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Science-Fiction Tipps

  • Rala der rote
  • 25. September 2004 um 14:21
  • artfantasy
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    • 4. April 2005 um 09:10
    • #61

    Danke, @ Rala der Rote, für diesen Tipp.
    An diesem Buch hat der Eschbach schon eine ganze Weile gewerkelt, wusste noch gar nicht, dass es nun draussen ist (scheiess Arbeitsstress, komme nicht mal mehr dazu, mir die Neuerscheinungen reinzuziehen), ist wohl auch schon länger auf dem Markt.

    Weil wir gerade beim Eschbach sind:

    Nochmal allen als (nicht nur ) Überbrückungs-Lektüre zu AFFC ans Herz gelegt:

    Andreas Eschbach
    "Die Haarteppichknüpfer"

    Eines der besten deutschen Bücher in diesem Genre nach meiner Meinung, und ein sehr schönes und romantisches, aber auch grausames dazu....

    Eine Fahne ist sichtbar gemachter Wind.

  • core 22
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    • 9. April 2005 um 04:02
    • #62

    Hallo zusammen,

    habe mich durch sämtliche Vorschläge mal durchgearbeitet und muss sagen, dass da schon einige sehr interessante Bücher dabei sind. Gibt es auch eine Reihe, die vergleichbar ist mit ASOIAF oder MBOTF? Also etwas, wo die Handlung ähnlich ist, auch sehr komplexe Beziehungen der Charaktere untereinander, gut Ideen, spannend usw? Etwas, das einen ähnlich wegweisenden Krieg beschreibt (klingt jetzt sehr militaristisch, aber wenn ich ehrlich zu mir selbst bin, würde mich ohne die Konflikte weder Spiel der Götter noch Lied von Eis und Feuer in dem Maße fesseln, wie sie es nun einmal tun...) wie bei den oben genannten, meinetwegen auch etwas, das Star Wars ähnelt (bin absoluter Fan der alten drei Teile)?

    Danke für Eure Tipps! Gruß und Gut N8!

  • Rala der rote
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    • 10. April 2005 um 18:23
    • #63

    Der einzige Zyklus der für mich anähernd an das Lied heran kommt ist die Flußwelt Saga von Phillip Jose Farmer. Das hat zwar nicht unbedingt viel mit Krieg zu tun besitzt aber meiner Meinung nach eine extreme Komplexität. Allein die Vorstellung alle jemals gestorbenen Menschen werden auf einer fremden Welt wiedergeboren und müssen mit den neuen Verhältnissen klarkommen, super. Leider sind die Bücher etwas älter und im normalen Buchhandel nicht mehr erhältlich. Das suchen bei Gebrauchthändlern ist aber dennoch lohnenswert.

  • artfantasy
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    • 11. Juli 2005 um 09:38
    • #64

    Ich lese gerade "Bedenke Phlebas" von Ian Banks.
    Hervorragend geschriebene, actiongeladene Space-Opera, vor allem aber interessant: Ian Banks schreibt wirklich "hochliterarisch"!
    Sehr,sehr zu empfehlen.

    Mal noch 'ne Info, ich war am Wochenende zum 20. Geburtstag des sehr aktiven Leipziger SF-Clubs, dort wurde auch wieder der begehrte
    Kurd-Lasswitz-Preis vergeben (Profi-Preis deutscher SF- Schaffender):

    Bester deutschsprachiger Roman 2004:
    Frank Schätzing "Der Schwarm"
    Der Autor liest Anfang November in Leipzig, noch sind ein paar Karten zu haben, riesiges Interesse. Habe den Schwarm noch net gelesen, soll aber wirklich sehr gut sein.

    Beste Übersetzung zur Science Fiction ins Deutsche 2004:
    Dan Simmons "Illum"
    übersetzt von Peter Robert
    (hier geht's zum Hyperion-Tread hier im Forum, wo es auch um Illum geht).

    Bestes ausländisches SF-Werk mit deutschsprachiger Erstausgabe von 2004:
    China Miéville: "Die Narbe" und "Leviathan"
    hab' ich auch noch nicht gelesen (dazu gehören "Die Falter" und "Die Weber"), soll aussergewöhnlich gut sein, vielleicht kannt's hier ja jemand...

    Beste deutschsprachige SF -Kurzgeschichte mit Erstausgabe von 2004:
    Wolfgang Jeschke "Das Geschmeide"
    Ja, der Altmeister und frühere SF-"Chef" von Heyne....

    Beste Grafik teilen sich Dirk Berger und Michael Marrak.

    Mehr unter http://www.kurd-lasswitz.de

    Eine Fahne ist sichtbar gemachter Wind.

  • Nacktmull
    Gast
    • 11. Juli 2005 um 11:45
    • #65

    Im Science Fiction-Bereich fand ich bisher neben 1984 eigentlich nur William Gibsons Neuromancer-Trilogie großartig. Schöne Charaktere und vor allem eine sehr realistische, beeindruckende und beängstigende Welt. Dazu noch ein wenig Philosophie. Sehr geniale Bücher. Die anderen Sachen von Gibson fand ich allerdings nicht übermäßig.

    Auch noch recht brauchbar war Neal Stephensons Snow Crash. Abgedreht, aber gut durchdacht.

    Einmal editiert, zuletzt von Nacktmull (11. Juli 2005 um 11:46)

  • Arthur Dent
    Amazonian
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    17
    • 11. Juli 2005 um 16:47
    • #66

    @ ArtFantasy

    China Miéville : Die Falter und Der Weber

    Sind wirklich gut. Starke Charaktere und wahnsinns Plot. Eine irre Welt, die sehr gut beschrieben ist, für Fantasy Fans wirklich zu empfehlen. Und : Auf dt erhältlich, wenn auch mal wieder geteilt. (orig. Perdido Street Station)

    Viel Vergnügen

    Das ist kein Mond ................ Das ist eine Raumstation !

  • artfantasy
    WebMaester
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    • 13. Juli 2005 um 11:12
    • #67

    Danke, Ser Arthur!

    Werde sie mir mal vormerken, stehen auch schon in irgend einem Regal herum....

    Tja, in Leipzig war der in SF & F-Conrunnerkreisen beliebte Gebrauchtbücher- und Remmitendenhändler Reinhard Rauscher aus München das letzte Mal mit seinen wohl tausenden saugünstigen Büchern zu Gast....

    Der wackere Reinhard hatte immer x Bananenkisten zu diversen Cons in Regalen aufgestellt zum Kauf angeboten, teilweise nur für ein paar Cent - wir hatten uns hier seit Jahren rucksackweise eingedeckt - nun vorbei.
    Er kommt damit finanziell nicht mehr über die Runden, E-Bay, die Internet-Gebrauchtbörsen und die Geldknappheit machen hier einen Strich.
    Schade, Schade.......

    Vielleicht kennt den guten Mann ja auch jemdand, bedeuern müssen wir nun nicht nur ihn, sondern alle lesehungrigen Fans, die sich auch wegen seiner preiswerten Bücher auf die Cons gemacht hatten..... 8o

    Eine Fahne ist sichtbar gemachter Wind.

  • senseless
    Träumer im Hexenhaus
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    583
    • 13. Juli 2005 um 12:06
    • #68

    Das ist wirklich schade. Kannte den Mann zwar nicht aber wenn man bedenkt wie unverschämt teuer Bücher inzwischen sind, ist das auf jeden Fall zu bedauern.

    But hidden in his coat is a red right hand ...

  • Leto Atreides
    Fortgeschrittener
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    • 9. Mai 2006 um 17:43
    • #69

    Ich weiß leider nicht, ob es das in Buchform auch gibt, aber da hier auch von Star Treck Filmen bzw Serien gredet wurde...
    BABYLON 5 ist ein absoluter Knaller gewesen.Am Anfang wusste ich echt nicht, was ich damit machen sollte, aber als am Ende der 2 Staffel und dann später immer klarer wurde, dass JEDE EINZELNE FOLGE zur großen Story beiträgt, hatte ich einige AHA-Erlebnisse.Die Serie ist meiner Meinung nach das beste, das dieses Genre im Fernsehen jemals geboten hat.Es gibt, religiöse Probleme, Alltagsprobleme, Fantasy-typische Abenteuer, politische Probleme, man setzt sich mit dem Thema Holocaust (Thelepaten) auf völlig neue Art und Weise auseindander, usw. usw.Zugegeben, das Budget für die Serie dürfte etwas schwach gewesen sein, aber die Story ist gut, linear und dabei trotzdem überraschend und voller Wendungen.Die Charaktere werden gut beschrieben und entwickeln sich wesentlich weiter (vor allem der arme Londo Mollari).Das Ganze ist mMn noch sehr ausbaufähig, in diesem Universum kann man sehr gut ander Storys spielen lassen.
    Wenn es sowas öfter und in etwas besserer Qualität gäbe, würde SF nicht so belächelt werden wie es leider der Fall ist.
    Man muss halt das Durchhaltevermögen haben und sich die Serie komplett angucken, ohne wichtige Folgen zu verpassen, dann rentiert es sich.Das ist der große Unterschide zu Star-Treck, wo fast jede Serie in sich abgeschlossen ist.Nur bei Deep Space Nine ist dies ab der 3 Staffel anders, als der Krieg gegen das Dominion ausbricht.Ab diesem Zeitpunkt hat DS9 mir auch viel viel mehr zugesagt.Wirklich gute Storys brauchen Zeit (GELL GRRM !!!??!!) und können meistens nicht in einem Buch oder in einer knappen Stunde erzählt werden.Daher sind Serien bzw Space-Opras bei mir an erster Stelle.Genauso gehts mir ja auch bei Martin, der übrigens meine erste (außer Tolkien, aber da kannte ich den Film schon) Fantasy-Erfahrung ist.
    Noch ein Tipp für Lese-Ratten: Die Saga der 7 Sonnen von Kevin J Anderson. Eine herrliche Serie, zwar ein wenig naiv geschrieben (Blitze zucken usw...) aber die Handlung und die Charaktere sind echt gut und spanndend und entwickeln sich.Im Juni kommt übrigens der 4 Teil heraus, bin ja schon echt gespannt was ich nun zuerst mache.Lese ich AFFC oder den 4 Teil der Sonnen-Saga?Das wird echt ne Hammer-Entscheidung.

  • Rhaegar
    Online-Papst
    Beiträge
    1.876
    • 9. Mai 2006 um 18:38
    • #70
    Zitat

    Original von Leto Atreides
    Nur bei Deep Space Nine ist dies ab der 3 Staffel anders, als der Krieg gegen das Dominion ausbricht.Ab diesem Zeitpunkt hat DS9 mir auch viel viel mehr zugesagt.Wirklich gute Storys brauchen Zeit (GELL GRRM !!!??!!) und können meistens nicht in einem Buch oder in einer knappen Stunde erzählt werden.


    DS9 ist eigentlich von Beginn aus so angelegt und ein Großteil der Charaktere und Entwicklungen aus den ersten beiden Staffeln spielen später noch wichtige Rollen. Jedenfalls kann man bei DS9 davon ausgehen, dass fast jeder Nebencharakter irgendwann noch einmal einen Auftritt hat oder zumindest noch einmal erwähnt wird und allein in dieser Hinsicht hat DS9 für das Star Trek Universum absolutes Neuland betreten, weshalb die Serie bei den "Ultra-Trekkies" auch immer noch einen schlechten Ruf hat, auch weil die Serie es wagte politische und gesellschaftliche Themen kritisch anzusprechen. Später wurde dieses Konzept natürlich noch breiter ausgelegt und auch noch viele andere Experimente durchgeführt, auch weil die Programmherren von Paramount eher mit ihrer Lieblingsserie Voyager beschäftigt waren und den Machern von Deep Space Nine mehr Freiraum in Sachen Gestaltung genehmigten.

  • Traumwandler
    Revolvermann
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    3.808
    • 9. Mai 2006 um 22:02
    • #71

    Die Saga der 7 Sonnen.

    Da hab ich den ersten Band von hier liegen.
    Hab den jetz schon 2 mal angefangen, bin aber nie über 50 Seiten hinausgekommen.

    Packt mich irgendwie nicht.

    DS9 find ich übrigens auch echt klasse.

    Aber ich konnte Voyager auch einiges abgewinnen.

    Aber erst so mit der 2 oder 3. Staffel.
    Als die Borg wichtiger wurden.

    You don´t shoot Bambi, Jackass.
    You shoot Bambi´s Mother.
    - Bobby Singer -

  • Leto Atreides
    Fortgeschrittener
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    503
    • 10. Mai 2006 um 10:04
    • #72

    @ Rhaegar: Ist das tatsächlich so?Ich kann mich gar nicht mehr so richtig erinnern, aber das ist schon fast 10 Jahre her.Am Anfang mochte ich DS9 nicht besonders, mir gefiel dieses Konzept von lauter einzelnen Abenteuern schon bei der alten Enterprise und bei Next Generations nicht besonders.Da hat mir Galactika besser gefallen. Aber wenn mal eine Folge in die andere greift, dann taugts mir. Deswegen fand ich auch bei Star Treck-Next Generation die Borg-Folgen spitze, und so ziemlich alles was mit dem maroden Klingonenreich und den Romulanern zusammenhing, da gabs auch meistens eine große Rahmenstory.
    Tja, dann werd ich mir wohl doch DS9 auf DVD besorgen und noch mal genauer hinsehen.

    Findet ihr nicht auch, dass das mit den Borg überhaupt einer der besten Einfälle der Star Treck Macher war?Alleine die Idee für diese Wesen ist ja schon gut, und dann auch noch die Aufmachung...genial.Allerdings hab ich nie ganz kapiert, was passiert ist, nachdem dieser "You" wieder zurückgebracht wurde.Da gabs doch einen Bürgerkrieg unter den Borg, zwischen Individualisten und Kollektivisten.Wie ging das aus?Beim nächsten mal, wenn man die Borg sieht, sind sie wieder so wie immer!

    Traumwandler: Naja, wenns dir gar nicht zusagt, kann man nichts machen.Aber du müsstes mal weiterlesen, ich hab mich am Anfang auch geplagt, vor allem weil ich vorher die neuen Dune-Bücher gelesen hab und mein Kopf noch voll im Dune-Universum gesteckt ist.Aber sehen wirs mal so, es ist ne lange Geschichte, die Zeit braucht um in die Gänge zu kommen.Aber es zahlt sich aus.Anderson schreibt im gleichen Stil wie Martin, in jedem Kapitel aus der Sicht eines anderen POV, daher ist der Anfang ein wenig schwierig, weil man kaum Zusammenhäge erkennt und sich mit vielen Namen herumplagen muss.Aber nach dem halben Buch passt das dann, dann kennt man jeden und die Story ist dann schon an packenderen Stellen angelangt.Versuchs einfach nochmal, und nicht die Geduld verlieren, es zahlt sich aus !!

  • Traumwandler
    Revolvermann
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    • 10. Mai 2006 um 12:23
    • #73

    Der Borg Hugh ist, wenn ich mich recht erinner, auf ein Borg Schiff gestossen.
    Hat dieses mit dem Gedanken des Individualismus infiziert.
    Worauf sie mit dem Borg Kollektiv nicht mehr kompatibel waren.
    Das Schiff ist abgestürzt und Lore, Data`s Bruder, in die Hände gefallen, der sich um die "infizierten" Borgs "gekümmert" hat.

    Das einzige das einem Bürgerkrieg gleichkam, war die Sache mit Unimatrix Zero, bei Star Trek Voyager.

    Borgs flüchten sich in ihrer Schlafphase in eine "Imaginäre" Welt und leben dort ihren Individualismus aus.

    Die Königin macht natrülich Jagd auf Sie.

    You don´t shoot Bambi, Jackass.
    You shoot Bambi´s Mother.
    - Bobby Singer -

  • Leto Atreides
    Fortgeschrittener
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    • 10. Mai 2006 um 14:43
    • #74

    Das mit Datas Bruder hab ich mitgekriegt, aber später hört man ja leider nichts mehr davon, was aus denen geworden ist.

    Das mit Voyager hab ich nicht mitbekommen, hab wohl egen der Schule damals zuviel Folgen verpasst.Mist.Ich sollte mir auch diese Staffeln alle besorgen.

    Das ist ein sehr guter Thread, ich hab mir schon ein paar Sachen rausgesucht, die ich mir zulegen werde.
    Gut, dass hier auch SF-Fans auf ihre Kosten kommen.

  • core 22
    Brückenverbrenner
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    159
    • 20. Juli 2006 um 22:38
    • #75

    Wenn Euch DS9 gefallen hat und Ihr nicht zu sehr auf das Star Trek Universum fixiert seid, seht Euch doch auch mal Babylon 5 an. Die Staffeln sind viel billiger, die Handlung ist super spannend und viele Charaktere glaubwürdig ausgearbeitet.

    Zu Sci-Fi Büchern: lese gerade Peter Hamiltons Armageddon-Zyklus. Weder Charaktere noch Handlung (und damit auch der Anspruch) ist weit weniger komplex als Hyperion, dennoch eine solide Space-Opera. Allerdings benötigt man einen gewissen Durchhaltewillen (bei 7 Bänden mit jeweils ca 1000 Seiten)

    Die Sieben Sonnen wollte ich auch mal anfangen, habe aber auch noch AfFC und Gezeiten der Nacht hier rumliegen, so dass ich in nächster Zeit nicht dazu kommen werde.

  • Ser Hightower
    Schüler
    Beiträge
    76
    • 4. Juni 2013 um 19:04
    • #76

    Bin gerade beim durchstöbern des Forums auf diesen Science Ficton Thread gestoßen.
    Schade das er so lange brach lag, ich versuche ihn mal wieder zu aktivieren.

    habe aber eine Aufforderung für ein neues Thema bekommen, weil der Thread
    evtl. veraltet sein könnte.

    Ich versuche es mit diesem ''veralteten'' trotzdem mal.
    Wenn es fkt., poste ich gleich weiter.

    Einmal editiert, zuletzt von Ser Hightower (4. Juni 2013 um 20:21)

  • Ser Hightower
    Schüler
    Beiträge
    76
    • 4. Juni 2013 um 19:59
    • #77

    Schön zu sehen das es geklappt hat.

    Man muss ja das Forum nicht mit einem neuen Thread zumüllen wenn bereits
    zum Thema ein anderer existiert und ein lobenswerter Akt, dass in einem
    Fantasy Forum eine Nische für SF Fans zu finden ist.

    Bin selbst bekennender Military SF Fan (größten Teils aber nicht immer)
    um so erfreulicher das Traumwandler die selben Vorlieben mit Battletech
    besitzt wie unsereins.
    (Von A - Z alle Bücher aus dem Battletech Universum)

    Die Post von artfantasy haben mir gefallen, sehr kompetent geschrieben.
    Leider können wir uns über Stanislaw Lem nicht unterhalten.
    Habe immer einen großen Bogen um seine Bücher gemacht.
    Bin einfach mit seinem Schreibstil nicht klar gekommen.

    ASOIAF hat mich ein wenig an Lois McMaster Bujold ihren ''Barrayar Zyklos
    erinnert, nicht nur wegen dem Lesespass.
    Vlt gibt es ja jemanden, wo zwei, drei Diskussionspost zu Stande kommen.

    Da hier auch nach Lesetipps gefragt wurde, kann ich
    (schon etwas älter, aber sehr lesenswert) folgende empfehlen.

    Alan Cole ''Die Stan Chroniken''
    Cris Bunch ''Verlorene Legion''
    Margaret Weiss ''Die Sternenhüter''

    und

    Jerry Pournelle ''Clan & Krone''

    Mal sehen ob sich nach so langer Zeit jemand meldet.

  • kait
    Erleuchteter
    Beiträge
    5.095
    • 6. Juni 2013 um 10:50
    • #78

    Ach, ist doch immer schön, wenn jemand Forennekromantie begeht, weil dabei manchmal tolle, uralte Threads wieder gelesen werden. :)
    Zuletzt hatten wir uns über SF auch viel im 'was wollt ihr gerade lesen'-Thread und bei den Buchtipps unterhalten (also, falls du noch nach Diskussionen und Meinungen suchst).

    Was mich betrifft, ich lasse mich zumeist von Magrat inspirieren, die hat einen unfehlbaren Geschmack, was SF angeht.
    Sie hat mich auf die Hyperion-Gesänge gebracht und -was ich wirklich auch sehr großartig fand- den Space-Relevation Zyklus von Alastair Reynolds. Da stecke ich allerdings noch mitten drin im vierten Band.

    Was mich sehr interessieren würde, welche Bücher aus dem Battletech-Universum würdest du am ehesten empfehlen. Ein Freund von mir hat gerade damit angefangen, ist ziemlich begeistert, aber es gibt ja gefühlte 2000 Bücher. Also, wenn du einen Tipp hast, immer her damit.

    "[…] Ich wünschte, all das wäre nie passiert …" "Das tun alle, die solche Zeiten erleben, aber es liegt nicht in ihrer Macht, das zu entscheiden … Du musst nur entscheiden, was du mit der Zeit anfangen willst, die dir gegeben ist." (J.R.R. Tolkien, Frodo und Gandalf)

  • Aegon_lebt!
    Ritter im Hause Sharan
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    Trophäen
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    Beiträge
    1.925
    • 6. Juni 2013 um 11:36
    • #79

    Hui, Science Fiction ... darin sollte ich mich vielleicht auch mal wieder vertiefen. Ist schon eine gefühlte Ewigkeit her, dass ich was aus diesem Bereich gelesen habe. Und zu den Batteltech-Romanen hätte ich dann direkt auch noch eine Frage, wo wir schon mal dabei sind. ;)

    Als großer Fan der Computerspiele-Reihe habe ich damals, als es neu auf Deutsch erschien, angefangen die Dark Age-Romane zu lesen. Waren recht kurzweilig und ganz angenehm zu lesen, aber keine wirklich große Literatur. Naja, war ja auch nicht wirklich zu erwarten. ;) Ich bin jedenfalls nicht am Ball geblieben und nach 8 oder 9 Büchern wieder ausgestiegen. Dark Age hatte mich doch nicht so überzeugt, dass ich unbedingt wissen wollte, wie es weiter geht.
    Jetzt habe ich vor kurzem mal über die alte Battletech-Reihe gelesen, dass diese, anders als Dark Age, weniger actionlastig sein soll und sich mehr auf der politischen Ebene abspielen soll, dass also eher die interplanetare Politik und die Intrigen im Hintergrund im Zentrum der Reihe stehen/gestanden haben sollen. Stimmt das? Kann das vielleicht jemand bestätigen? Das klingt für mich nämlich deutlich interessanter als es die doch sehr auf Action und Mech-Gefechte fixierten Dark Age-Romane.

    Lang lebe König Staublin, Herr der Mummers vom geheimnisvollen Volk der Doom.

  • SerSeppel
    The Bier of the Morning
    Beiträge
    997
    • 7. Juni 2013 um 10:50
    • #80

    Die Battletech-Romane sind schon generell eher guilty pleasure als große Literatur ;) Ich hab damals das Tabletop gespielt und mir im Zuge dessen auch die komplette Romanreihe (also bis Band 37/38 rum...) zugelegt. Würde ich heutzutage sicher nicht nochmal machen.

    Wenn man sich für das BT-Universum interessiert, macht man mit den beiden Trilogien von Stackpole nichts verkehrt. Die Warrior-Trilogie ("En garde", "Riposte", "Coupé" (leider ohne Nackedeis)) behandelt dabei den 4. Nachfolgekrieg (imho die beste Timeline für BT, zumindest aus Sicht des Tabletops) und die "Blut der Kerensky"-Trilogie ("Tödliches Erbe", "Blutiges Vermächtnis ", "Dunkles Schicksal". Und ja, die Bücher lesen sich so, wie es die Titel andeuten :-D) die Invasion durch die Clans. Stackpole ist ein furchtbarer Autor, der so mit die flachsten Gary Stu-Charaktere aller Zeiten auf die Welt losgelassen hat, die Geschichten an sich machen aber trotzdem Spass und beinhalten tatsächlich jede Menge Politik und Intrigen rund um die Häuser, bzw. Clans. Als Bonus gibt es auch jede Menge Trivial-Japanologie.

    Die Grey Death-Trilogie ist auch schön (da ist Setting noch deutlich abgefuckter, der urspüngliche Gedanke von Mechs als eigentlich verlorener Technologie kommt da noch richtig schon rüber) und die beiden Bücher von Robert N. Charette kann man auch lesen. In einem davon gehts immerhin um die Wolfs Dragoner, und die gehen ja bekannlich immer.

    Als BT-Fanboy kann man sich das durchaus mal geben, liest sich alles schnell runter. Für "normale" SciFi-Interessierte ohne Fetisch für 12 Meter große Roboter kann ich das aber nicht guten Gewissens empfehlen.

    Mainstream commercial nihilism can't be trusted?!

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