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  1. Eis-und-Feuer Forum
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Episode 8x03 - The Long Night

  • The Dragonknight
  • 20. April 2019 um 10:02
  • noetigenfalls
    Gast
    • 1. Mai 2019 um 15:54
    • #761

    @Snolloo so haben die Dotharki immer gekämpft.. bisher weren sie aber immer siegreich. warum also jetzt die aufregung?

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  • Farfrelsen
    Herr von der Quellwacht
    Beiträge
    593
    • 1. Mai 2019 um 16:01
    • #762
    Zitat von noetigenfalls

    @Snolloo so haben die Dotharki immer gekämpft.. bisher weren sie aber immer siegreich. warum also jetzt die aufregung?

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    Weil dies eine komplett andere Situation ist.

    Ob einfacher Bauer,Soldat,Fürst oder einer der die wir einst Götter nannten. Wir alle machen immer wieder die selben Fehler. Sich in Sicherheit zu wiegen, ist töricht, denn wir sind nicht mehr als Sklaven. Sklaven eines Musters, dessen Natur wir noch nicht ansatzweise verstanden haben und das eines Tages unser aller Fall seien wird. Es ist ein ewiger Kreislauf. Immer die gleichen Konflickte, immer die gleichen Persönlichkeiten. Das Echo der Vergangenheit, ist das Gesetz unserer Gegenwart.

  • Lightbringer
    Anfänger
    Beiträge
    10
    • 1. Mai 2019 um 16:02
    • #763

    xxxxx

    Einmal editiert, zuletzt von Lightbringer (6. Mai 2019 um 18:16)

  • Thinkerbelle
    Fortgeschrittener
    Beiträge
    551
    • 1. Mai 2019 um 16:03
    • #764
    Zitat von noetigenfalls

    @Snolloo so haben die Dotharki immer gekämpft.. bisher weren sie aber immer siegreich. warum also jetzt die aufregung?

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    Eric Voss zeigt in seinem Review der Folge auch, dass das im Mittelalter durchaus üblich war mit der Kavallerie frontal anzugreifen (hier bei Min 8:30):

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  • Farfrelsen
    Herr von der Quellwacht
    Beiträge
    593
    • 1. Mai 2019 um 16:04
    • #765
    Zitat von Thinkerbelle


    Eric Voss zeigt in seinem Review der Folge auch, dass das im Mittelalter durchaus üblich war mit der Kavallerie frontal anzugreifen (hier bei Min 8:30):

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    Aber doch nicht in der Dunkelheit bei keiner Aufklärung über den Feind.

    Ob einfacher Bauer,Soldat,Fürst oder einer der die wir einst Götter nannten. Wir alle machen immer wieder die selben Fehler. Sich in Sicherheit zu wiegen, ist töricht, denn wir sind nicht mehr als Sklaven. Sklaven eines Musters, dessen Natur wir noch nicht ansatzweise verstanden haben und das eines Tages unser aller Fall seien wird. Es ist ein ewiger Kreislauf. Immer die gleichen Konflickte, immer die gleichen Persönlichkeiten. Das Echo der Vergangenheit, ist das Gesetz unserer Gegenwart.

  • ElleDriver
    Schüler
    Beiträge
    71
    • 1. Mai 2019 um 16:09
    • #766

    Wer hat denn den Angriff zugelassen? Jorah ist mitgeritten bis zu einem Punkt. Hat Mellisandre die Dotharki durch das Feuer animiert, so dass sie angegriffen haben? Letztendlich ist das Feuer für den Zuschauer ein guter visueller Effekt, um zu begreifen, dass nach und nach das (Lebens-) Licht für die Dotharki erlischt und am Ende wenn alles Dunkel ist, der Zuschauer weiß, dass alle tot sind.

    Jon hätte das wissen und ahnen können. Oder Bran :wacko:

    Interessant als Melissandre kommt und ihr erster Blick gilt Arya nach Ser Davos als sie in der Festung ist.

  • Thinkerbelle
    Fortgeschrittener
    Beiträge
    551
    • 1. Mai 2019 um 16:11
    • #767
    Zitat von Lightbringer

    Inhaltlich hat die Folge die klassischen Mängel, die alle Superheldenfilme auszeichnen, dass Superhelden und nichts anderes sind unsere Protagonisten, eben aus allen noch so aussichtslosen Lagen immer wieder herauskommen. In Summe war die Folge etwas zu lang aber trotzdem stark.


    Naja, am Ende war es nicht der Superheld Jon Snow, der den NK besiegte, sondern seine kleine Schwester. ;)

    Aber diese Geschichten leben auch einfach davon, dass man aus einer aussichtslosen Situation doch noch als Sieger herauskommt. Sonst würden alle Filme wie Avengers Infinity War ausgehen, und den fand ich extrem deprimierend. Wenn ich gewusst hätte wie er ausgeht hätte ich den nie geschaut. Ich geh doch nicht ins Kino um mir eine Depression zu holen!

    Aber ansonsten stimme ich deinem Beitrag völlig zu!

    Einmal editiert, zuletzt von Thinkerbelle (1. Mai 2019 um 17:13)

  • DerFahnder
    Anfänger
    Beiträge
    36
    • 1. Mai 2019 um 16:25
    • #768
    Zitat von Thinkerbelle

    Aber diese Geschichten leben auch einfach davon, dass man aus einer aussichtslosen Situation doch noch als Sieger herauskommt. Sonst würden alle Filme wie Avengers Infinity War ausgehen, und den fand ich extrem deprimierend. Wenn ich gewusst hätte wie er ausgeht hätte ich den nie geschaut. Ich geh doch nicht ins Kino um mir eine Depression zu holen!

    Red Wedding: Hold my beer.

  • HappyTime
    Rat Cook
    Reaktionen
    7
    Beiträge
    4.107
    • 1. Mai 2019 um 16:30
    • #769
    Zitat von noetigenfalls

    die einen suchen logik ( in einer serie mit feuerspuckenden drachen und wiedergängern) andere unterhaltung. zur unterhaltung gehört damatugie sonst wäre es ja ne doku.


    Sehr schön formuliert. Alle Qualitäten der Serie gut zusammengefasst, seitdem man ohne Vorlage arbeiten muss.
    Wer es mag, soll damit glücklich sein.

    It`s not easy to be a birdplane.

    Ich muss meine Reaktionen haben dürfen!

  • Scooby Doom
    Fortgeschrittener
    Beiträge
    500
    • 1. Mai 2019 um 17:41
    • #770
    Zitat von noetigenfalls

    Scooby Doom die einen suchen logik ( in einer serie mit feuerspuckenden drachen und wiedergängern) andere unterhaltung. zur unterhaltung gehört damatugie sonst wäre es ja ne doku. übrigens hat das von hinten anpiksen nicht geglappt was auch der dramatugie geschuldet ist.

    Auch eine Fantasiewelt braucht innerliche Logik, sonst gibt es keine Spannung und kein Drama.

    Wenn Arya wenigstens dabei gestorben wäre, könnte man noch halbwegs von einem Drama reden. Das wäre meiner Meinung auch der Mindestpreis für den Sieg über die WW gewesen.

  • Shajana
    Fortgeschrittener
    Beiträge
    323
    • 1. Mai 2019 um 17:45
    • #771

    @Annela ich mach das jetzt so, bezüglich der Liebesheiraten. Die mag es geben. Aber glücklich endeten sie nie. Ob da irgendwo ein Bauer glücklich mit seiner Frau lebt, bestreite ich gar nicht. Aber dies wurde nie thematisiert. Und deswegen passt es meiner Meinung nach nicht zu GOT. Das wäre umgekehrt so, als würde ein Disneyfilm damit enden, dass der Mann geköpft wird.

  • LeilaLannister
    Anfänger
    Beiträge
    26
    • 1. Mai 2019 um 17:49
    • #772

    Was mir noch einfällt: hat sich mal jemand Gedanken darüber gemacht, warum der NK am Ende, als er und Bran sich eine Zeit angesehen haben, den Kopf zur Seite neigt? Haben die beiden irgendwie telepathisch kommuniziert? Oder wundert er sich über Brans ausgestrahlte Ruhe oder Gleichgültigkeit bzw. die fehlende Furcht? Oder denke ich wohl wieder unnötigerweise über derartige Kleinigkeiten nach ;) ?!

  • Moebius
    Fortgeschritten
    Beiträge
    621
    • 1. Mai 2019 um 17:56
    • #773

    Im Vollgalopp in die Dunkelheit zu reiten, macht man eigentlich überhaupt nie und nirgends. Nicht mal allein auf einem Feld ohne Untote. Und hier wusste man nicht mal was sich wie und wo befindet. Weiß man eigentlich, ob die Dothraki überhaupt von den Untoten besiegt wurden? Vielleicht ist der erste Reiter über einen Stein gestolpert und dann gabs ein episches Dothraki-Domino. Aber niemand hats gesehen. :(

    Die Szene in der Weite ist doch das perfekte Gegenteil. Man macht einen seitlichen Überraschungsangriff auf einen Konvoi. Bei Tag und von einer Anhöhe. Zudem durchbricht Dany kurz vor dem Aufprall mit Drachenfeuer die notdürftig gebildeten Linien der Verteidiger. Gut gemacht. #godany

    Zitat von Farfrelsen

    Eric Voss zeigt in seinem Review der Folge auch, dass das im Mittelalter durchaus üblich war mit der Kavallerie frontal anzugreifen (hier bei Min 8:30):


    Der sagt doch nur einen Satz. Und von frontal höre ich da nichts, nur das es üblich war Reihen aufzubrechen. Aber was Nützen aufgerissene Reihen, wenn niemand das Schlachtfeld überblickt und keiner in die Lücke stößt. Die Dothraki handeln doch komplett unabhängig von der restlichen Armee/Infanterie. Wo war der Gesamtplan? (Bei Min 8:30 und länger als eine Minute habe ich sein hektisches Geplapper nicht ausgehalten.) Zudem gab es im Mittelalter schwere und leichte Kavallerie. Die Dothraki sind leichte Kavallerie. Aufgaben einer schweren Kavallerie sollte man ihnen nicht geben.

    What's with all these awards? They're always giving out awards. Best Fascist Dictator: Adolf Hitler.

  • Crazypsycho
    Fortgeschrittener
    Beiträge
    238
    • 1. Mai 2019 um 18:15
    • #774
    Zitat von Farfrelsen

    Weil dies eine komplett andere Situation ist.

    Anders an der Situation war hauptsächlich, dass da anstatt einer starken Armee eben nur schwache Untote zu erwarten waren. Es wäre eigentlich zu erwarten gewesen, dass die Dothraki durch die Untoten sogar besser durchkommen, als gegen die Lannisters, welche ja mit Lanzen und Bögen bewaffnet waren.
    Das Problem war halt nur, dass die Untoten in dem Moment wesentlich stärker waren als in der Vergangenheit, warum auch immer.

  • Ser Bron
    Eifelnerd
    Beiträge
    18
    • 1. Mai 2019 um 18:19
    • #775

    Sie waren vor allem in bedeutend größerer Zahl anwesend.

    Hodor. Hodor! Hodor?

    - Hodor

  • noetigenfalls
    Gast
    • 1. Mai 2019 um 18:26
    • #776
    Zitat von LeilaLannister

    Was mir noch einfällt: hat sich mal jemand Gedanken darüber gemacht, warum der NK am Ende, als er und Bran sich eine Zeit angesehen haben, den Kopf zur Seite neigt? Haben die beiden irgendwie telepathisch kommuniziert? Oder wundert er sich über Brans ausgestrahlte Ruhe oder Gleichgültigkeit bzw. die fehlende Furcht? Oder denke ich wohl wieder unnötigerweise über derartige Kleinigkeiten nach ;) ?!


    weil er überheblich ist. so ähnlich hat er sich auch gegenüber jon gezeigt als er weiter wiedergänger beschworen hat, sich einfach umdrehte und jon seinen wiedergängern überliss . tja hochmut kommt vor dem fall...

  • Thinkerbelle
    Fortgeschrittener
    Beiträge
    551
    • 1. Mai 2019 um 18:34
    • #777
    Zitat von Scooby Doom

    Wenn Arya wenigstens dabei gestorben wäre, könnte man noch halbwegs von einem Drama reden. Das wäre meiner Meinung auch der Mindestpreis für den Sieg über die WW gewesen.

    Ich glaube da verwechselst du Drama mit Tragödie. Bei den meisten Dramen, die ich kenne sind am Ende alle noch am Leben.

  • Grunkins
    Meister
    Reaktionen
    6
    Beiträge
    1.861
    • 1. Mai 2019 um 18:44
    • #778

    Verstehe nicht, wie man über sowas wie den Dothrakiangriff überhaupt diskutieren kann.
    Natürlich können auch Kavallerieangriffe frontal in die Linie Sinn machen - gegen sterbliche Gegner. Bei Zombies gibt es keine Formation und keine Kampfmoral, die man brechen kann. Man kann sie auch nicht niederreiten. Man kann sie nur anzünden oder mit Drachenglas durchbohren, wobei sich mir direkt die Frage stellt, wie zum Geier die Dothraki mit ihren Arakhs überhaupt ohne Mels Ankunft hätten kämpfen sollen? Wenn man die Arakhs nicht kurzfristig alle in Drachenglas umgeschmiedet hat, dann hätten die Dothraki faktisch keinen einzigen Untoten erledigen können.

    Die Lage ist doch so einfach: Man kann gegen ein Heer aus Untoten keine partiellen Gewinne machen, weil jeder eigene Verlust das gegnerische Heer stärkt. Das heißt, wenn ich ein paar tausend Reiter einfach frontal in ein weit überlegenes Heer hinein schicke, dann müsste die Nettotötungsrate höher als die Anzahl der eingesetzten Kämpfer sein, um überhaupt irgendeinen Erfolg erzielen zu können. Das ein unterlegenes Heer es schafft einem weit überlegenen Heer sogar noch überproportional Verluste zuzufügen ist einfach Schwachsinn. Und ins Blinde hinein sowieso.

    Heißt, dieser Angriff hat nicht nur nix gebracht, sondern sogar netto die Truppen des NK verstärkt.

    Bei dieser Konstellation gibt es nur einen ganz-oder-gar nicht Sieg. Man kann nur Alles auf eine Karte setzen. Also muss man seine Truppen möglichst zusammenhalten, damit man den Gegner nicht noch permanent verstärkt. Es dürfen überhaupt nur Einheiten kämpfen, die mit Obsidian oder Feuer ausgerüstet sind, jeder andere der dabei steht ist kontraproduktiv und kommt ohne selbst irgendwas beigetragen zu haben als Zombie zurück. Dann müssen Flächenwaffen (Katapulte und Drachen) natürlich im Zentrum der Planung stehen. Warum keine Katapulte auf den Mauern oder sogar innerhalb? Genau Reichweite hatten die Dinger ja locker. Warum entfernen sich die Drachen überhaupt von der eigenen Front, anstatt Diese zu stabilisieren?

    In mehreren Wellen zu kämpfen ist wirklich das mit Abstand dümmste, was man tun kann. Knapp vor der Idee, mit den Drachen einfach ohne Sicht in die gegnerische Front zu fliegen, obwohl die WW über Waffen verfügen, die mit einem einzigen Treffer Drachen töten können. Wohlwissend, dass ein Drachenverlust nicht nur einen Verlust auf der eigenen Seite sondern noch einen Gewinn auf der Gegnerseite darstellt.

  • amparar
    Fortgeschrittener
    Beiträge
    278
    • 1. Mai 2019 um 18:58
    • #779

    Grunkins: Erstmal: Gut gekontert
    Nun, ich schreibe halt, was mich bewegt, ich kann nicht anders.

    Ich hatte heute zwei Gedanken.

    a) Bran als Vertreter einer reinen Schicksals/Kausalphilosophie. Ich musste an No Country For Old Men denken. Der Münzwurf. Die Münze existierte, um nun hier und jetzt an einem Ort zu sein. Es ist einfach, wie es ist.

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    b) Eine GoT-Folge, die absolut düster ist, die Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit bis zum Zuschauer trägt, fehlte, war nötig und jetzt haben wir sie.

  • Ser Durne
    Falkner
    Beiträge
    104
    • 1. Mai 2019 um 19:04
    • #780

    Hallo zusammen,

    ich habe mir soeben nochmal die Szene mit Melisandre in 3x06 angeschaut als sie Arya prophezeit, "Augen" aus der Dunkelheit für immer schließen zu werden.
    Da sich Melisandre in jenen Momenten in einer mglw. ausgesprochen prophetischen Phase befand, könnte man sich den interessanten Satz in Erinnerung rufen, den Melisandre kurz zuvor an Gendry richtete:
    "Du wirst Könige aufsteigen und stürzen lassen."

    3 Mal editiert, zuletzt von Ser Durne (1. Mai 2019 um 20:03)

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