Beiträge von SelmySix

    Warum man Daemon die Ermordung seiner Frau andichten muss, erschließt sich mir auch nicht. Das war aber schon immer das Problem bei GoT: Man nimmt zu wenige der in der Buchvorlage angebotenen "Highlights" und baut stattdessen eigene vollkommen random ein. Nach 5 Minuten interessiert es ja eh keinen mehr.

    Im HotD-Channel gehen die Showrunner darauf ein.

    Dort gibt es eine Passage, wo wirklich beiläufig erwähnt wird, dass Lady Royce, eine erfahrene Reiterin und Jägerin , plötzlich bei einem Reitunfall vom Pferd geschmissen wurde.


    Sie meinen das dies so beiläufig erwähnt wurde, dass es doch interessant wäre, wenn Ihr Gatte damit etwas zutun hätte.

    FInde ich persönlich gut gelungen, der allgemeine Fan wird mit "Mord und Totschlag" mit unterhalten und man hat eine gewisse eigene Interpretation reingebracht ohne die Story groß zu ändern

    Das für und (vorwiegend) wieder dieser Entscheidung war bei uns das Hauptgesprächsthema während der Folge. Wir hatten auf grund des Gelbstichs in den Haaren eher unangenehme H.P. Baxxter-Assoziationen.

    Da muss ich dir fast widersprechen. Ich finde, dass Daemon sich hier klar an Klaus Kinski in Fitzgeraldo orientiert hat ;)

    Kleine Details wie die komischen Murmeln die von den Ratsanwesenden auf den Tisch gelegt werden runden die Sache ab und zeigen, dass man das Universum um zusätzliche kreative Aspekte erweitern möchte.

    Was mir aufgefallen ist, dass man zweimal explizit den Fokus auf diese Murmeln gelegt hat....

    Meint ihr, dies hat noch eine tiefere bzw. wichtige Bedeutung im Verlauf der Ereignisse?

    - Bei der Kaiserschnittszene bin ich hin und hergerissen zwischen "Muss das sein? Das ist doch nur für den Schock-Effekt" und "Irgendwie erfüllt es durchaus einen tieferen Zweck" - Ich finde es zeichnet doch nochmal stärker den Charakter von Viserys, der zwar seine Frau liebt, aber schon irgendwo unbedingt einen Sohn will und sich einreden lässt, dass es so das sinnvollste Vorgehen ist, nur um danach damit leben zu müssen, dass er seine Frau für nichts und wieder nichts unter schlimmsten Schmerzen hat sterben lassen. Und ich denke das spielt hier eine wichtige Rolle darin, dass er dann doch Rhaenyra zur Erbin erklärt.

    Ob ein Kaiserschnitt nun in einer Fantasywelt zeitgemäß ist oder nicht sei mal dahingestellt, der Versuch wenigstens das Kind zu retten, wenn sonst auf jeden Fall beide sterben, ist schon irgendwo legitim, zumal ja auch gesagt wird, dass da schon so viel Mohnblumensaft wie möglich im Spiel ist ohne Gefahr zu laufen das Kind damit zu gefährden. Das zu machen ohne die Mutter vorher darüber aufzuklären oder um Einwilligung zu bitten, ist das was hier wirklich grausam ist.

    Wurde in der Buchvorlage die Geburt nicht auch aus verschiedenen Perspektiven erzählt?

    Eine Version war, das Aemma "zugestimmt" hatte, dass Sie das Kind retten soll und sie mit letzter Kraft, noch Ihre Liebe zum Kind kund getan hat?


    Die weitere Version war, dass Ihr eben wie oben beschrieben, schreiend dass Kind aus dem "Bauch" geschnitten wurde und sie sofort verstarb?


    Täusche ich mich hier?

    Falls nicht, würde dies die Szene vllt. eher erklären?

    Somit wäre auch die drastische Darstellung nicht aus den Federn der Autoren sondern identisch zum Buch?

    Jedes mal wenn ich den Teaser & Trailer sehe bin ich ganz irritiert von diesen Klingen oder Wasauchimmer die die merkwürdigerweise auf dem Thronpodium hingeklatscht haben. Was soll das, was soll das darstellen, is das ein Versuch iwie in Richtung des Monstrums aus den Büchern zu gehen? Wenn ja bitte NICHT das wirkt wie aus einem echt schlechten Trash-Film.

    Die schwarzen Velaryons (soll doch das Haus sein oder?) sind für mich meh, Nope. Musste das sein? Ich mein, nix gegen Diversität und so nur wärs nicht besser gewesen lieber ne Handvoll OC's mit einzubauen die man dann mit den Schauspielern besetzt? Platz genug wär das ganze Familiendebakel zudem wenn man den ein oder anderen Nebencharakter streicht der eh nur beiläufig erwähnt wird.

    Sollte man nicht erstmal einen Teil der Serie sehen bevor man den Look usw. kritisiert.

    Aktuell sind es nur Trailer / Teaser welche veröffentlicht worden sind.

    Kann gut sein, dass der Thron nochmals "aufgehübscht" wurde und die Schwerter nun besser aussehen?


    Wegen den Velaryons meine ich gelesen zu haben, dass man, aufgrund der Verbindungen zwischen Rhaeynra und Laenor Velaryon und ggfs. unehelichen Kindern das man dies für die Zuschauer besser rüberbringen kann?



    Parallel finde ich es auch nicht schlimm, dass hier die Verlaryons als Schwarze dargestellt werden. Im gegenteil finde ich es sogar ganz gut :)

    nur mal 3 Fragen (von vielen) die ich hab.


    1. Wofür wird Jon eigentlich jetzt "bestraft"
    2. Für was wird nun eine Nachtwache benötigt
    3. Verlässt er die Nachtwache nun und wird König hinter der Mauer?


    1. Wofür wird Jon eigentlich jetzt "bestraft"--> Den Mord an der "rechtmäßigen" Königin aus Sicht der Unbefleckten usw. Nicht jeder wusste ja das Jon der rechtmäßige Erbe ist


    2. Für was wird nun eine Nachtwache benötigt --> Um weiterhin einen Platz zu haben für Gebrochene und Bastarde .. oder um dem freien Volk zu helfen wieder auf die Beine zu kommen? --> Das Jon an die Mauer geschickt wurde, war ein Trick von Tyrion. die Nachtwache gibt es ja so gesehen nicht mehr bzw. ihre Aufgaben wurden ja erledigt (Weiße Wanderer und die bösen Wildlinge ;) ) ...Somit wurde Jon zwar an die Mauer geschickt ... kann aber nun als freier Mann hinter der Mauer leben


    3. Verlässt er die Nachtwache nun und wird König hinter der Mauer? --> Er verlässt sie und wird ein freier Mann

    ist denn die Folge wieder eine Vollkatastrophe wie man so im Internet liest?


    Kuck sie heute Abend an ohne jegliche Erwartungen.


    Nein.... ist halt ziemlich viel Action. Vieles passiert was erwartet wurde


    Visuell ist die Folge klasse. Von der Logik nicht sooo wirklich. Dies durfte man aber anhand der aktuellen Staffel auch nicht erwarten
    Ich wurde bestens unterhalten

    Ich muss sagen, dass die Folge für sich betrachtet für mich zu den stärksten der gesamten Serie zählt. Sapochnik hat die Schlacht und die Verzweiflung meisterhaft auf den Bildschrim gezaubert. Ohne diesen Mann wäre GoT um einige inszenatorische Highlights ärmer.
    Abgesehen von den erneut platten Dialogen auf Dragonstone fühlte ich mich gut unterhalten. Voraussetzung war allerdings, dass ich nicht mehr alles hinterfrage, was passiert.
    Ich hinterfrage also nicht, warum die Skorpione die automatische Zielerfassung für ihre Lenkraketen nicht mehr haben oder wieso Daenerys Eurons Flotte nicht schon bei der letzten Folge von hinten abfackeln konnte. Oder dass die Golden Company vor den Mauern steht. Generell die Hirnrissigkeit der ganzen Ausgangssituation.
    Cleganebowl war etwas trashig (wie für mich so ziemlich alles mit Zombies), ansonsten bin ich sehr zufrieden. Ich habe nämlich auch gelernt die Serie nicht mehr an meinen Erwartungen zu messen. Zwar wurde der Valonqar auch in der Serie angeteasert, wirklich erwähnt wurde er aber nie. Von daher ist es in Ornung, dass er nicht aufgelöst wurde (außer man möchte Sandor irgendwie so sehen). Am Ende war der Sprung von Daenerys zur Mad Queen aber etwas schnell und schwer in diesem Ausmaß nachzuvollziehen. Nun hat die Serie für die letzte Folge einen neuen Bösewicht. Das Finale wird also wohl den Tod der Massenmörderin und Tyrannin Daenerys Stormborn bereithalten.


    Hätte ich die Folge vor zwei Jahren ohne Kontext gesehen, hätte ich mich wohl auf einen relativ versöhnlichen Abschluss der Serie gefreut. So überwiegt die Ernüchterung, dass viele Handlungsstränge einfach nur schlecht konstruiert waren, um dieses Ende herbeizuführen. Der Kampf gegen die Weißen Wanderer war somit bedeutungslos und konnte nicht einmal mit dem Drehbuchziel der Dezimierung von Danys Truppen gerechtfertigt werden. Sie brauchte eigentlich nur einen Drachen zur Eroberung (lies Massaker).


    Finde diese Folge auch mit einer der stärksten GoT-Folgen.
    Dieses gewaltige Leid was Dany über KL bringt wird so gut eingefangen... Arya führt uns da ja ein wenig durch :)


    Klar wurde der Sprung zur Mad Queen zu schnell gemacht aber er war irgendwie logisch
    Ich bin so froh darum das es kein Happy-Ending gibt.
    Eine Eroberung wird niemals friedlich verlaufen...egal wie "heroisch" der Protagonist handelt.
    Dany war in Essos schon stellenweise "grausam" aber nicht verrückt
    Allerdings seitdem sie in Westeros gelandet ist läuft alles gegen sie.
    Sie hat fast ihre gesamten engsten Vertrauten verloren und dadurch auch ihren Verstand :)

    Zitat

    Also zweierlei: ich finde, es zeugt von Größe von dir, dich praktisch zu entschuldigen. Emotional zu sein und in diesem Zustand Dinge zu schreiben, die man nachher bedauert, dafür habe ich größtes Verständnis.


    Noch ein Disclaimer, extra für dich: du vermutest die Dualität Buchleser gegen Seriengucker. Erstens vermute ich, dass es beides gibt, sowohl als auch. Zweitens habe ich die Bücher nie gelesen, sondern ausschließlich die Serie geguckt und erlaube mir, Kritik zu äußern, wenn ich etwas für kritikwürdig halte. Und 8x03 ist aus vielen Gründen zu kritisieren, die ich in meinem Review dargelegt habe.


    Kritik ist ja auch absolut erwünscht und auch wichtig in einer Diskussion. :)


    Alles nur zu loben ist ja auch totaler Quatsch
    Ich habe auch mehr von der Folge erwartet.
    Bin z.B kein Fan von Happy Endings --> Hätte mir z.B gewünscht das Winterfell komplett überrannt wird und nur ein paar Menschen überleben und auf den Drachen fliehen bzw. Richtung Süden fliehen. --> Ist halt leider nicht eingetroffen. Damit muss ich leben und akzeptiere dies auch


    Was mir auch nicht gefallen hat, ist z.B die Szene als der NK die Toten wieder erweckt und Jon umzingelt ist -- > Dann kam ein Cut und in der nächsten Szene sind die Untoten hinter seinem Rücken verschwunden --> Warum dies nicht richtig "gedreht" wurde bleibt auch mir ein Rätsel aber auch hier komme ich darüber hinweg


    Was mir gefallen hat, war einfach die Atmosphäre der Angst und auch die visuelle Übermacht der WW und Untoten. --> Die Dunkelheit blende ich jetzt mal aus. Denke mal in einer Blueray-Fassung mit einem guten TV ist das auch behoben


    Ich persönlich finde halt diese herablassende Kritik wie "Dumm und Dümmer" etc nicht gut. Es sind halt auch nur Menschen die wahrscheinlich einen unheimlichen Druck haben zu liefern und von vielen Seiten "Gegenwind" bekommen und eben auch einknicken (HBO / Warner TV etc) bzw. auch ihre Vorstellungen nicht immer durchbringen. Da wird viel Politikl im Spiel sein
    Man kann Kritik immer äußern aber halt in einem sachlichen und fairen Ton. Nur so kann man meiner Meinung nach eine gute Diskussionkultur in Foren haben

    DISCLAIMER: wer diesen Beitrag liest und sich deswegen schlechte Laune macht, ist selbst verantwortlich.


    Also: die Sache scheint ja weitgehend geklärt zu sein, und zugleich habe ich das Bedürfnis, dazu was zu ergänzen, da ich ja kritikfreudig bin. Also: sich extra in einem Forum anzumelden, um den Usern herumjammernd mitzuteilen, dass ihre Kritik Herumjammerei sei, erfüllt für mich den Tatbestand der Hypokrisie. Warum lesen solche Leute überhaupt kritische Beiträge? Warum kann man nicht für sein eigenes Verhalten Verantwortung übernehmen: Kritik nicht lesen, sondern in ein Forum gehen, in dem Leute sind, die in Stanniol verpackte Scheiße hochjazzen und lobhudeln, als gäbe es kein Morgen?


    War zum Zeitpunkt, als ich den Beitrag verfasst habe, bisschen emotional geladen. :) .. Habe ich auch schon in einem anderen Beitrag mitgeteilt und mich entschuldigt
    Ich habe mich ja nicht extra angemeldet um mein "Gejammer" über das "Gejammer" im Forum kund zu tun... sondern auch die vielen guten Beiträge und auch Diskussionen zu beantworten


    Meiner Meinung nach muss man eben Buch und Serie getrennt betrachten...
    GOT wurde von einer anfänglichen Serie für "Fans der ersten Stunde" und den "Buchliebhabern" zu einer Serie die dem Mainstream gefallen soll
    Positiv dadurch ist, dass genug Budget da um eine Monumentale Serie zu erschaffen. --> Was ja auch gelungen ist
    Nachteil ist, das auf die Vorlieben der breiten Masse eingegangen werden muss --> Dadurch fallen vllt. viele Nebenschauplätze weg und es kommt mehr Action
    Diese breite Masse ist hier in diesem Forum natürlich nicht vertreten. Daraus resultiert das sich hier im Forum eher kritisch zur Serie GOT geäußert wird
    Dies ist absolut verständlich aber viele suchen halt wirklich das Haar in der Suppe oder machen einfach alles schlecht... dies finde ich halt schade

    Weiß man in der Serie aber nicht.


    Das ist genau das Problem warum so GOT kritisch gesehen wird... weil die Serie eben nicht die Bücher wiederspiegelt
    Ich persönlich betrachte beides unabhängig voneinander und kann mit der aktuellen Story ganz gut leben (besser gesagt mich unterhalten lassen)


    Was mir halt missfällt sind die schnellen Sprünge von "A" nach "B"
    Bestes Beispiel: wie kommt Daenerys so schnell ohne ihre Schiffe plötzlich von Dragonstone nach KL?
    Aufgrund der doch knappen Screentime muss man hier halt leider Abstriche machen in Sachen Logik


    Würde mir ja persönlich ein Remake wünschen wenn GRRM alle Bücher veröffentlicht hat mit 20 Staffeln a 15 Episoden mit min. 60 Minuten Laufzeit wo alles behandelt wird :)


    Pro Buch 2 Staffeln in 30 Episoden hätte was :)

    Zitat


    Hat die hier nicht erst Qyburn erfunden?


    Skorpione wurden auch schon während der Eroberung und vor der eigentlichen Handlung thematisiert --> Im Buch "Feuer und Blut" wird dies mehrmals erwähnt.
    Allerdings waren diese Teile nicht halb so effektiv wie in der aktuellen Folge ....

    Hab den Thread jetzt durch, diese NK-Theorien finde ich schon ganz interessant.
    Entweder der Bran-Tyrion Kniff, bei dem dem ach so schlauen Tyrion irgendetwas aufgefallen ist oder ein Arya-Kniff, bei dem der NK sich tatsächlich in sie übertragen hat.


    In beiden Fällen müsste Jon dann Bran bzw. Arya endgültig töten, damit er erstens eine Rolle spielt und zweitens mit der endgültigen Vernichtung des NK ein Opfer verbunden ist. Arya wäre sicherlich as größere Opfer, dafür finde ich die Bran-Story sinniger, weil damit die alte Magie der Kinder endgültig aus der Welt getilgt wäre.


    Wie man das in drei Folgen abhandeln sollte ohne das Cersei zu kurz kommt, wüsste ich aber beim besten Willen auch nicht.
    Andererseits leben mir definitiv zu viele Hauptcharaktere noch; mit , Dany, Jon, Arya, Bran und Sansa gleich 3 Starks und 2 Targs. Dazu alle 3 Lennister-Kinder. Und drei Figuren der zweiten Garde, Brienne, Davos und Sam.


    Kannst du dies kurz genauer erklären :)


    Das klingt doch schon versöhnlicher. In meinen Augen ist aber die Abweichung vom Buch als Kritikpunkt schon länger keine große Sache mehr. Was natürlich vor allem daran liegt, dass es keine wirkliche Vorlage mehr gibt, aber auch darauf zurückzuführen ist, dass die als solche wahrgenommene Buchleserfraktion hier nur noch lose am Start ist und sich dann in der Regel nicht mehr als solche definiert. Daher ist die Kritik zumeist tatsächlich überwiegend rein serienbezogen.


    Wollte ja niemanden auf den "Schlips" treten :) sondern einfach mal meine Sicht schildern und zum Ausdruck bringen das ich viele Kritikpunkte einfach überzogen finde.


    Und eben auch oftmals mir der Ton nicht passt --> Bin jemand der eine sachliche höfliche Diskussion bevorzugt und nicht persönlich wird --> Das "Mimmi" war ein bisschen zu viel Emotion muss ich eingestehen und auf keinen direkt bezogen --> Sorry dafür
    Ich fand in der letzten Folge z.b die Strategie auch nicht überragend.
    Fand aber z.b die Szene als die Dothraki in die völlige Dunkelheit geritten sind super gemacht auch wenn dies aus strategischer Sicht nicht sooo optimal war ;)


    Negativ fand ich z.b auch das Ghost zwar in der Schlacht anwesend war aber dann plötzlich verschwand und erst wieder im Trailer für die nächste Folge auftaucht... ---> Vielleicht hat er vor lauter Schneesturm vergessen die Nebelschlussleuchte anzumachen und sich verlaufen? :)


    Trotzdem muss ich meinen Hut vor dem ganzen GoT-Team ziehen so eine Folge auf die Beine zustellen ( gefühlt 100 ver. Kameraeinstellungen / die Atmosphäre der Angst super eingefangen / die ganze Szenerie um Winterfell / die Statisten usw....)
    Sowas gabs und wird es auch glaube ich lange nicht mehr im TV zu sehen geben
    --> War alleine um 04:30 in früh in meinem Wohnzimmer in völliger Dunkelheit gesessen und hab selbst diese "Angst" gespürt
    Logiklöcher blende ich einfach bewusst aus... sonst dürfte ich mir nur noch Dokus auf Arte anschauen :)


    Dadurch, dass du das so schreibst, verhärtest du aber lediglich die Fronten. Meine Ansichten und Emotionen entspringen meiner Person und werden sich nicht dadurch ändern, dass mir jemand sagt, ich solle weniger rumjammern. Entweder du überzeugst mich auf inhaltlicher Ebene mit Argumenten (oder versuchst es zumindest) und erträgst auf emotionaler Ebene meine Gefühle, oder du ignorierst meine Beiträge oder du ziehst eine entsprechende Konsequenz. Beiträge wie jetzt ändern nichts und tragen nur zur Eskalation bei.


    Will natürlich niemanden provozieren sondern einfach nur meine Ansicht teilen :)
    Meiner Meinung nach muss man die Bücher und die Serie strikt trennen.
    Dadurch ist man einfach weniger enttäuscht wenn z.b in der Serie etwas nicht behandelt wird.
    Geht natürlich auch umgekehrt --> Bsp. die Sprengung der Septe von Baelor --> wird so im Buch nicht kommen aber fand es einfach gut gemacht


    Warum sollte meine Kritik auch konstruktiv sein? Ich schaue mir etwas an und beschreibe hier anschließend meine Ansichten und Emotionen dazu. Was in der Tat absolut nicht konstruktiv ist, sind die Leute, die hier aufschlagen und meinen, diese Ansichten und Emotionen als Gejammer, Gemecker, Gehate, Gebashe oder mimimi bezeichnen zu müssen.


    Ich beobachte einfach seit einiger Zeit die verschiedenen Kritiken , die natürlich jeder haben darf und diese auch wichtig ist aber die eben immer mehr in meine absichtlich gewählte Wortwahl "mimmi" fällt.
    Und ich verstehe es einfach nicht das viele so unglaublich schlecht über die Serie sprechen und so tun als würde man eine Lowbudget-version der Bücher verfilmen


    Dies fällt mir eben seit Staffel 5 vermehrt auf (Seitdem D&D die Geschichte nicht mehr aus den Büchern verwenden können) und das finde ich schade.
    Fand es immer sehr erfrischend so viele verschiedene Meinungen gehört zuhaben.
    Dadurch fand ein toller Austausch statt
    Wie schon gesagt ist dies seit geraumer Zeit nicht mehr der Fall und es wird halt zum großen Teil nur "gejammert" und das finde ich schade

    Was heisst schon "gut". Hint: Man kann die Folge auch mit 47 genießen und auch dann, wenn man vieles findet, das kritikwürdig ist.
    Dass natürlich viele alte Leute meckern, ist normal. Das zeichnet eben Menschen aus.


    Danke für diese Worte :)
    Bin schon ca. 5 Jahre stiller Mitleser und wundere mich immer wieder wie sehr hier gejammert wird.
    Für mich ist das keine konstruktive Kritik mehr, sondern leider schon "mimimi"
    Kritik ist wichtig und ich selbst habe auch einige Punkte zu kritisieren aber hier auf dieser Palttform ist es
    mittlerweile fast "unerträglich" geworden --> LEIDER!


    --> Finde hier z.b super viele Infos / Daten usw. und auch wirklich gute Beiträge etc.


    aber man sucht wirklich jedes Haar in der Suppe...





    ...Visuell / musikalisch fand ich diese Folge super
    ... Man muss einfach die Bücher und die Serie strikt voneinander trennen und einfach mal auch dankbar sein, das so ein Lesestoff im TV gezeigt wird, mit so einer hohen Qualität
    ...Für mich ist der "Hauptschuldige" an dieser Diskrepanz zwischen Buch/TV-Serie GRRM und nicht die Produzenten
    Bis Staffel 4 ist man ja (ziemlich) der Buchvorlage gefolgt. --> und da gab es nicht so viel Kritik
    Das man nicht jeden Handlungsstrang im Buch auf auf die Leinwand bringen kann, sollte doch jedem klar sein.
    Alleine schon aus

    • Budgetgründen
    • Reizüberflutung durch zu viele Handlungstrecken
    • Zeitgründen --> Man hätte wahrscheinlich die ersten 5 Bänder auch in 10 Staffeln zeigen können und trotzdem wären noch einige "Nebengeschichten" nicht behandelt worden

    Was sollen D&D den auch tun, wenn es plötzlich ab Staffel 5/6 keine Vorlage mehr gibt und GRRM nur häppchenweise Infos gibt
    Die Produzenten haben Druck durch HBO / TimeWarner etc...
    man muss auch mal den Wirtschaftlichen Part betrachten --> Umsatz / Jobs usw. --> GOT ist ein MARKE und eine Geldmaschine
    Diese Serie wird nicht gemacht weil wir sie so toll finden, sondern weil sie UMSATZ macht


    Hätte GRRM seine Bänder fertig wäre die Serie auch viel näher an der Buchvorlage und man hätte weniger Kritik und Genörgel und evtl 1-2 Staffeln mehr...

    Habe gerade auch ein "nettes" Ende für Cersei gelesen --> unter einem MEME in Facebook
    Wäre es nicht auch "bittersüß" wenn Cersei ihr Kind bekommt und es ein Zwerg wäre?
    Cersei ist dann so geschwächt von der Geburt ist, dass Sie im Sterben liegt und Tyrion ihr die jede Hilfe verweigert (ganz egal wie /warum er auch bei der Geburt anwesend sein sollte)


    Cerseis letzter Augenblick ist, wie Tyrion das baby in seine Obhut nimmt und sich ihr abwendet und sie stirbt! PS: Hab das in keinem Spoiler-Tread etc gelesen, sondern durch Zufall unter einem Kommentar in Facebook :)


    vielen Dank für die Antwort :) kann es halt jetzt schon nicht mehr erwarten bis zur 8.Staffel. Was ich danach mit meinem leben anstellen soll ohne GoT das weiß ich noch nicht :D

    Das Ende wird so oder so laut D&D das gleiche sein.
    Denke, niemand glaubt daran, dass am Ende Dany und Jon über Westeros herrschen werden :D



    Geht ja auch nicht darum, dass es viele Schocker / Wendungen gibt, weshalb die meisten diese Theorie nicht begrüßen würden (abgesehen davon, dass sie neutral betrachtet auch absolut schlecht ist),
    sondern darum, dass der ganze Ablauf und die Entwicklungen gar keinen Sinn machen würden.
    Jon und/oder Dany werden sterben, das denken wir vermutlich alle, aber die Art und Weise wäre selbst für diese Welt ein wenig weit hergeholt, um es noch harmlos auszudrücken - dafür sind die beiden einfach viel zu wichtig, was man uns schon von Anfang an zeigen wollte.


    Warum ist diese Theorie absolut schlecht? Magst du mir das Begründen.. aus reinem Interesse? :)


    Diese Theorie weicht so schön von dem "happy end" ab welches aktuell angesteuert wird. --> Dany+Jon+die restlichen Charaktere erst gegen Cersei. Dann gegen die WW und am Ende ist alles gut....


    Mir persönlich wäre es ja am liebsten wenn die WW besiegt werden und eben Euron aber halt wirklich alle das zeitliche segnet und am schluss Bronn der Chef ist :)