017_AGOT_Eddard 2

  • Die Wassergärten habe ich mir anders vorgestellt, aber sonst passte das schon und Doran fand ich auch gut.

    Da bin ich mir übrigens ziemlich sicher, dass wir Bran in den Büchern auch im Rollstuhl sehen werden, das war einfach ein Foreshadowing mit Doran.

    HODOR !

  • Könnte mir sogar vorstellen, dass das gar nicht so schlecht gewesen wäre.

    Was eine gewisse Stabilität und Kontinuität angeht sicher schon -Regierungserfahrung hätten sie mit Tywin als Ex- rechte Hand des Königs ja zumindest gehabt. Und für die Staatskasse wäre es vermutlich besser gewesen als Robert :D ;)

  • Kulisse fand ich super, schade, dass sie nicht mehr drauß gemacht haben. Und der Darsteller von Doran Martell war auch super, fand ich.

    Ich war extrem gehypt, als ich hörte, dass Dorne kommt und das Doran von Alexander Siddig gespielt wird, den ich echt gerne sehe. Und dann kam das Debakel... :fie:


    Die Wassergärten habe ich mir anders vorgestellt,

    Ich auch. :)

    I've come to the point in my life where I need a stronger word than "FUCK".

  • Da bin ich mir übrigens ziemlich sicher, dass wir Bran in den Büchern auch im Rollstuhl sehen werden, das war einfach ein Foreshadowing mit Doran.


    Das finde ich einen interessanten Gedanken. Obwohl ich die Dornischen - auch Doran- und ihren Strang sehr mag, finde ich schon, dass Doran mit seinen Entscheidungen - gerade seine Kinder betreffend - doch ein sehr ambivalenter Charakter ist. Aber diesen Foreshadowing-Teil werden wir wohl nicht mehr mitkriegen, da die Geschichte dann vorher aufhören wird.

  • Was eine gewisse Stabilität und Kontinuität angeht sicher schon -Regierungserfahrung hätten sie mit Tywin als Ex- rechte Hand des Königs ja zumindest gehabt. Und für die Staatskasse wäre es vermutlich besser gewesen als Robert :D ;)


    So in der Art, ja, dazu Margaery als Frau für Jaime, dafür hätten die Tyrells die Füße stillgehalten, Opium fürs Volk und eine echte Gegnerin für Cersei, die Tywin dann sicher woanders hin verheiratet hätte. :D



    Das finde ich einen interessanten Gedanken. Obwohl ich die Dornischen - auch Doran- und ihren Strang sehr mag, finde ich schon, dass Doran mit seinen Entscheidungen - gerade seine Kinder betreffend - doch ein sehr ambivalenter Charakter ist. Aber diesen Foreshadowing-Teil werden wir wohl nicht mehr mitkriegen, da die Geschichte dann vorher aufhören wird.


    Was meinst du denn damit genau?


    @Esmeralda


    Wir müssen wohl mit den Büchern zufrieden geben, Hauptsache, es wird besser!

    Ein Witz kann eine Idee unter der Tür durchschieben, während die Ernsthaftigkeit immer noch dagegen hämmert. Terry Pratchett

  • So in der Art, ja, dazu Margaery als Frau für Jaime, dafür hätten die Tyrells die Füße stillgehalten

    Nur das Margaery zum Ende der Rebellion ungefähr 0 war (lt. Wiki wurde sie im gleichen Jahr geboren, wie Aerys starb...). Ein Hauch zu früh zum Heiraten. :D

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  • Nur das Margaery zum Ende der Rebellion ungefähr 0 war (lt. Wiki wurde sie im gleichen Jahr geboren, wie Aerys starb...). Ein Hauch zu früh zum Heiraten. :D


    Oh :D Joa...erstmal wäre ja auch Tywin König geworden oder so :whistling:;)

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  • Was meinst du denn damit genau?


    Naja, ich habe hodor so verstanden, dass Doran im Rollstuhl ein Foreshadowing für Bran im Rollstuhl ist. Dann dachte ich, es geht ja nicht um den blöden Rollstuhl, sondern um den, der drin sitzt. Vordergründig ist Doran ja ein weiser Herrscher, aber in ein paar Punkten macht er ordentlichen Bockmist. Das mit den ganzen Masterplänen haut ja nicht so recht hin. Und nach der Serie tauchte doch die Frage auf, was Bran als Herrscher eigentlich qualifiziert. Dreiäugiges Vogelvieh reicht vielleicht nicht. Möglicherweise ist Bran the Broken auch nicht der ganz große Wurf, vieles wird schief gehen, wird sich in der Geschichte wiederholen. Aber für uns ist es vorbei und wir bekommen es nicht mit. Vielleicht etwas verschwurbelt, aber das war so mein Gedankengang.


  • Naja, ich habe hodor so verstanden, dass Doran im Rollstuhl ein Foreshadowing für Bran im Rollstuhl ist. Dann dachte ich, es geht ja nicht um den blöden Rollstuhl, sondern um den, der drin sitzt. Vordergründig ist Doran ja ein weiser Herrscher, aber in ein paar Punkten macht er ordentlichen Bockmist. Das mit den ganzen Masterplänen haut ja nicht so recht hin. Und nach der Serie tauchte doch die Frage auf, was Bran als Herrscher eigentlich qualifiziert. Dreiäugiges Vogelvieh reicht vielleicht nicht. Möglicherweise ist Bran the Broken auch nicht der ganz große Wurf, vieles wird schief gehen, wird sich in der Geschichte wiederholen. Aber für uns ist es vorbei und wir bekommen es nicht mit. Vielleicht etwas verschwurbelt, aber das war so mein Gedankengang.



    Das Ende der Serie hab dabei jetzt nicht bedacht, so weit war ich noch gar nicht ;) Aber klar, so wird es verständlich...

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  • Vielleicht etwas verschwurbelt, aber das war so mein Gedankengang.

    Du hast da eindeutig weiter gedacht als ich, aber das macht Sinn! Ich dachte erstmal einfach nur, dass GRRM die Dinge immer zweimal geschehen läßt, also ist Doran das stärkste Indiz bisher, dass Bran tatsächlich König wird. Das wurde ja im Fandom heftig kritisiert, weil angeblich total unwahrscheinlich (und noch ein paar Vorurteile gegen Rollstuhlfahrer dazu, was wirklich eklig war).
    Ich gehöre zu den Leuten, die glauben, dass Bran tatsächlich die beste aller Geschichten hat, weil er alle Geschichten hat, und dass GRRM uns das schön klarmachen wird. Und mit Doran hat er uns schon mal ganz soft vorbereitet, uns mit dem Gedanken anzufreunden.
    Und dass dann nicht alles FriedeFreudeEierkuchen sein wird, davon gehe ich eh aus, wir lesen hier schliesslich kein Märchen. Wahrscheinlich muss Bran sich wie Doran mit der kriegerischen Verwandschaft rumschlagen... (das wären dann Sansas Töchter, eine Horde von Wölfinnen, die dann wie die Sandsnakes für Rabatz sorgen, ich breche hier ab, meine Phantasie geht mit mir durch.) :crazy:

    HODOR !

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  • Und mit Doran hat er uns schon mal ganz soft vorbereitet, uns mit dem Gedanken anzufreunden.


    Du meinst, dass man auch regieren kann, wenn man im Rollstuhl sitzt? :hmm:
    Aber Bran ist das dreiäugige Vogelvieh. Und in der Serie ist er - nun ja, seltsam. Will man von einem Schamanen (so übertrage ich das jetzt mal in unsere Zeit) regiert werden? Bzw. ist es das Anliegen eines Schamanen zu regieren? Aber irgendwie auch ein interessanter Gedanke.


    Und dass dann nicht alles FriedeFreudeEierkuchen sein wird, davon gehe ich eh aus, wir lesen hier schliesslich kein Märchen. Wahrscheinlich muss Bran sich wie Doran mit der kriegerischen Verwandschaft rumschlagen... (das wären dann Sansas Töchter, eine Horde von Wölfinnen, die dann wie die Sandsnakes für Rabatz sorgen, ich breche hier ab, meine Phantasie geht mit mir durch.)


    Diese Szenerie gefällt mir. :D

  • Beim Lesen dieses Kapitels frage ich mich, warum Robert eigentlich nicht merkt, wie die Lannisters zu immer mehr Macht kommen. Stannis wäre nun wirklich kein schlechter Vorschlag gewesen. Und dass er sich da auch von Ned nicht reinreden lässt. Ihn holt er ja einerseits mit an Bord, damit er eben noch jemanden mit drin hat, dem er vertrauen kann. Also so ganz traut er den Lannisters ja auch nicht. Warum lässt er sich da also so leicht einreden, dass Jaime den Warden in the East machen soll? Will mir nicht so ganz einleuchten.
    Es ist auch krass, wie leicht er den Tod der kleinen Targaryens abtut. Also der Hass sitzt wirklich tief. Was konnte denn Rhaegars Frau (eine Martell) dafür und die kleinen Kinder? Klar, später könnten sie wiederum eine Rebellion anzetteln. Aber ihr Ende war schon sehr grausam.
    Aber hier wird dann auch klar, warum Ned's Ablehnung gegen die Lannisters so groß ist. Sie widersprechen allen Werten, die ihm selbst so wichtig sind.

  • Will man von einem Schamanen (so übertrage ich das jetzt mal in unsere Zeit) regiert werden? Bzw. ist es das Anliegen eines Schamanen zu regieren? Aber irgendwie auch ein interessanter Gedanke.

    Das ist eine verdammt gute Frage, und ich denke, genau das ist es, was GRRM verhandeln will. Es gibt Vorbilder, der Gralskönig im Parzival etwa. Vielleicht hat ASOIAF ja ein jenseitiges Element, (die Anderen, die ganze CorF-Schiene), das nur unter Bran mit der Menschheit versöhnt werden kann. Das wäre plausibel, und ein schönes Ende.

    HODOR !

  • Beim Lesen dieses Kapitels frage ich mich, warum Robert eigentlich nicht merkt, wie die Lannisters zu immer mehr Macht kommen. Stannis wäre nun wirklich kein schlechter Vorschlag gewesen. Und dass er sich da auch von Ned nicht reinreden lässt. Ihn holt er ja einerseits mit an Bord, damit er eben noch jemanden mit drin hat, dem er vertrauen kann. Also so ganz traut er den Lannisters ja auch nicht. Warum lässt er sich da also so leicht einreden, dass Jaime den Warden in the East machen soll? Will mir nicht so ganz einleuchten.
    Es ist auch krass, wie leicht er den Tod der kleinen Targaryens abtut. Also der Hass sitzt wirklich tief. Was konnte denn Rhaegars Frau (eine Martell) dafür und die kleinen Kinder? Klar, später könnten sie wiederum eine Rebellion anzetteln. Aber ihr Ende war schon sehr grausam.
    Aber hier wird dann auch klar, warum Ned's Ablehnung gegen die Lannisters so groß ist. Sie widersprechen allen Werten, die ihm selbst so wichtig sind.


    Robert hat eine Lennister als Eheweib das wahrscheinlich gleich rummault wenn was für ihre Familie nicht gut läuft also stellt er sie ruhig indem sie ihren Willen kriegt und der Rest des Lennisterclans in seiner Umgebung ist für ihn ja eher irrelevant, so empfindet er ja Lencel als Weichei. Find die Serie da ja sehr schön. "... Umzingelt von Lennisters..." "Lencel! Lencel Lennister, Götter was für ein Name..." "One Ball and no Brain!" Das die Lennisters zunehmen merkt er schon aber er sieht das mit der Macht halt net. Und soweit ich weiß hat Robert sich bezüglich Elias Tod mit seiner Meinung eher zurückgehalten. Sollte er wissen dass sein Schwiegervater bei der Sache die Finger drin hatte wird er ihren Teil wohl als Unfall abgestempelt/Tywins Standpunkt geteilt haben. Sein Hass galt den targschen Kindern, die Mutter hatte er wohl wie alle Anderen überhaupt net aufm Schirm gehabt.

  • Robert hat eine Lennister als Eheweib das wahrscheinlich gleich rummault wenn was für ihre Familie nicht gut läuft


    Wahrscheinlich dürfte hier der Reichtum der Lannisters eine größere Rolle spielen. Ob Cersei nun rummault, dürfte ihm ziemlich egal sein ... tut sie ja sowieso.

  • Elia war Robert scheißegal, was auch nicht besser ist. Für Tywin und Robert war sie Kollateralschaden, nicht geplant, aber auch nichts zu betrauern. (Außer vielleicht, dass es die Beziehungen nach Dorne nachhaltig geschädigt hat.)

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  • Für Tywin und Robert war sie Kollateralschaden, nicht geplant, aber auch nichts zu betrauern.


    Für Tywin war sie wahrscheinlich auch noch ein Dorn im Auge, da eine Ehe mit ihr einer Ehe zwischen Rhaegar und Cersei ja der Vorzug gegeben wurde.

  • Wahrscheinlich dürfte hier der Reichtum der Lannisters eine größere Rolle spielen. Ob Cersei nun rummault, dürfte ihm ziemlich egal sein ... tut sie ja sowieso.


    Ich hab da auch was in der Art im Kopf...Tywin hat Robert in der Hand, weil die Krone den Lannisters einen Haufen Geld schuldet, irgendwie sowas.

    Ein Witz kann eine Idee unter der Tür durchschieben, während die Ernsthaftigkeit immer noch dagegen hämmert. Terry Pratchett

  • Für Tywin war sie wahrscheinlich auch noch ein Dorn im Auge, da eine Ehe mit ihr einer Ehe zwischen Rhaegar und Cersei ja der Vorzug gegeben wurde.

    Schon. Aber Tywin hatte ihren Tod nicht geplant. Er erwähnt ja in einem späteren Gespräch mit Tyrion, dass ihr Tod nicht geplant war. Er hat nicht damit gerechnet, dass Gregor sie vergewaltigen und ermorden würde.
    ASOS Tyrion IV

    Zitat

    His father shrugged. “I grant you, it was done too brutally. Elia need not have been harmed at all, that was sheer folly. By herself she was nothing.”
    “Then why did the Mountain kill her?”
    “Because I did not tell him to spare her. I doubt I mentioned her at all. I had more pressing concerns.(...)"

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  • Narannia schrieb:
    Aegon der X. schrieb:
    Robert hat eine Lennister als Eheweib das wahrscheinlich gleich rummault wenn was für ihre Familie nicht gut läuft


    Wahrscheinlich dürfte hier der Reichtum der Lannisters eine größere Rolle spielen. Ob Cersei nun rummault, dürfte ihm ziemlich egal sein ... tut sie ja sowieso.


    Ich hab da auch was in der Art im Kopf...Tywin hat Robert in der Hand, weil die Krone den Lannisters einen Haufen Geld schuldet, irgendwie sowas.


    Denke auch, dass es in erster Linie um die finanzielle Abhängigkeit von den Lannisters geht. Dann kommt noch dazu, dass Tywin als Gesamtpaket, das man als König zusätzlich in der Hinterhand hat - rein von seinen Fähigkeiten - wirklich nicht zu verachten ist.
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    Hier noch mal ein paar meiner Gedanken zum Kapitel.
    Ich bin mit dem ReRead schon viel weiter und habe jetzt also noch mal 'nen ReReRead des Kapitels gemacht.
    Habe beim jetzigen Lesen festgestellt, dass ich Ned als Charakter auf einmal viel interessanter finde als zuvor. Zu ihm werde ich sicherlich noch einiges schreiben. :)
    -----
    Robert erzählt Ned, dass er die Verbindung zwischen Dany und Khal Drogo für gefährlich hält und dass er es bereut, Dany und Viserys nicht schon früher getötet zu haben. Ned ist strikt gegen die Ermordung von *Kindern*.


    Dass Ned und zuvor Jon Arryn gegen den Mord an Dany aufgrund ihres Alters waren, kann ich verstehen.
    Aber Viserys war doch als Jugendlicher schon ein *man grown* (gibt ja nur Kinder u Erwachsene im ASOIAF-Universum) und Mord ist ja auch kein ungewöhnliches Mittel der Prävention innerhalb der Adelshäuser.Wieso wäre denn dann der Mord an Viserys so unverhältnismäßig grausam, frage ich mich?
    Mittlerweile gilt das auch für Dany, denn sie ist ja jetzt (aus ASOIAF-Sicht) auch eine erwachsene Frau (verheiratet u. schwanger).Finde Roberts Befürchtungen, dass sie in der jetzigen Position auf die Idee kommen könnte, Westeros zurückerobern zu wollen, durchaus berechtigt. (Letztlich hatte er dann ja auch Recht)
    Ned reagiert hier entweder zu arglos oder aber, erscheint als heimlicher Targaryen-Unterstützer.
    -----
    Es folgt ein kurzer Rückblick auf Roberts Rebellion bzw. die bestialische Ermordung der Targaryen-Kinder durch die Lannister-Schergen, die fast zum Bruch zwischen Ned und Robert geführt hätte.Ned verurteilt den Mord an den Kindern noch immer auf’s Schärfste und Robert erinnert ihn daran, wie grausam der Mad King, Neds Vater u. Bruder foltern und hinrichten ließ.
    Auch so ein Punkt, bei dem ich eher bei Robert bin. Es wundert mich total, dass Ned die Folterung und Ermordung seines Vaters u. Bruders so wenig thematisiert (es geht immer in erster Linie um Lyanna) und er Aerys Ermordung unter diesen Gegebenheiten trotzdem als so eine verwerfliche Tat ansieht. Wäre für mich verständlicher und auch menschlicher, wenn er in solch einer Situation den Mord an Aerys als ausgleichende Gerechtigkeit od. ähnliches gesehen hätte.
    Zwar stand Ned, Jon Arryn u. Robert augenscheinlich näher als Vater und Bruder Stark – bezeichnenderweise hat er ja seine ältesten *Söhne* Robb und Jon offensichtlich nach den beiden benannt – trotzdem ist seine mangelnde Anteilnahme am Schicksal v. Bruder u. Vater für mich schon verwunderlich.
    Auch die Tatsache, dass es in Neds Augen schlimmer ist, einen offensichtlich verrückten und grausamen König, der einen Genozid plant, umzubringen und damit den Eid der Königsgarde zu brechen, als diesem Tyrannen endgültig das Handwerk zu legen und dadurch tausende Menschenleben zu retten, ist für mich nicht nachvollziehbar.
    Der Eid, den Jaime geleistet hat, die Schwachen und Unschuldigen zu beschützen, ist also in Neds Augen weniger ehrenhaft, als einen durchgeknallten König bei seinen Abscheulichkeiten zu unterstützen. Blinder Gehorsam ist also ehrenvoll, während der Einsatz des eigenen Verstandes und er Mut auch unliebsame Entscheidungen zu treffen, verachtenswert ist.
    Das sehe ich persönlich ganz anders.
    ...
    So viel erstmal zu Ned an dieser Stelle.

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