Die Herren von Winterfell: Bran

  • Das stimmt sicher nicht das alle die von der Mauer flüchten nicht vor Verbrechen zurückschrecken.


    Will der ein Hirsch zerlegt hat ( ich finde das seine harte Strafe nicht gerechtfertigt ist) das er entweder an der Mauer kommt oder seine Hand verlieren soll nur weil dieser ein Hirsch zerlegt hat um zu überleben, dieser war kein Verbrecher oder Ser Weymar Rois hat sich auch keinen Verbrechens schuldig gemacht deswegen er nicht an der Mauer gehörte.


    Bei Gared weißt man es nicht ob dieser bevor er an der Mauer kam ein Verbrechen begangen hat. Ich finde es falsch das Menschen die nichts schwerwiegendes Verbrochen haben (nur essen gestohlen haben) oder gar nichts Verbrochen haben zusammen mit Schwerstverbrecher und Vergewaltiger in der Verbannung an der Mauer leben müssen.


    Theon hat ein schlechten Charakter er findet es lustig den Kopf eines Toten wie ein Ball von sich zu stoßen.
    Der Schatten Wolf der von einen Hirsch getötet wurde ist eindeutig ein böses Omen und eine Wahrnung. Und es wahr ein Magisches Schicksal das die Kinder (weil sie Starks sind) die Schatten Wölfe geschenkt bekommen haben. Ich denke der Wolf von John ist ein besonderer Wolf weil diesen Schneeweiß ist und rote Augen hat und auch der Anführer von den anderen Schattenwölfe wird. Und John sich als würdig erwiesen hatte als dieser sein Schatten Wolf gehört hat und die andere nicht.

  • Das mit Will & Co. kann ich jetz nicht beurteilen dafür ists zu lange her aber Weymar ist soweit man weiß freiwillig zur Mauer gegangen. Je weiter südlich desto weniger sehen das so aber für einige die meist keine weitergehenden Verpflichtungen etc. haben/bekommen werden stellt der Dienst in der Nachtwache immer noch eine Aufgabe dar die Ehre und Respekt für das Haus einbringt.
    Theon ist schon ein gewisses Sackgesicht aber man darf nicht vergessen dass die Leute solcherlei Dinge in diesen Zeiten sicherlich anders ansehen als wir heutzutage. Ned hat zwar nicht gestrahlt aber der Hingerichtete war ein Eidbrecher und Verräter (an der Nachtwache) der bestraft und in einem flachen Grab verscharrt wird, Thema erledigt. Achtung vor den Toten ist in dem Fall ein eher niedriger Punkt auf der Prioliste. Die tote Schattenwölfin war gewiss als Omen gemeint aber bei Geist muss ich dir wiedersprechen. Der ist wie in Buch und Serie gesagt einfach der Wicht des Wurfes was dadurch herausgehoben wird dass er Albino und stumm ist, das soll unterstreichen das Jon obwohl teil des Rudels dennoch der etwas herabgesetzte Außenseiter ist, nicht mehr und nicht weniger. Kein Grund das Ganze zu mehr aufzublasen. Das einzig Besondere ist die Art und Weise wie er auf ihn aufmerksam wurde und das lässt sich eher als Foreschadowing (schreibt man das so?) auf die generelle magische (wargbasierende) Verbindung zwischen den Starks und ihren Wölfen sehen als alles Andere.

  • Das ist sicher kein Zufall das der Schattenwolf von Jon Geist einzigartig ist und die Farben des Herzbaum hat nämlich rote Augen und Schneeweißes Fell und das er in Gegensatz zu seinen Geschwister seine Augen schon offen hat.

    Der Herzbaum hat ja blutrote Blätter und ein knochenweißen Stamm .

    Einmal editiert, zuletzt von Mondkind ()

  • Das mit dem Herzbaum ist ein interessanter Vergleich, zumal Jon ja auch an die Alten Götter glaubte.

    Ich hoffe mal, dass George Martin Jon in TWOW wieder leben lässt und dass dann Jons Warg-Fähigkeiten eine größere Rolle spielen.

  • Will der ein Hirsch zerlegt hat ( ich finde das seine harte Strafe nicht gerechtfertigt ist) das er entweder an der Mauer kommt oder seine Hand verlieren soll nur weil dieser ein Hirsch zerlegt hat um zu überleben, dieser war kein Verbrecher oder Ser Weymar Rois hat sich auch keinen Verbrechens schuldig gemacht deswegen er nicht an der Mauer gehörte.

    Wildern (in der Regel auf die sog. Hohe Jagd bezogen - also Hochwild wie Hirsche) ist - im feudalen Kontext - nicht nur Diebstahl sondern auch ein politisches Verbrechen weil die angestammten Rechte des Adels damit in Frage gestellt werden. Dafür gab es in der Vergangenheit auch in Europa (u.a. auch im UK das ja mit den Rosenkriegen partiell als Inspiration für GRRM diente) in der Regel drakonische Strafen bis zum Tod.


    Das Will "unverdient" an der Mauer ist bzw. die Menschen dort unterschiedlich "schwere" Verbrechen begangen haben ist eine Sichtweise aus unserer heutigen, mitteleuropäischen, humanistisch geprägten Sicht.

  • Ich denke, dass es weniger darum geht, ob und was für Verbrechen die Männer vor ihrer Zeit an der Mauer begangen haben als vielmehr darum, dass sie ihr Leben nach den Gesetzen verwirkt haben, wenn sie den Eidbruch begehen und das auch wissen. Dementsprechend schrecken Strafen für andere Verbrechen sie nicht mehr ab, erst recht nicht, wenn sie dadurch ihr Leben verlängern können. Deshalb muss man eben davon ausgehen, dass Deserteure vor nichts zurückschrecken, um sich selbst zu schützen, auch wenn das sicherlich nicht auf jede Einzelperson zutrifft. Das war ja der Ausgangspunkt der Diskussion.

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