Beiträge von Renly's Peach

    Wun Wun ist Vegetarier und hat einen Hang zum ungezügelten Alkoholkonsum, wenn man ihn lässt. Also gewinnt Drogon. Abgesehen davon...weiche Faktoren wie Fliegen und Feuerspeien.


    Grauwind gegen Sommer.

    Könnte soetwas - total laienhaft gedacht - nicht in etwa so aussehen: Angenommen, Westeros hat, warum auch immer, normalerweise keine sich periodisch großartig unterscheidenden Jahreszeiten. Das Klima wäre also an sich immer relativ konstant. Die Sommer, bzw. Winter ergeben sich durch unregelmäßig entstehende Klimaveränderungen, die z.B. durch kosmische Phämonene beeinflusst werden. Dadurch kommen Warm- und Kaltzeiten zustande, die aber eigentlich gar keine echten Jahreszeiten sind, so wie wir sie kennen, sondern eher an die Eiszeit, bzw. warme Klimaperioden auf der Erde erinnern.

    Nein. (Wie kommst du auf Hoat?*gg)
    Wie würde ich es wohl wörtlich formulieren, wenn ich den Wissenstand meines Gegenübers abqualifiziere? Was würde ich wohl sagen? (Jetzt muss es aber klingeln *gg)

    Habe die Tage "Die Insel der besonderen Kinder" gesehen. Mit tut jeder Cent Leihgebühr bitter leid.(Ab hier: Spoiler enthalten)


    Das war die schlimmste Romanverfilmung, die mir seit langem untergekommen ist. Der Anfang war noch recht vielversprechend...um dann auf ein m.E. bodenlos schlechtes Niveau abzurutschen. Tim Burton hat es tatsächlich geschafft, die skurrile und meist recht spannende Geschichte von Ransom Riggs zu einem unlogischen, peinlichen und geschmacklosen Effekt-Potpourri zusammenzuschmelzen. Charakterentwicklung gibt es kaum (Jakobs Besinnung auf seine innere Stärke, die im Buch eine so große Rolle spielt, findet nicht statt), schlimmer noch, die Kinder sind - bis auf Claire (aber die spielt auch im Buch kaum eine Rolle)- völlig lieblos adaptiert. Enoch, Emma, Hugh, alles keine Persönlichkeiten, sondern lediglich komische Kinder mit Zauberkräften. Und am allerschlimmsten: Die Vergewaltigung, oder soll ich sagen, der Gang Bang Rape an der Story. Natürlich musste sie gekürzt werden. Aber komplett umgeschmissen und all ihrer Komplexität beraubt? Dafür aber erweitert um eine Reihe an sinnlosen Scheusslichkeiten wie das Fressen von Augäpfeln? Gipfelnd in einer lächerlichen Jahrmarktsszene, in der zu Technorhythmen mit Zuckerwatte geschossen wird und lustige Skelette die Hollows abmurken? Ernsthaft? Und dann dieses "alles wieder gut, dank Zeitreisen"-Ende. Das Buch ist schon nicht ganz frei von Logiklöchern, aber das Filmende ist einfach nur schmerzhaft dumm in seiner Aussage.


    Normalerweise bin ich recht unempfindlich, was Plotänderungen angeht. Nicht mal die 5. Staffel von GOT hat es geschafft, mich beinah zum Ausschalten zu bringen. Aber hierfür würde ich Tim Burton am liebsten schlagen....auf den Kopf....mehrmals. 8o

    Erzwungenen Sex, auch wenn er nicht mit Gewalt ausgeübt wird, kann man - nach heutigen Maßstäben - schon als Vergewaltigung sehen. Die Gewaltausübung findet nur an anderer Stelle statt. Ist doch nichts anderes als würde man heute als Freier wissentlich zu einer Zwangsprostituierten gehen, von der man genau weiß, dass sie keine Wahl hat, weil sie von ihrem Zuhälter grün und blau geprügelt wird, wenn sie sich verweigert.
    Ich sage aber bewusst "nach heutigen Maßstäben". Zehn von zehn Befragten aus "ASOIAF" würden vermutlich kein Problem in Tyrions Handeln erkennen, es sei denn, sie lehnten Prostitution generell ab.


    edit: Esmeralda: Kann man durchaus für sich so betrachten.

    Über die Mühsalen (für Sänger und Zuschauer) des Blut-und-Hoden-Theaters lasse ich mich jetzt einmal lieber nicht aus. Aber es stimmt nicht, dass ein eng geschnürtes Korsett einen nicht beim Singen behindern würde. Ich sage nicht, dass es unmöglich ist, aber es ist definitiv nicht einfach. Die Bauchatmung ist nur sehr eingeschränkt möglich, da der Körper ja einen festen Widerstand um sich herum hat. Und beim klassischen Gesang ist die Atmung in den Bauch und die Ausdehnung im Rippenbereich ja notwendig. Du kannst dabei nicht "in die Schultern" atmen...also das kannst du schon, aber dann benutzt du eine falsche Technik.
    Es muss schon noch genug Platz vorhanden sein, damit Bauch und Rippen sich ausdehnen können, daher muss das Korsett (wenn fest mit Stäbchen gestützt) relativ locker sitzen oder eine Korsage dehnbar sein. Dann sehe ich kein Problem für die Atmung gegeben.
    Ich weiß nicht, wie das in früheren Zeiten gehandhabt wurde (wie fest etwa das Korsett einer Händel-Interpretin im 18. Jh. saß...auf jeden Fall tragen Sängerinnen der Zeit welche, das sieht man auf Abbildungen, in sofern hast du schon recht), vielleicht waren es die Frauen damals schlichtweg gewohnt und es ging deswegen.
    Wenn eine Sängerin aber nie soetwas Einschnürendes getragen hat, sehe ich darin aber eine enorme Beeinträchtigung beim Singen als gegeben, es sei denn, wie gesagt, es säße nicht wirklich eng. Das wird wohl der Grund sein, warum auf eine Wespentaille verzichtet wird.


    Oder wenn man so viel Wert darauf legt, dass alles historisch korrekt ist, dann dürften bei klassischen Opern auch keine Frauen mehr auf der Bühne stehen, oder?


    Nein, das nicht ganz. Nur in Rom war Frauen der öffentliche Bühnengesang verboten. Ansonsten gab es sehr wohl auch in der Barockoper Sängerinnen. Kastraten übernahmen in der Regel die Heldenpartien, nicht so sehr die Frauenrollen (nur da, wo Frauen der Auftritt nicht gestattet war). Im Übrigen...hier mal die Frage an Cherubino: Wie findest du die zunehmende Praxis, Countertenöre einzusetzen? Mir gefallen sängerisch die wenigsten (ein paar Genies wie Jarroussky mal ausgenommen). Ich höre lieber einen kraftvollen Mezzo als Helden, denn eine, relativ dünne Counter-Stimme. Hat für mich auch nichts mit historisch-informierter Aufführungspraxis zu tun, da die Kastraten eben nicht im Falsett, sondern ihrer natürlichen Stimmlage sangen, also sicher nicht wie Countertenöre klangen. Würde mich einmal interessieren, wie du das siehst.


    Grüße,


    Peach

    @'Horus
    Sorry für die späte Antwort, bin grade mit so manchem beschäftigt. Also, zu deiner Beruhigung, ich gedenke nicht, mich schmollend zurückzuziehen und bin auch nicht tödlich beleidigt oder ähnliches. Das würde voraussetzen, dass mich solche Diskussionen persönlich treffen, aber aus dem Alter bin ich raus ;)
    Freut mich ja übrigens, wenn du unsere Ergüsse gerne liest. Und danke für diesen wirklich netten Post.

    Oookay...was ist denn hier passiert? Wurde hier ein Beitrag gelöscht, oder warum verstehe ich den Anschluss nicht?


    Ein ziemlich unnötig emotionaler Ausbruch wie ich finde.


    Ich glaube, nach diesem Sujet verbietet sich eine Einteilung emotionaler Ausbrüche in nötig und unnötig.


    Es sollte auch beachtet werden, dass Peach sich nicht darum bemüht hat deeskalierend zu wirken oder seine Ansichten weiter auszuführen.


    Ich möchte in dieser Sache auch gar nicht deeskalieren. Das ist meine Ansicht, zu der stehe ich. Und, wie ich schon mal sagte...auch wenn der Rest der Welt das verwerflich findet, ist mir das wurscht. Und, wie man vielleicht sieht, kann ich Kritik aushalten, ich hoffe, es ist jetzt keiner enttäuscht, wenn ich nicht bei ein paar Gegenmeinungen zu weinen anfange. Ich habe gesagt, was ich sagen wollte und muss dazu keine zehnseitige Abhandlung veröffentlichen. Ich halte nichts davon, Menschen den eigenen Willen aufzwingen zu wollen, sei es kulinarisch, politisch oder religiös. Sei es durch Gewalt, durch das Einreden von Schuldgefühlen oder das Erzwingen der Rücksichtnahme auf eigene Befindlichkeiten. Ich verbiete niemandem seinen Lebensstil. Ich erlaube mir aber ganz bewusst, mich über m.E absurde Auswüchse lustig zu machen und diese für mich abzulehnen. Wer das nicht ertragen kann, möge seine Kritik dazu äußern, das ist sein gutes Recht. Das muss ich dann meinerseits ertragen und tue es auch.


    1.Es wurde keine Person angegriffen, sondern der Stil.
    2. Arthur hat zu keinem Zeitpunkt vollständige Toleranz allen Blödsinns gefordert, sondern hat gerade zum Ende eher Vorschläge gemacht wie die Eskalation hätte vermieden können.
    3. Arthur hat bisher gegen niemanden polemisiert. Auch nicht gegen Leute, die absurde Theorien zum Thema EuF vertreten haben. Selbst da wurde stets sachlich auf Basis des offiziellen Materials dagegen argumentiert. Ungemütlich wird es höchstens mal wenn der Eindruck entsteht, dass die Gegenseite Punkte (bewusst) ignoriert. Und auch da blieb alles im Rahmen.


    Läuft das nicht am Ende auf dasselbe hinaus? Ob man User zu Tode argumentiert, oder eine absurde Theorie gleich polemisch angeht (ok, die zu Tode argumentierten haben sich am Ende immer frustriert verzogen....daher ist ersteres wohl moralisch wertvoller)


    So sehr ich es auch befürworte, sich mit Personen, die man schätzt zu solidarisieren, aber in diesem Fall habt ihr das definitiv nicht ganz optimal gehandhabt.


    Ser Erryk hat das gehandhabt, wie er es für richtig hielt. Und selbstredend bin ich ihm für seinen Support dankbar. Seine Unterstützung ist genauso legitim wie die Kritik anderer User. Da halte ich es doch mit Andrew Ryan...("a man chooses" und nicht "would you kindly (support me)".


    Grüße,


    Peach

    Und Erryk, darauf beifallklatschend in einem "Endlich sagts mal jemand"-Tonfall zu antworten, ist nun auch nicht wirklich stilvoll, wenn du denn meine Meinung hören willst. Was du vermutlich nicht tun wirst.


    Warum? Weil es nicht deiner und der Meinung einiger anderer über meinen Post entspricht? Ser Erryk hat wohl das gleiche Recht, ihn zu "liken", wie ihr es habt, ihn abzulehnen. Ihm deshalb Stillosigkeit vorzuwerfen, kommt mir ein wenig doppelzüngig vor, wenn man doch darauf pocht, niemanden wegen - und seien es noch so seltsame Ansichten - zu verurteilen.


    Aber pauschal die ganze Einstellung als absurd zu bezeichnen, ist für mich keine Kritik, sondern Polemik. Das kannst und darfst du natürlich auch machen. Ist dann halt dumm und undifferenziert.


    Jepp. Genau das ist es, Polemik. Und genau so war es auch gemeint. Polemik gegen öffentlichkeitswirksames Gebaren, das ich für Bullshit halte. Im Übrigen hälst du meine Einstellung deinerseits offenbar auch für Bullshit und gehst polemisch dagegen vor ("dumm und undifferenziert"). Wo bleibt die Rücksicht auf meine Gefühle? ...Nein, war ein Scherz, ich kann das ab und muss deswegen nicht an den Bürgermeister schreiben.


    Renly, ich beabsichtigte nicht deinen Briefkasten hochzujagen. Dass du mir, wenn auch im Scherz, ein solches Verbrechen zu einem derart nichtigen Anlass zutraust, lässt dich hier übrigens nur noch wutbürgerlicher aussehen. Es ging mir darum, dass dein schöner Beitrag der mit Abstand dogmatischte dieser mittlerweile recht unappetitlich zu verfolgenden Diskussion ist.


    Wie...du wolltest gar nicht..? Das beruhigt mich ausserordentlich. Wenn man selber den ganzen Tag Morddrohungen über's Internet verschickt, wird man ein wenig paranoid...daran muss ich unbedingt arbeiten.


    Alternativ könnte man auch anders an die Sache rangehen. Differenzierter zum Beispiel. Also in diesem Fall: Was ist Veganismus? Welche Ziele verfolgt er? Sind diese Ziele zum einen lobenswert und zum anderen realisierbar? Handelt es sich um eine homologe Bewegung? Macht der Veganismus Leute zu Spinnern oder gibt es eine bestimmte Sorte von Spinnern, die der Veganismus anzieht? Undsoweiter. Und wenn man nach all den Fragen zu dem Ergebnis kommt, dass Veganismus sinnlos ist, kann man weiterfragen, ob man selber oder ob eine Gruppe von Menschen unter dem Konzept des Veganismus leiden. Das ist jetzt alles sehr spezifisch, lässt sich aber denke ich durchaus, dass sich ein solches Vergehen übertragen lässt. Darum ging es mir bei meiner Kritik an Peachs Post. Das kann man jetzt verächtlich als PC abtun, ich halte es aber nicht für den schlechtesten Weg, das allgegenwärtige Arschloch in uns etwas zurückzufahren.


    Großartig. Ich hoffe, du hälst dich konsequent an diese Grundsätze...


    Sehr schön geschrieben Ser Arthur und Respekt, dass Du hier noch so sachlich bleiben kannst. Wahrscheinlich bin ich aber bloß wieder eine der üblichen eingefleischten PC Kandidat/innen, wenn dann schon, die Dir Beifall klatschen.


    Sagt wer? Wenn du Ser Arthurs Post beklatschen möchtest, dann mach das, deine Meinung und dein gutes Recht. Der einzige, der angefeindet wurde, weil er einen Post beklatscht hat, ist Ser Erryk.

    Huch...na endlich mal ein bißchen Publicity....
    Zuallererst möchte ich mal betonen: Selbstverständlich war ich einer der ersten, der der Frau mit der "Fuchs du hast die Gans gestohlen"-Geschichte Morddrohungen geschickt hat (dem Bürgermeister übrigens auch). Erst danach habe ich mich über sie lustig gemacht. Soll also keiner behaupten, ich sei nicht konsequent in meinem Vorgehen als Wutbürger.


    Hör besser auf mit Steinen zu werfen. Du sitzt, wie sich bei der Lektüre des Gesamt-Beitrages herausstellt, in einem Glashaus. Einem mit verdammt brüchigen Scheiben.


    Soll heißen? (Muss ich jetzt damit rechnen, dass du meinen Briefkasten in die Luft sprengst? Es ist übrigens der untere Briefkasten, bitte nimm auf die anderen Partien Rücksicht).


    Ansonsten:
    Wenn ihr der Ansicht seid, dass jeder noch so absurden persönlichen Befindlichkeit in der Öffentlichkeit Respekt gezollt werden muss, dann ist das mit Sicherheit sehr tolerant und beachtlich. Ich halt's weiterhin für bescheuert. Könnt' ihr mich jetzt für verdammen oder ignorieren oder als Wutbürger bezeichnen (wie gesagt, der zu sprengende Briefkasten ist der untere). Man hat mir schon wegen weniger, genauer gesagt, einer pelzverbrämten Kapuze (ja, so ein krankes Schwein bin ich), den Tod gewünscht, da ist das ja noch harmlos 'gegen...*ggg


    Grüßle,


    Peach

    Ja, ist albern. Es gibt überall Leute, die über das Ziel hinaus schießen. Ist für mich aber kein Grund mich daran so aufzuhängen. Vorallem nicht am Veganismus allgemein.
    Bei mir hat im Nachbardorf ein neu dazugezogenes Großstadtpärchen geschafft, dass die Dorfkirche nicht mehr läuten darf, weil sie extra aufs Land gezogen sind, um endlich ihre Ruhe zu haben.
    Finde ich auch völlig banane, aber dennoch muss ich mich jetzt nicht permanent über Großstädter lustig machen und einen Thread eröffnen, wo sich alle über laute Geräusche auf dem Lande Gedanken machen, die alberne Großstädter vielleicht stören könnten.


    Edit: Okay, und scheinbar stimmt die Geschichte ja nicht einmal wirklich. Und genau daran sieht man, wie gerne scheinbar auch einfach in die "Bekloppte Veganer"- Kerbe geschlagen wird, was genau das ist, was mich so sehr stört.


    Liebe Alraune,
    sorry, aber in all meiner Primitivitatät wage ich es tatsächlich, mich über das Phänomen "Veganismus in seinen öffentlichkeitswirksamen Auswüchsen" lustig zu machen. Ich halte nichts von dieser Ernährungsideologie, da ich sie für dogmatisch und unnatürlich erachte. Und jeder Veganer, den ich bisher getroffen habe, war, verzeih mir bitte meine Wortwahl aber es war so, ein Spinner. Ich liebe Gemüse und Obst und regionales Einkaufen und bewusste Ernährung. Aber Veganismus ist mir genau so unverständlich wie die Zeugen Jehovas, tut mir leid. Wer das für sich praktizieren will, soll das tun. Aber wenn die Öffentlichkeit mit solchen Befindlichkeiten behelligt wird, geht bei mir der "WTF"-Modus los. Und nein, ich kann es nicht ernst nehmen.
    Die Geschichte ging durch diverse (ernsthafte) Medien (nein, nicht PI, Breitbart und Russia Today), also ging ich davon aus, dass sie stimmt.
    Und wenn ich an das Geheule eines Veganers beim letzten Tierheim-Fest über nicht-vegane Muffins denke, dann habe ich keinen Zweifel daran gehegt. Aber ich lasse mich ja gern eines besseren belehren.
    Solltest du Veganerin sein, Alraune, dann tut es mir leid, wenn ich dieser Idee mit absoluter Ablehnung gegenüberstehe, denn ich finde dich sehr sympathisch, aber es ist nunmal so. Ich kann nichts damit anfangen und finde die militanten Vertreter dieser Zunft mehr als idiotisch.


    Grüße,


    Peach

    Auch der Ausblick, den die Geschichte bietet, ist erschreckend. Denn, wie der Ingenieur so schön sagt.."niemals würde ich von dem Wasser aus dem Staudamm trinken wollen". Es bleibt offen, ob die Verseuchung durch diese "Farbe" nicht noch viele Opfer mehr fordern wird. Ein grandioses und ausgesprochen bitterböses Ende, wie ich finde.