Beiträge von Hellharlequin

    Ja, stimmt, da hast Du recht. Sie wirkt schon recht paranoid. So gefällt sie mir auch am besten. :D
    Aber es ist für mich nicht so ein Targ-Wahnsinn, sondern eher das Ergebnis ihrer Erfahrungen, also die Prophezeiung und dass sie bloß Verfügungsmasse ihres Vaters als Heiratsmaterial ist (inklusive der schlimmen Ehe mit Robert). Wenn ich mich richtig erinnere, wurde z.B. Aerys einfach so immer merkwürdiger und verrückter, ohne konkreten Anlass.


    bei Aerys gab es sogar mehrere Anlässe: erstmal die folterung der Darklyns in Duskendale, gefolgt von den ableben von Joanna Lannister und Steffon Baratheon im darauffolgenden jahr , den letzten personen denen er bedingungslos vertrauen konnte(Ich geb ja zu das letzteres eher fantheorie ist).


    anyway themawechsel: Bin ich der einzige mit dem bauchgefühl, dass sich Aegon und Harry absolut nicht leiden werden können?

    Die Frage ist doch: Wären Leute Tywin grausam (im Sinne von mordstiftend), wenn sie es (aus ihrer Sicht) nicht sein müssten? Vermutlich nein, zumindest, die an der Spitze der Hackordnung stehen, denke ich, dass ihnen Frieden am liebsten ist und sie glauben, mit ihren Taten die Ordnung aufrechterhalten zu können.


    Ein Gregor und ein Ramsay würden vermutlich auch in Friedenszeiten foltern und morden.


    Bei Leuten wie Baelish oder Roose Bolton fällt die Beurteilung nicht ganz so leicht - diese Leute handeln aus Aufstiegswille so wie sie handeln. Da stellt sich die Frage, ob die auch im Frieden ihre Pläne durchgesetzt hätten.


    würden? laut roman haben sie es definitiv getan



    Ich frage mich ob LF überhaupt eine Alternative zu Chaos und Krieg hatte, als der große Fianzzauberer hat er ja laut Tyrion Gold aus dem nichts vermehrt - klingt ein wenig als wäre er so eine Art Westerosausgabe eines Investmentbankers gewesen und möglicherweise fehlte es ihm an einer Exitstrategie für seine eigenen Subprime-Papiere.... Und ich könnte mir vorstellen das dass Platzen einer Spekulationsblase in Westeros eher unangenehme persönliche Folgen hat....


    wie gesagt würd mich nicht wundern, wenn die Eiserne bank auf LFs kopf besteht als teil der schuldenneuverhandlung, oder die lords des tals "selbstmord" mit 27 stichwunden im rücken "bezeugen".


    dafür machen die tyrells sehr viele fehler die man eindeutig als stümperhaft nennen kann.
    -KL aushungern ohne belagerung (wer kam bitte auf diese schwachsinnige idee? Renly oder Mace)
    -die art und weise wie joffrey "entsorgt/entschärft" wurde ist unpraktisch. (ein "Jagdunfall" wäre für alle angenehmer gewesen)
    - die arrangements mit sansa (fragen kostet nichts und man hintergeht seine partner nicht so)
    -wie sie untergebenen behandeln (Randyll tarly, Leyton hightower)
    oder soll ich die sache mit dem berg und der stute erwähnen

    Cersei ist erbtechnisch eine Sackgasse, da ihre beiden verbliebenen Kinder bereits anderweitig untergebracht sind. Im Fall der Wiederverheiratung hingegen wäre die Hausgewalt de facto hingegen auf ein anderes Haus übergegangen - das ist aus meiner Sicht nichts, das Tywin zu Lebzeiten gewünscht oder erst recht forciert hätte.



    Der rechtmäßige Erbe ist Tyrion erst wenn Tywin tot ist und von seinem baldigen Ableben war damals nicht auszugehen.
    Ich verstehe natürlich wie du das meinst - ich möchte nur verdeutlichen, dass Tyrion entgegen Tywins Willen so und so niemals auch nur ein Körnchen Casterly Rock gesehen hätte. Abgesehen davon, dass Tywin selbst schon praktisch allmächtig war und ihn jederzeit beseitigen könnte:
    Was hätte Tyrion denn tun wollen - ihn vor dem König verklagen? ;)


    erstens cersei erbe ist lancels(er hat allen eransprüchen mit beitritt zu den sword and stars auf nimmerwiedersehen gesagt) Bruder Martyn
    zweitens bei joffrey wäre ich mir nicht so sicher, der hätte garantiert mitgemacht um opa tywin zurechtzuweisen.

    Da würde ich zwar insoweit zustimmen, allerdings nicht darin, dass ihn quasi in der angestrebten Herrschaftsform etwas von LF und Varys unterscheiden würde. Sein Ziel war ebenfalls nicht, selbst auf dem Thron zu sitzen, sondern dort seine Familie zu installieren und gegebenenfalls als Hand (wieder) die Strippen zu ziehen.
    Insofern hatte er sein Ziel zwischendurch längst erreicht und gegen recht viel Widerstand gehalten - die drei Königskinder waren schließlich sogar sehr viel mehr Lannister als irgendwem lieb sein konnte. Cers und Jaimes Verhältnis war auch das, woraus sich aus meiner Sicht die meisten Probleme für das Haus entwickelt haben.


    dumm nur das post mortem alles im rekordtempo in sich zusammenfällt

    Bin gerade mal wieder über das Zitat von Kevan gestolpert, in dem er über Cerseis Schönheit sinniert und meint, dass viele Tode vermieden hätten werden können, wenn Rhaegar Cersei geheiratet hätte.
    Aber das stimmt so ja wahrscheinlich nicht, wenn man davon aus geht, dass Rhaegar wahrscheinlich eine Prophezeihung erfüllen wollte, oder?


    ich habe eher die Vermutung das die Ablehnung der Verlobung mit Cersei, einer der wenigen momente war in dem sich Rhaelle, Rhaegar und Aerys einer Meinung waren.(nach dem motto:" Diese verzogene göre kommt mir nicht ins haus.")

    Ich vermute im übrigen kein Hintermann bei Jons Attentat und fände das eine höchst unglückliche Wendung sollte es so sein. Meiner Meinung nach liefert Jon Bowen Marsh und große Teile der Nachtwache schon genügend Gründe für ein Attentat, da braucht es keinen dubiosen Hintermann wie Selyse oder Melisandre.


    Das attentat hatt was von den Cesars Attentat.


    Schlimmer noch, als er Alys Karstark mit Sigorn verheiratet, greift er aktiv in die Politik von Westeros ein. Die Gründe dafür sind vielleicht menschlich und verständlich, aber als Mann der Nachtwache war das nicht seine Baustelle. Mal davon ab, dass seine Männer sowieso ideologische Bedenken (vielleicht sogar nicht ganz unbegründet. Immerhin verbindet das Freie Volk und die Nachtwache eine ewig lange Feindschaft) gegenüber der Ansiedlung von Wildlingen in der Schenkung hatten und Jon macht hier einen Wildling zur Nr. 2 in der Erbfolge von einem nicht gerade kleinen, traditionsreichen Haus des Nordens.


    und Arnolf hatte kein Recht Alys an Cregan zu verheiraten.


    Stimmt alles was du schreibst.
    Ich muss allerdings sagen, dass ich die POVs dieses fröhlich-vor-sich-hin-mordenden Wikingerverschnittes (ich vergleiche die Wikinger und die Eisenmänner eigentlich sehr ungern, da die Wikinger sehr viel intelligenter und anpassungsfähiger waren als die Eisenmänner es jemals sein werden) mit mehr Interesse verfolgt habe als Sams Spätpubertät oder Briennes "tragische" Suchaktion. Im gesamten, m. M. n. recht drögen, AFFC fand ich den Graufreud-Strang gar am interessantesten. Auch in ADWD waren die zwei Victarion-Kapitel (oder war das doch nur eins?) recht erfrischend.


    Na ja, kommt wohl auch nicht von ungefähr, dass ich mich nach Beenden des Großteils meiner Rereads, dem Herunterwürgen der restlichen zwei Weltbild-Ausgaben von Hardebuschs Troll-Saga, den Lachkrämpfen und der morbiden Faszination, die mir "Die Abenteuer des Stefón Rudel" entlocken werden und den H. P. Lovecraft-Sammelbänden statt dem nächsten High Fantasy-Epos Howards Conan-Erzählungen widmen will. Wofür ist man denn männlicher Pubertierender? ^^


    sry für die klugscheiserei: seit wann gilt Conan als high fantasy? ausserdem empfinde ich Howard näher an Lovecraft als an Tolkien(rein literarisch), was wohl an dem fakt liegt das sie Brieffreunde waren


    bei Tywin(und allg) halte ich mich an den satz: "Richte einen mann nach seinen Taten und nicht nach seinen worten". Und die Taten und sein Ableben sprechen BÄNDE.
    Tywin (und zu einem gewissen Grad auch Tyrion) erinnern mich an Sauron(Vor allem folgendes zitat "the dark lord is unable to create only to corrupt and mock"). Alles was Tywin(der mann wird hinter seinem rücken GOLDSCHEISSER genannt) hervorbringt ist letzten endes nur als die verdrehte Parodie dessen was es sein sollte. (Jaime eher weniger stark wie Cersei oder Tyrion)


    Kann sein, dass Tywin glaubt er tue vieles für seine Familie, aber da kann man höchstens den guten Willen werten. Letztlich verurteilt er seine Dynastie selbst zum Niedergang indem er seine Kinder psychisch und emotional derart verunstaltet und ganz Westeros einen Grund nach dem anderen gibt die Lannisters zu hassen.


    Ich bin mir nicht so sicher ob er diese Dinge wusste bzw. nicht wusste. Ich traue ihm durchaus zu das er handelt wie er handelt, obwohl er weiß was eigentlich abläuft.


    Seihen wir mal ehrlich: Tywin leben gäbe eine 1A klassische Tragödie ab.


    Vielleicht hätte es ihm auch einfach mal geholfen, ehrlich und ernsthaft auf die Anschuldigungen zu antworten. Wo ist denn in der Verhandlung Tyrions vielgepriesenes Hirn? Wirklich benutzen tut er es nicht. Seinen Zynismus versteht kaum einer aus dem Publikum. Anstatt nachzudenken, wie er rhetorisch den Anschuldigungen begegnen kann, verfällt er auf die Anklage und das Gejammer über sein Äußeres und Benachteiligung zurück. Natürlich ist die Situation belastend, natürlich ist die Art, wie der Prozess läuft, ein emotionaler Tiefschlag, aber was hat er denn -bei realistischer Betrachtung- erwartet?


    Übrigens *hüstel* abgesehen von diesem Thema finde ich Petyr Baelish wirklich grässlich. Auch wenn ich ihn mal gerne gemocht habe. Am Anfang.


    1.) meine persönliche meinung zum prozess: Tywin war es EGAL wie es ausging, mauer, exil oder tod,Hauptsache Tyrion war weg.
    2.)bei mir ist auch ptyr no1 der scheusale i menschenhaut


    Naja, ich würde die Zwillinge so sehen, dass Jaime durch Nurture so wurde, während bei Cersei die Kombination aus Nature und Nurture einiges kaputt machte.


    ich würde eher behaupten das jaime den wenigsten einflus von tywin hatte.



    1.) ich spiel mal advocatus diaboli: a.) war der mord von aegon und Rhaenys nötig?es gibt die mauer und die kirche b) wer hatte abgesehen von robert und tywins ego was gegen Aegon den VI und einer regentschaft von jon arryn und elia gehabt?

    Das wäre doch bestimmt das Größte für Ramsay. Der King beyond the Wall kuscht vor ihm! :D


    Mance hatt gegen leichen(keine untertreibung) gekämpft die besser kämpfen können wie Ramsay.
    Seihen wir mal ehrlich mance frisst ramsay zum frühstück.
    Nicht zu vergessen Roose und Ramsays männer sind in der unterzahl in Winterfell.

    An den Brief kann ich mich nur noch grob erinnern. Ich habe soweit ich zurückdenken kann tatsächlich geglaubt, dass er von Ramsay ist. Allerdings nicht mit taktischen Hintergründen, sondern als dummen Scherz. Weil es ihn ankotzt die ganze Zeit in Winterfell rumzuhocken will er Jon ein wenig ärgern. Deshalb habe ich mich auch so aufgeregt, dass Jon diesen Spicker überhaupt so ernst nimmt. :rolleyes:


    ich vermute einfach der brief ist ein (ich sag das glaube ich schon zum dritten oder viereten mal) verzweifelterder bluff eines schlechten verlierers.

    LF ist viel zu schlau, als dass er sich in die direkte Schussbahn begeben würde. Er ist der Strippenzieher, nicht die Galionsfigur.


    intressanterweiser hatt er das schon. Er ist Lord paramount der Flusslande und Regent des Tals. Ausserdem hällt er sich für den schlausten im Raum.


    Die Frage ist, ob sich der Hohe Septon gegen Kleinfinger stellen würde, würde er die Beiden verheiraten. Die Einzige, die mit der Heirat ein Problem hätte, wäre wohl Cersei und wer weiß, ob sie bis dahin an der Macht bleibt.


    Ich verweise nur auf die peinlich verhörten Kettleblacks

    Zufällig hat LF auch noch eine Enkelin von Hoster Tully und eine Schwester ihres ehemaligen Königs bei sich. Da dürften die Flusslords wenig gegen zu sagen haben.


    hängt von dem umstand ab ob Edmure noch am lebem ist


    Bei Rickon stimme ich dir zu. Ich bezweifle aber dass sich der Norden für Sansa stark macht, denn sobald sie Harry geheiratet hat, ist Sie definitiv keine Stark mehr.


    Außerdem dümpelt Stannis immer noch dort oben rum und da er beim Sturz der Boltons eine wichtige Rolle spielen dürfte, wird er erstmal die Kontrolle über dem Norden inne haben. (Mal abgesehen das fake Aria bei ihm ist)


    nichtzu vergessen die wahrheit über jeyne poole gibt eine verdammt wirksame schmierkampange gegen LF


    Euron wäre aber schon arg dämlich wenn er den Verrat von Victarion nicht wittern kann. Generell finde ich den Handlungsstrang bis jetzt etwas zu Simpel gehalten aber wahrscheinlich werden wir im nächsten Buch noch von Krähenauge auf die eine oder andere art überrascht werden.


    a) das Euron noch paar asse im ärmel hat ist IMHO warscheinlich
    b( warscheinlich hatt er Vic weggeschickt GERADE Weil er ihm gefährlich war.
    anderes thema :
    warum habe ich das gefühl das oswell kettleblack Lf verraten wird?

    Tywin war aber kein König, außerdem wurde Jaime als Kind ja sehr wohl auf ein Leben als Lord vorbereitet ;)
    Wenn die Kinder einmal erwachsen sind, kann man wphl nocht mehr viel erziehen.


    Nein,aber er gebar sich wie ein Gott. (was in im klassischen sinne zu einer tragischen figur macht) , der seinen kindern hatt er de facto nichts weiter gegeben hatt,(man kann sagen Sumner crakehall und die restlichen lannisters haben jaime und tyrion erzogen) genaugenommen war jaime das kind das am wenigsten einfluss tywin hatte
    aber an cerseis mangel( Joffrey plappert doch seine mutter nach) an erziehung ist er definitiv verantwortlich, ebenso wie tyrions mangel an weitsicht und takt.
    (geht mal illyrios worte an tyrion durch letzten endes sagt in dauernd eins durch die blume: du hast von Macht und Verantwortung keine blassen schimmer.)
    nicht zu vergessen den fakt dass er den zwist zwischen tyrion und cersei GEFÖRDERT HATT.



    Ich glaube er bezieht sich auf Tyrion.
    Aber Tywin war ja eh immer der Meinung, dass Jaime sich den Mantel früher oder später wegnehmen lassen würde.
    Oder das Jaime einfach so zum Lord ernannt wird, wer würde denn schon einen Gnom als Lord von den Westlanden haben wollen...


    ich bezog auf tywin.

    Nochmal zu Harrolds Charakter selbst...




    Inwiefern sie dadurch zur Königin wird, ist mir trotzdem nicht klar. Erst müsste Robin sterben, scheint zwar nicht so unwahrscheinlich, aber wer weiß. Das müsste passieren, bevor Davos Rickon findet und zu Manderly bringt (der Sansa bestimmt nicht als "Königin" anerkennt, solange Ned einen männlichen Erben hat) oder Robbs Testament auftaucht. Selbst dann wäre Sansa allerhöchstens Lady vom Grünen Tal und/oder auch nicht Lady von Winterfell. Wer sollte sie denn krönen ?


    Ich habe die Stelle gerade noch mal nachgelesen :
    "Die Zeiten werden immer interssanter, mein Liebes [...] Die Meerlingskönig ist nach Möwenstadt zurückgekehrt und der alte Oswell hatte einige Geschichten zu erzählen [...] Das bischen Frieden und Ordnung, das uns die fünf Könige hinterlassen haben, wird die drei Königinnen nicht lange überleben "


    Ich verstehe das so, dass die "Drei Königinnen" schon zu diesem Zeitpunkt (oder sehr bald) aktiv sind.


    Ich sehe es eher als Zeichen, dass die Gesamtsituation für LF komplett ausser kontrolle geraten ist und LF es schlicht und ergreifend nicht rafft.
    ein andere sache: zu diesen zeitpunkt(LF rede) ist es noch nicht so weit, aber hatt Oswell Kettleblack nicht einen "kleinen" "Intressenskonflikt" um es diplomatisch auszudrücken(die inhaftierten Söhne)


    Ich würde gar nicht anzweifeln, dass er von ihr weiß.
    Nur eine Übersetzung erscheint mir etwas fern, nachdem Dany noch nicht einmal selbst eine plant. Im Moment liegt sie ja lieber auf irgendwelchen Wiesen rum und blutet vor sich hin. Damit zu rechnen wäre erst ab Aegons Eingreifen halbwegs sinnvoll, weil ein Bündnis natürlich wäre.
    Dann käme mir LF allerdings recht selbstbewusst vor mit seinen Plänen und etwas zu weit vorausreichend.


    vielleicht hatt LF den selben Fehlschluss wie Doran gemacht und glaubt dany geht mit der Golden Kompanie nach westen.

    Warum sollte er nur seiner Abstammung wegen eine charakterstarke Persönlichkeit sein? Und selbst wenn könnte er eben mehr nach seiner Mutter schlagen, welche zwar lieb und nett, aber ansonsten offenbar wenig special war. ;)


    ich weisss nicht: "of sweet wit" klingt in meinen Ohren eher nach Untertreibung, da wir von der schwester Doran und Oberyn Martell hier reden.

    Das passt nicht zu Georges Aussagen, in denen er die Anderen als Síd bezeichnet, welche ein Feenvolk aus der Keltischen Mythologie sind.
    Also die Síd. Aber damit sind die Anderen sowas wie Feen, nicht aber wie Zombies.


    Ausserdem gibt es einen Thread für die Anderen wo das eigentlich reingehört. Bitte nutze den Thread für die Fragen.


    ich hole SEHR SELTEN die Grammatik- und Rechtschreibungkeule raus, weil ich selber nicht oft besser bin. aber wenn mein innerer Klugschei**** raus muss, dann muss er raus.


    Síd beizeichnet einen Feenwohnsitz
    Aos Sí (oder Die Sídhe) bezeichnet Feen (grob übersetzt in: Das Volk der Hügel)


    Ehrlich ist es in der keltischen Folklore(und nicht nur dort) manchmal eher Schwer zwischen Psychopomp, Seele eines verstorbenen/Untoten, Fee und Omen zu unterscheiden, weil die grenzen eher stark verschwommen/nicht existent sind.
    (genauso wie im Balkan die begriffe für Werwolf, Wiedergänger, Dämon und Vampir Austauschbar sind, aber das ist ein anderes THEMA)
    Gute Beispiele dafür sind Banshee aus Irland, Dullahan ebenfalls von dort,die Sluagh die auch in Schottland bekannt sind oder derAnkou aus der Bretange. gehen wir in den nordischen/germanischen bereich mit den Zwergen(oder auch schwarzen Elfen bzw Nibelungen ["Das volk aus dem Nebel"+ Niflheim, der ort der toten klingelts langsam]) und den draugr.


    Die Sache mit Crasters seihen wir schreit gerade zu nach Wechselbalg.
    Und das untote Heer der Anderen nah der wilden Jagd.

    ob jetzt die Anderen was mit R'hollor zu tun haben? IMHO bezweifle ich das Stark.