, was an Burrich grau sein soll. Er ist schon fast ne Mischung aus Ned Stark und Ser Davos. Er ist unglaublich loyal gegenüber seinem König - steht loyal zu seinem verstorbenen Thronprinzen Chiv und der übrigen Weitseher-Sippe. Sogar Kettricken beschützt er mit seinem typischen engstirnigen Willen und steht halbtod vor ihrer Tür. Seine anfängliche Abscheu gegenüber der alten Macht wirft er später zu Gunsten Fitz Leben hinter sich.


    Aber vielleicht habe ich hier ein paar Sachen vergessen und du kannst mich korrigieren.


    Philia ist ebenfalls stark weiß. Trotz ihrer "Schande" entwickelt sie sich zu Fitz Ruhepol und Beschützerin. Natürlich, sie sieht in ihm ihren verstorbenen Ehemann aber er ist und bleibt auch dessen Schande.
    Chade und der Narr sind noch nebulöse Gestalten bei denen die Meinung noch nicht fest steht. Allerdings weiß ich von denen auch nichts, was ich als "grau" bezeichnen würde.
    Galen, Edel, und die Mitglieder des Zirkel scheinen auch nur Schwarz zu sein. Die sind sogar so offensichtlich schwarz, dass sogar der zugedröhnte Listenreich es hätte mitkriegen müssen. Aber vll trägt auch er seinen Namen zu Unrecht:P (Deshalb hatte ich auch immer gehofft, dass Will sich als Doppelagent entpuppt und Listenreichs letzter Trumpf wäre...)


    Ich muss zugeben, ich war ein wenig enttäuscht, dass Fitz aus diesem Gebrechen herausgefunden hat. Persönlich hätte ich es besser gefunden, wenn R.Hobb hier einen Weg eingeschlagen hätte, bei dem Fitz weiter unter den Nachwirkungen des Giftes gelitten hätte. Der soll jetzt nicht bei jedem Stuhlverrücken zappelnd zu Boden fallen, aber irgendwie sollte es sein Handeln beeinflussen


    Aber nochmal: Trotz all meiner Beschwerden lese sich Fitz Abenteuer unglaublich gerne und möchte wissen, wie es weitergeht.

    So. Ich habe gestern gestern den 2ten Teil der Weitseher-Reihe beendet und ziehe folgendes Fazit:


    Das Buch ist sehr interessant und ziehmlich dicht geschrieben. So vergeht nur selten ein längerer Zeitraum der nur spärlich erwähnt wird, sondern die Geschichte wird teilweise Tag für Tag erzählt und nur durch den Schlaf unterbrochen. Und manchmal nicht mal das.
    Fitz ist nicht mehr der kleine Junge sondern ein herangewachsener Mann der die Intrigen am Hofe zu erkennen weiß. Im zweiten teil sind mir recht viele Tippfehler aufgefallen - für einige Rezensenten ein völliges No-go und Grund einer schlechten Beurteilung, für mich jedoch nur ein kleine Stein auf einem breiten udn langen Weg. Man kann drüber steigen und drumherumgehen. Zumal ich erwähnen muss: Ich lese auf deutsch und kann somit Robin Hobb keinen Vorwurf machen.


    Die Charaktere sind sehr schwarz/weiß was nicht nur die "Einschätzung" des lesers bestimmt sondern die Geschichte auch teilweise vorhersehbar macht. Die Futen sind Treu bis in den Tod und wollen immer nur das, was richtig ist. Die Bösen sind egoistisch, haben Spaß an Erniedrigungen und haben Gefallen an den Schmerz anderer.


    Als Leser hat man manchmal das Gefühl: Herr Gott, sind den alle anderen Blind? Herr Gott, ob Bruder oder nicht, der beweis ist doch offen da - hau ihm eins zwischen die Ohren. Diese Blindheit betrifft nicht nur den Thronerben sondern auch viele der anderen Herzöge. R. Hobb teilt das Land in zwei Lager, doch selbst die auf der "bösen" Seite müssten einige Handlungen hinterfragen. Hier kann man wirklich sagen, dass die Charaktere in Schubladen gesteckt werden und das bleibt dann so:
    Sogar der Narr, der geheimnisvoll und mystisch ist, behält eigentlich nur diese Eigenschaft. Seinen Treue zu König Listenreich ist bemerkenswert und in diesem teil "lüftet" er einige geheimnisse, doch selbst dadurch ergeben sich weitere Fragen und lässt den Leser teilweise unbefriedigend zurück.


    Ich hatte eigentlich die ganze Zeit gehofft, dass sich Will als ein weiterer Assassine Listenreichs zu erkennen gibt und als "Doppelagent" arbeitet.


    Trotzalledem muss man sagen, die Geschichte um Fitz ist stets interessant, wird dicht geschildert und zwingt mich nicht gerade selten dazu, den Blick auf die Uhr zu vermeiden und noch ein weiteres Kapitel zu lesen.
    Der Nachtmagier, also Buch 3, wird sofort in Angriff genommen!

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    Ach, wisst ihr, wir könnten uns wahrscheinlich noch tagelang darum streiten, ob Benjen nun hat oder nicht.


    Es wäre schonmal ein Anfang, wenn man die Belege und Argumentationen anderer liest und akzeptiert, anstatt mit einer weiteren "Möglichkeit" daherzukommen. Jeder darf absurde Theorien aufstellen, dafür ist der Thread da. Allerdings stellt man diese ja auf, um die Meinung anderer zu hören. Wenn die Theorie also widerlegt wird, ists eben so.


    Benjen: Wie Ser Arthur Dayne zitiert hat, gibt es hinweise darauf dass auch Benjen ein Jugend hatte und er mit der ein oder anderen Frau geschlafen hat. Allerdings macht er auch klar, dass Jon dies ausprobieren soll und danach der Wache beitreten soll. Erst dann würde er wissen, was er vermissen würde. Daraus könnte man schließen, dass Benjen dem Eid treu bleibt.


    Wie außerdem argumentiert wurde, war es für Benjen schier unmöglich mit einer Wildlingsfrau anzubandeln. Er war nie allein hinter der Mauer und die Wildlinge haben nicht gerade die beste Meinung von den "Krähen".


    Jon: Jons LAge ist anders. Er hadert mit seiner Wahl zwischen dem Treueeid und seinem Versprechen gegenüber Qhorin. Er muss alles tun um den Wildlingen glauben zu machen, dass er der NAchtwache entsagt hat. Was gibt es da besseres, als das der Spross des ehrenhaften Stark sich mit einer Wildlingsfrau unter den Fellen wälzt? Es gehörte zu seiner Tarnung und, zugegeben, es gibt sicherlich schlimmere Opfer. Allerdings entscheidet er sich später für die Nachtwache und gegen Ygritte.


    Sam: Auch hier haben wir eine andere Ausgangssituation. Sam rettet Gilly vor der vermeintlichen vergewaltigung durch die desertierten Wächter. Sie verbringen zeit miteinander, auf engem Raum und in ständiger Angst. Hinzukommt, dass Sam nicht unbedingt freiwillig zur Nachtwache gegangen ist. Natürlich hat auch er seinen Schwur geleistet und wäre unter normalen Umständen (weiterehin Kämmerer in Black Castle) vermutlich niemals Eidbrüchig geworden. Aber das wissen wir nicht.



    Benjens Bastard aus der Zeit vor der Nachtwache hätte für den weiteren Verlauf keinen Nutzen. Es gibt genug Bastarde die umherrennen und der Geschichte den notwendigen Reiz in Sachen Erbfolge geben.

    Interessante Casts eigentlich. Blackmont wird sicherlich Red Vipers Anhang in einer Person darstellen um die Zuschauer nicht zu verwirren. :crazy:
    Daniel Rabin hat irgendwie Ähnlichkeit mit Cliff Curtis, der in einigen Foren ja als Wunschkandidat für einige Dornische gelistet wurde. Sein Gesicht is nur was schnittiger.


    Alisdair Simpson erinnert mich irgendwie an Thomas Brodie-Sangster. Ich weiß nicht ob es am Ausdruck liegt oder an den Augenbrauen :D

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    Rickon ist im 10 Band ungefähr 4-5 Jahre alt wenn er durch ein Zauber 10 Jahre älter gemacht worden wäre könnte er ein POV Charakter werden.


    Theoretisch müsste Rickon keine 10 Jahre älter sein, um ein so genannte POV Charakter zu werden. Ein POV sagt ja nur aus, dass über dem Kapitel der Name steht und aus dessen Sicht wir das geschriebene Erleben. Wir lesen seine Gedanken und Emotionen und können auch nur durch ihn, das Verhalten der Anderen (möglicherweise verfälscht) wahrnehmen. Deshalb wäre ein 5 Jähriger Rickon eine unkluge Wahl. Ihm mangelt es an Erfahrung und Verständnis, der Leser würde mehr über Rickons Begriffsstutzigkeit lesen, als dass Antworten kommen würden. Natürlich, da könnte dann ein Erklärbär beisitzen, nennen wir ihn mal Blackfisch, der dann die Intrigen und Vorhaben/Entscheidungen möglichst simpel darstellt... Oder aber, für den Leser erschließen sich Antworten die ihn umhauen, während der Protagonist, in diesem Fall Rickon, ahnungslos bleibt. Wäre auch unbefriedigend.


    Das Rickon noch lebt hat nur den Grund, dass der Leser noch immer im Unklaren gehalten wird und nicht entschieden sagen kann: Sansa ist Erbe, weil alle männlichen Erben tot sind.


    Interessante Auflistung und (ob es nun Wunschdenken ist) der Vergleich Jon - Dany könnte passen. Wobei auch das wieder etwas schwammig ist

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    auf der normalen Wiki Page steht bei "Figuren aus "Das Lied von Eis und Feuer" (http://de.wikipedia.org/wiki/Figuren_im_…euer#Arya_Stark), dass Nymeria das größte und gefährliste Wolfsrudel der 7 Königslande aufstellt.


    Ich habe das Hörbuch nicht gehört, kann also nur Infos zum Buchverlauf geben.
    In einigen Kapiteln (nicht nur Aryakapitel) ist die Rede von einem Wolfsrudel dass durch die geplünderten Lande ziehen. Andere erwähnen die umherstreifenden Löwen (Lannister) und Wölfe(Starks) und dann auch noch die vierbeinigen Wölfe, die angeblich von einer riesigen Kreatur angeführt werden.


    Arya selbst träumt wie sie ein paar vom Blutigen Mummenschanz töten und ihre eigene Mutter aus den Fluss zieht und am Geruch erkennt. Dann hört sie Menschen udn flüchtet. Diese waren wohl die Männer um beric Dondarrion, denn dieser haucht ihr schließlich das Leben ein.


    Später wird immer davon berichtet, dass ein großes Rudel Wölfe in den Flusslanden umherstreift.

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    Das wäre einfach zu viel Macht. Ich bin davon überzeugt das Melisandre die Tode der 3 Könige durchs Feuer gesehen hat und sich die Nummer mit dem Königsblut daraufhin ausgedacht hat um sich die 3 Tode auf ihr Konto zuzuschreiben und somit für Stannis als unersetzbar und unverzichtbar zu erscheinen.


    Wir dürfen nicht vergessen, dass wir aus Davos POV wissen, dass Melisandre doch über einiges an Macht verfügt. Davos schippert sie doch in die Höhle unter Storms End und dort bringt sie den Schatten von Stannis zur Welt. (Davos Kapitel Clash of Kings)
    Ein ähnlicher Schatten taucht vorher auch in Renlys Zelt auf. (Catlyn Kapitel Clash of Kings)


    Ob Melisandre die beiden Tode nun gesehen hat oder nicht, sie war auf jedenfall daran beteiligt.


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    Auch für Stannis ist er nur ein falscher König und was bringt es schon einen falschen König zu verbrennen? Vielleicht war Stannis hier etwas engstirniger und hat gegenüber Melisandre seinen Kopf durchgesetzt, auch wenn diese wusste, dass es so nicht funktioniert.


    Und ich glaube genau hier liegt unser Problem: Wir sehen es immer aus einer bestimten perspektive.
    Mance ist ein falscher König? Nun warum frag ich dich?
    Bei den Wildlingen wird der König zu dessen Lebzeiten gewählt. Das heißt, diese Person hat einen bestimmten Einfluss und verfügt über reichlich Anhänger.
    Bei den 7 Königslanden wird der König geboren, ist Sohn eines Königs und so weiter.


    In meinen Augen ist Mance nicht falscher als Stannis denn hier treffen einfach nur verschiedene herangehensweisen und Gesellschaften aufeinander.Wir dürfen nicht immer aus der Sicht der Westerosi blicken.
    Im Grunde ist Mance weit mehr König als Stannis und die anderen. Er wurde für seine Person und seine Leistung zum König erwählt, während in den 7 Königslande die Könige nur das entsprechende Alter erreichen müssen, möglichst Erstgeborener sein udn hoffen das der alte Sack stirbt.
    Naja... alles Haarspalterei!
    Wie verfangen uns wieder in Vermutungen.


    Meine Ursprungsintention war auch nicht auf irgendwelche Gene wissenschaftlich herumzurutschen, sondern die Vermutung aufzustellen, ob die Herkunft etwas damit zu tun hat. Also First Men (zb. Starks) oder Old Valyria (Targs).

    Kommt man einmal falsch auf die "Löschen" taste... is der ganze schöne text futsch :cursing:
    Hier nochmal in kürze:

    Zitat

    Und wen Stannis durch die Targaryen Urahnin Königliches Blut hat dann hat sie der halbe Adel in Westeros da sich die Targaryens auch mit den Martells kreuzten


    Seh ich nicht so. Die Targs haben bekanntlich nur äußerst selten jemanden Geheiratet der nicht den Namen Targ im Pass stehen hatte. Es gibt sogar so wenige, dass man sie an einer Hand abzählen könnte.
    Die Urahnin, wie du es hier sagst, ist die Großmutter. Somit liegt nur eine Generation zwischen Robert und der Targaryen. So "nah" kommt es sonst nirgendswo anders vor.
    Die Martells haben Targ-Blut in sich, seit Dany I mit Maron Martell verheiratet wurde. So, das liegt nun 100 Jahre zurück. Jetzt können wir uns streiten, ob das "Königsblut" dort noch immer vorhanden ist oder ob es sich so sehr vermischt hat, dass es quasi nicht mehr existiert. Die "Great Bastards" und ihre Nachkommen haben selbst dafür gesorgt, dass es keinen gesicherten Nachkommen mehr gibt.
    Über andere Bettgeschichten der Targs können wir uns nun auch streiten, davon ist allerdings nichts gesichert.
    Ich versteh nicht ganz, wie ihr Melisandres Einschätzungen als "Hirngespinst" abtuen könnt, aber dann mit der einfachen Begründung "Königsblut hat der, der König ist" zufrieden seid.
    Mance Sohn müsste demnach komplett rausfallen. Er ist zwar Mance Sohn, aber hat kein Erbrecht. Nix König, nix Blut. Er ist sozusagen ein Niemand. Denn so lautet das Gesetz hinter der Mauer bei den Wildlingen. Man kann nicht bei dem einen sagen: Die haben Königsblut in sich weil sie vom König abstammen und per Gesetz sind sie Erben (In welcher Reihenfolge auch immer) und bei dem anderen Fall dann die gegebenen Fakten missachten.
    Ansonsten kann Melisandre auch diesen Gerrick Kingblood verbrennen, der hat nich nur den schicken Namen, sondern entstammt auch dem vorletzten König hinter der Mauer.


    Wer weiß, vielleichts ist es auch nur eine Metapher? Der König muss sich opfern um das Volk zu retten. Schluss aus, mehr ist nicht zu tun. Alle können nach Hause gehen.

    Zitat

    Und Robert selbst hatte erst nach der Eroberung des Thrones Königliches Blut in den Anderen?


    In Robert fließt königliches Blut durch seiner Abstammung. Seine Großmutter ist eine Targaryen. Somit fließt auch in Stannis königliches Blut. Per Gesetz und Recht wäre er Roberts Erbe, wobei man nun wieder streiten kann und sagen: Danys Recht und Aegons sind stärker, da sie die Nachfahren eines Erstegeborenen sind etc... Aegon sogar noch vor Dany, da dieser der Sohn Rhaegars ist und Dany nur die Schwester.



    Was mich allerdings immer stutzig gemacht hat: Was macht königliches Blut so wertvoll? Ist ja nicht so, als würde die Krone auf dem Kopf die Gene eines Menschen verändern. Oder dass R´hllor gesagt hat: So... du bist jetzt König und deine Nachfahren ne, men Jong, die werden auserwählt sein. Schicksal und so, du wirst es schon sehen. Azor Ahai war dann auch kein Name, sondern R´hllors heftiger Niesser dessen folge der sumpfige Neck war.
    Zurück zu Ernst:
    Somit müsste das "Blut" eigentlich etwas mit der Herkunft zu tun haben. Denn im Grunde, sind die Targs "nur" Könige, da diese sich vor 300 Jahren durchgesetzt und seitdem (bis auf die jüngste Zeit) den Thron verteidigt haben. Im Grunde hätte also jeder König sein können, der nur stark genug wäre.


    Das "königliche" Blut muss also etwas anderes sein... Vielleicht ist wirklich die Herkunft der Targs von Nöten, die eine Verbindung zum alten Valyria herstellen... oder ein Stark die zu den Nachfahren der Ersten Menschen gehören.


    Zitat

    Also das man für ihre Rituale mit jeglichem Blut funktioniert und sie irrtümlich der Meinung ist das königliches Blut was besonderes ist oder das Melisandre sich das alles einfach nur ausgedacht hat. So könnte sie dies das Vorwand nutzen um Mächtige Personen loszuwerden die ihr nicht wohlgesonnen sind.


    Naja... warum dann mit so einem Jüngchen wie Edric Storm anfangen?

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    Hallo Leute! Ich bin auch gerade am überlegen, ob ich Cornwell beginne, historische Romane find ich in letzter Zeit recht spannend. Können die erfahrenen Cornwellianer mir sagen, mit welchem Buch/welcher Serie man am Besten beginnt? Oder ist es eigentlich egal?


    Ich schlage dir die Artus-Trilogie vor, da diese bereits abgeschlossen ist und dir somit zeigt, wie Cornwell seine Bücher schreibt. Sie sind in keinster Weise mit dem Intrigenspiel wie beim GRRM zu vergleichen, auch sein schreibstil ist subtiler - direkter - blutiger, seine Geschichte ist auch nicht so umfangreich wie Eriksons Malazan.
    Der Autor lässt den Leser eigentlich nur selten mit Fragen zurück, die erst viel viel später aufgelöst werden. Es ist eher so, dass der Leser dem jungen udn später älteren Derfel begleitet und Artus kennenlernt. Immer wieder wird er auf eine Quest geschickt und der Lese rbegleitet ihn. In dieser trilogie verwebt Cornwell eine Magie, die ich sehr sehr interessant fand. Aber mehr sag ich mal lieber nicht um nicht den Zauber zu zerstören.


    Die Charaktere wirken teilweise sehr schwarz und weiß, wenn man sie näher betrachtet, gibt es jedoch einige Grauschattierungen.


    Uthred-Zyklus:
    Hat mir besser gefallen als alles andere, was ich von Cornwell gelesen hab. Uthred ist ein unglaublich interessanter aber auch simpler Charakter. Keine Frage, ich hätte ihn gerne als Freund - aber auch nur weil ich seine Gegenwart als amüsant emfpinden würde und ganz sicher nicht sein Feind sein wollen würde. Der Konflikt zwischen Treueeid und eigenem "Wunsch" ist wunderbar.


    Der Zyklus ist noch nicht abeschlossen und umfasst derzeit 6 Bücher.


    Ganz klar, Cornwells Stärken sind nicht hochkomplizierte Geschichten sondern die bildhafte Darsteller der damaligen Zeit. Hier werden nicht nur Diplomatie und gemetzel gezeichnet sondern auch der Alltag und die damit verbundenen Sorgen und Nöte. Man hat später das gefühl: Genau so war es und so sah es dort auch aus.
    In Schlachtenszenen nimmt die bildhafte Darstellung nicht ab. Obwohl eine Schlacht über mehrere Seiten gehen kann, verliert man nie den "Überblick" und es läuft wie ein Film ab. Man hat das Gefühl, den Schweiß zu riechen, der sich mit dem derben Ledergeruch vermischt, man will selbst nach dem Metschlauch greifen der herumgereicht wird um sich Mut anzutrinken udn man brüllt, wenn die anderen brüllen.


    Wenn man sich darauf einstellt und Lust auf diese detaillierte Zeit, dann ist Cornwell der hammer.


    Demon Cycle bzw Lied der Dunkelheit hat mit zb nich so gut gefallen, aber das steht irgendwo vorher schonmal. Zu viele Klischees, die die schöne Idee um die Dämonen zerstört.
    Die Charaktere sind sehr stereolastig. Hier haben wir auch eine der grauenvollsten weiblichen Charaktere die ich Lesen musste. GRAUENVOLL.

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    Aus der Aussage 'No more than I can.' könnte man natürlich eine Verwandschaft herauslesen, ich glaube aber, es bezieht sich einfach darauf, dass er als Maester der Magie den anderen Maestern im Weg steht. Wenn man Magie von Oldtown aus abzuschaffen versucht, kann man einen Magier unter den Maestern dort nicht gebrauchen. Insofern schließe ich mich meinem Vorredner an.


    Dann stellt sich doch die Frage, wie es Marwyn bis zum Erzmaester geschafft hat?
    Haben sich die anderen im Konklave gedacht: "Ach, soll er doch. Laut Soll-Stellenplan gibt es einen Erzmaester mit der Fachrichtung Magie, wieso also nicht auch einen einstellen?" Vermutlich werden sie ihn die meiste Zeit belächelt haben, denn Magie gab es bekanntlich nicht, bzw nur im geringen Maße. (Jojen bspw. hatte schon im Kindesalter prophetische Träume) Also was bringen seine Studien, außer Zeitverschwendung?

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    Am Ende von Band 4 meint Cersei, dass Margaery nur 2 schlechte Kämpfer, Trant und Blount, aus der Kingsguard bleiben, da der Rest fort oder verletzt ist!
    Vielleicht steckt ja in Trant mehr als angenommen, gibts ja Theorien dazu, nämlich ein gewisser Fechtmeister (incl. Faceless Man) namens Forel und er rettet so die junge Königin!


    Dann hätte Syrio nicht nur Trants Aussehen, sondern auch seinen ganzen Charakter perfekt übernommen. Trant gilt allgemein als grausam und ich glaube jeder erinnert sich hier noch an die Befehle, die Joff ihm gegeben hat. Sansa hatte ja ordentlich darunter zu leiden.
    Wobei wohl immer die Frage im Raum ständ: Wieso sollte er als Trant am Hof bleiben? Wartet er auf jemanden bestimmtes? Trant war nicht nur einmal in einer Situation, wo er mit Joff alleine war? Er ist also nicht das Opfer.
    Und wie Brightroar schon sagt: Er erkennt Jaime trotz Bart und einer Hand.


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    Wer gegen Robert Strong antreten muss ist eine gute Frage. Entweder muss der Glaube einen seiner Streiter stellen, oder Osney muss antreten, weil er ebenfalls Cerseis Ankläger ist. Erstere lässt natürlich mehr Raum für Spekulationen


    Wenn der "Glaube" seinen Recken wählt, wie passend dass das Schicksal den geläuterten Hound aufgefangen und gesund gepflegt hat. Dieser taucht dann kurz zuvor in Kings Landing auf und bietet sich dem High Sparrow als Champion an. Irgendwie zu "schicksalhaft" finde ich, obwohl ich auch zu denen gehöre, die ein Showdown zwischen Mountain und Hound erwarte...

    Eben den deutschen Trailer gesehen... HAb zwar das Gefühl das viele Stimmen "hallen", aber bin froh, dass sie Smaugs Stimme auch im deutschen sehr gut hinbekommen haben.


    Vom Film lass ich mich einfach nur unterhalten und berieseln...mehr erwarte ich nicht.

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    Ask yourself why Aemon Targaryan was allowed to waste his life on the wall, when by rights he should have been raised to Arch Master. His Blood was why. He could not be trusted. No more then I can.


    Aemon trat der Nachtwache bei um nicht zu einem Spielball der Macht zu werden. Er befürchtete, dass sich andere Lords erheben würden und sein "Vorrecht" auf den Thron nutzen würden um Aegon V zu usurpieren. Hinzu kommt das Aemon nie in die Politik von Westero eingreifen wollte, weshalb er auch lieber zur Burg seines Bruders Daeron ging anstatt seinem Vater zu gehorchen und dem Kleinen Rat beitrat. (Natürlich wollte Aemon auch nicht den Großmaester verärgern)


    Für mich klingt Marwyns Aussage so, als dass es nicht Aemons Entscheidung war, Maester der Nachtwache zu werden. Das man ihm das "angeboten" hatte, da er kein Erzmaester werden dürfe. Ein Targ als Erzmaester würde natürlich einen Machtschub bedeuten, den die übrigen Maester in ihrer unendlichen Weisheit wohl verhindern wollten.

    Zitat

    No more then I can.


    Man durfte ihm (Aemon) nicht vertrauen. Nicht mehr, als mir.
    Nun, es könnte ein Hinweis sein. genausogut könnte dies aber auch bedeuten, dass man Maester Marwyn schlichtweg nicht trauen dürfe. Ist M. Marwyn nicht derjenige, dem die unzähligen Gerüchte nachgesagt wurden? Mit Zauberern und all so nen Kram. Glaub das kam im Prolog (Pate) vor.
    Was man vielleicht klären könnte sind die Hinweise, die ihn mit einem Targ verbinden könnten:
    - Ring, Maske und Stab aus valy. Stahl, ergo eine Verbindung zu Valyria, ergo Targaryen? Nein. Jeder Erzmaester bekommt nach seiner Ernennung Ring, Maske und Stab in dem Metall seiner Spezialisierung. Valyrischer Stahl = Magie.
    - Drachenglaskerze brennt in seiner Gegenwart. Hat nichts mit Marwyn zu tun. Die Kerzen brennen "überall". Quaithe warnt Dany in DwD, dass die Kerzen brennen.


    Mir fällt sonst nichts ein... Gut, er reiste in die östliche Länder und war auf der Suche nach verschollenen Büchern, aber was heißt das schon?



    Übrigens: Das Zitat ist etwas aus dem Zusammenhang gerissen. Vollständig lautet es:
    "Who do you think killed all the dragons the last time around? Gallant dragonslayers armed with swords? The world the citadel is building has no place in it for sorcery or prophecy or glass candles, much less for dragons. Ask yourself why Aemon Targaryen was allowed to waste his life upon the Wall, when by rights he should have been raised to archmaester. His blood was why. He could not be trusted. No more than I can. "

    Zitat

    Elia sagte


    Seine Tötung ist aber notwendig, damit Arya, Gendry und Heiße Pastete die Flucht aus Harrenhal gelingt, und diese Flucht kann als Akt der Notwehr gesehen werden. Die Flucht ist notwendig, da in Harrenhal Bedingungen herrschen, die Gefahr für Leben und Körper bedeuten. Um von dort wegzukommen / sich zu retten, müssen sie den Tod des Wachtposten in Kauf nehmen. In diesem Kontext kann die Tötung des Wachtposten somit als Akt der Notwehr entschuldigt werden.


    Gegenbeispiel:
    Ein Einbrecher wird beinahe auf frischer Tat ertappt. Um aus dem Gebäude zu fliehen, tötet er den Wachmann an der Türe und verschwindet auf und davon. Diese Akt kann also als Notwer gesehen werden. Die Flucht ist notwendig, da die bedingungen in diesem Gebäude zu gefahr für Leben und Körper führen würden (Im gefängnis wird er nichts zu lachen haben, sofern er überhaupt bis dort kommt und nicht vom besitzer abgeknallt wird. Um dort wegzukommen, muss er den Tod des Wachpostens in KAuf nehmen. Ergo Notwehr?


    Natürlich kannst du jetzt sagen: Ja aber der is da ja auch eingebrochen. Hat damit nichts zu tun. Was einzig zählt ist, dass hier ein Mord geschehen ist, der nichts mit Notwehr oder sonst was zu tun hat. Sondern Bequemlichkeit oder Aussicht auf etwas besserem.
    Der Grund warum hier Notwehr gesehen wird, ist die symphatie des Lesers zu Arya. Sie hätte den Wachmann auch überrumpeln können. Arya lenkt ab, Gendry schlägt ko. Fertig.


    JA, du hast recht, dass Arya in einer miesen Lage steckt und die Möglichkeiten an Auswegen ist begrenzt bis Null. Das rechtfertigt aber noch lange keinen Mord.

    Ich werfs einfach nochmal in den Raum

    Zitat

    Zurück zum Thema... denn Brienne (un)gleich Ritter hatten wir schon drölfzig Mal.
    Hat jemand das erste Comic zum Heckenritter gelesen und kann sagen, inwiefern die Geschichte ohne Bildchen umfangreicher ist? Also, werden dort noch mehr Infos erwähnt die vielleicht nicht zwingend notwendig sind, aber recht nett zu lesen sind?