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  1. Eis-und-Feuer Forum
  2. Eis und Feuer Buchbereich. Hier wird ausschließlich über die Buchreihe diskutiert.
  3. Fan-Propheten

Stärkste Festung in Westeros

  • Ser Balon Swann
  • 14. April 2014 um 17:50
  • Ser Garlan Tyrell
    Bachelor of Desaster
    Beiträge
    1.674
    • 16. August 2014 um 18:32
    • #61

    Die Eyrie hat auch nicht wirklich die militärische Bedeutung anderer Burgen, weil man sie leicht abriegeln kann. Man kann sich als Lord drin verstecken, das verzögert die Kapitulation aber auch nur. Ansonsten kann man, indem man eine kleine Truppe unten hinstellt, alle Truppen darin abriegeln und somit ist die Burg genauso nutzlos, als wäre sie zerstört.

    Die Twins sind, wenn man die Brücke zerstört, einfach zwei Burgen, die man in aller Ruhe nacheinander einnehmen kann. Wenn man allerdings über die Brücke will, wird man kaum eine Möglichkeit haben, außer mit den Freys zu verhandeln, denn eine auf der anderen Seite befestigte Brücke ist praktisch nicht erstürmen, auch ohne die Burg auf der einen Seite. Die Hauptaufgabe, die Brücke zu sichern, erfüllen die Twins also recht gut. Und wenn jemand dem Frey an den Kragen will, hat er durch die Möglichkeit, die Flussseite zu wechseln, zusätzlich Zeit gewonnen, die er auch zum Gegenangriff nutzen kann, und ist schwer festzunageln.
    Nicht uneinnehmbar, aber strategisch sehr wertvoll.

    Zu Moat Cailin muss man sagen, dass Robb einen entscheidenden Vorteil jedem anderen potenziellen Angreifer gegenüber hat, nämlich die Pfahlmänner. Die bieten ihm die Möglichkeit, die Festung zu umgehen und damit ihre Stärke auszuschalten.
    Ein anderer Angreifer hat diese Möglichkeit nicht. Er muss auf einem schmalen Weg vorrücken, während er von Pfeilen überschüttet wird. Die Übermacht bringt ihm also nicht viel, solange dem Verteidiger nicht die Munition ausgeht.
    Ein Angriff auf die Türme ist auch zum Scheitern verurteilt, weil man erstmal durch hüfttiefen Schlamm muss und dann bemooste Mauern erklettern. Die einzige Möglichkeit, vorbeizukommen, die ich sehe, ist massive Schutzschilde für die ganze Armee zu bauen und unter dem Pfeilhagel verbeizukriechen, was auch nicht unbedingt praktikabel ist.

    Im übrigen meine ich, die deutsche Neuübersetzung sollte vernichtet werden.

  • anotherstorm
    Schüler
    Beiträge
    72
    • 18. August 2014 um 05:10
    • #62
    Zitat von Ser Arthur Dayne


    Ich meine mich zu erinnern, dass Theon Ned zitiert und sagt, dass 500 Mann ausreichen würden, um die Burg gegen 10000 zu verteidigen. Und die Weitläufigkeit des Nordens ist für südliche Feinde sowieso schon fast das Ende.

    Dazu kommt ja auch noch dass es in Winterfell Glasgärten gibt (das erwähnt Jon mal an der Mauer als er sich Gedanken über den Nachschub macht) und sie sich damit bis zu einen gewissen Maße selbst versorgen können. Fraglich ist natürlich wie gut diese geschützt sind. Ein paar Mangen mit kleineren Steinen müssten da ja schon reichen.
    Subjektiv tendierte ich anfangs eher dazu Winterfell als eine durschnittlich starke festung zu sehen. Dabei wurde ich aber wohl durch Theons Taten beeinflusst. Wenn Winterfell bemannt ist, ist sie sicher sehr schwer einzunehmen.
    Und mit einer List kann man ja schließlich jede Burg irgendwie einnehmen.


    Mit der ganze Eyre im Winter Sache komme ich nicht wirklich klar, es ist sicher kein angenehmer Ort aber die Wildlinge überleben ja auch nördlich der Mauer in Zelten.
    Naja aber da müssen wir GGRM wohl einfach vertrauen.

  • Joker1310
    Gast
    • 19. August 2014 um 12:42
    • #63

    Also dieses ganze hin und her diskutiere bringt doch am Ende nichts. Das hat alles ein wenig von "hätte hätte, Fahrradkette"
    Man kann JEDE Burg belagern und aushungern, wenn man genug Männer, Zeit und Vorräte hat.

    Also, warum baut man eine Burg ? Welche funktion hat sie ?
    Sie soll den Verteidigern so lange wie nur irgendmöglich Schutz bieten, bis ein Entsatzheer eintrifft. Kommt kein Entsatzheer, bringt auch die stärkste Festung nichts.

    Das mal außen vor, ist die Eyrie uneinnehmbar. Sie ist nicht zu stürmen, sondern nur auszuhungern, wie jede andere Burg auch. Das hat aber nichts mit der Festungsanlage zu tun.
    Moat Caitlin und die Twins sind von jeweils einer Seite aus schwer, wenn nicht gar unmöglich einzunehmen, bieten aber beide Schwächen an, die ein Heerführer nutzen kann.

  • Ser Garlan Tyrell
    Bachelor of Desaster
    Beiträge
    1.674
    • 19. August 2014 um 20:47
    • #64
    Zitat

    Also, warum baut man eine Burg ? Welche funktion hat sie ?
    Sie soll den Verteidigern so lange wie nur irgendmöglich Schutz bieten, bis ein Entsatzheer eintrifft.


    So einfach ist es dann doch nicht. Das mag auf Burgen wie die Eyrie zutreffen, aber die meisten Burgen haben zumindest auch die Aufgabe, einer eigenen Armee eine starke Basis zu bieten. Die meisten Burgen sind nicht einfach zum Verstecken da. Die Eyrie hat keine strategische Bedeutung in einem Krieg im Tal von Arryn, weil sie leicht abzuschneiden ist. Und viele Burgen wie Moat Cailin, die Twins, der Golden Tooth etc. sind auch strategisch platziert, um Pässe, Brücken usw. abzuriegeln. Und so ist es fast unmöglich, den Kreuzweg mit Gewalt zu nehmen oder sich von Süden in den Norden zu kämpfen.

    Die Eyrie ist zwar uneinnehmbar, dafür aber nur eingeschränkt militärisch nutzbar.

    Im übrigen meine ich, die deutsche Neuübersetzung sollte vernichtet werden.

    Einmal editiert, zuletzt von Ser Garlan Tyrell (19. August 2014 um 21:15)

  • anotherstorm
    Schüler
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    72
    • 20. August 2014 um 16:58
    • #65

    Da gebe ich dir Recht, Burgen und Festungen haben eine viel größere Bedeutung als nur ein Platz zu sein wo man wartet bis Verstärkung kommt.
    Durch sie kann man den Anspruch auf ganze Regionen festigen. Außerdem bieten sie einen sicheren "Hafen" von dem man aus agieren kann.
    Das Bluttor müsste man dieser Liste wohl noch hinzufügen. Es ist sowohl schwer einzunehmen und kann von der anderen Seite gut versorgt werden. Die Frage ist jedoch ob man es als Festung werten soll.

  • Typenleader
    Waffenmeister von Winterfell
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    106
    • 20. August 2014 um 18:59
    • #66
    Zitat

    "Dort, wo der Pass zu einem engen Hohlweg wurde, der kaum breit genug war, dass vier Männer nebeneinander reiten konnten, klammerten sich zwei Wachtürme an den Felshang, dazu eine überdachte Brücke aus verwittertem, grauem Stein, die sich über der Straße wölbte"(Quelle: AGOT )

    Nach der Beschreibung würde ich eher schätzen, dass das Bluttor eine Art schwer zu überwindener Durchgang ist, meiner Meinung nach ;) .

  • anotherstorm
    Schüler
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    72
    • 20. August 2014 um 19:54
    • #67
    Zitat von Typenleader

    Nach der Beschreibung würde ich eher schätzen, dass das Bluttor eine Art schwer zu überwindener Durchgang ist, meiner Meinung nach ;) .

    Ja ich weiß, es handelt sich im Prinzip nur um ein Tor mit Türmen aber es wird ja als Ritterschaft geführt und das spricht wieder dafür es eine art Burg ist und dazu kommt noch seine immense strategische Bedeutung. Es ist ziemlich schwer festzumachen was es ist. Aber falls wir das Bluttor als Fetung sehen gehört es auf jeden Fall zu jenen die sehr schwer einzunehmen sind, außer man hat beireits das Grüne Tal eingenommen.

  • Typenleader
    Waffenmeister von Winterfell
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    106
    • 20. August 2014 um 20:28
    • #68

    Da fällt mir gerade wieder auf, wie uneinnehmbar das Tal ist. Vom Landweg her wird es vom Bluttor und dem Gebirge geschützt. Der Herrschersitzt der Arryns, die Eyrie, Kann wenn überhaupt durchs Aushungern bezwungen werden. Und über den Meeresweg muss es eine große Armee erst einmal schaffen ungestört an Land zu gehen und sich sammeln zu können, bevor die Lords des Tals darauf reagieren können. Was die Wichtigkeit des Bluttors für das Tal betrifft kann ich dir voll und ganz recht geben, anotherstorm.

  • anotherstorm
    Schüler
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    72
    • 21. August 2014 um 03:27
    • #69

    Ich konnte bis jetzt auch nur einen Vorfall ausmachen an dem die Angreifer am Bluttor nicht gestoppt werden konnten und da war Visenya Targaryen und ein Drache involviert. Mit einer Konvenzionellen Armee ist das Bluttor(ordentlich besetzt) eigentlich nicht einzunehmen, solange der Angriff von außerhald des Grünen Tals kommt.

  • Joker1310
    Gast
    • 21. August 2014 um 07:12
    • #70

    Wird hier nach der Stärksten Festung oder nach der strategisch wichtigsten gefragt?

  • Typenleader
    Waffenmeister von Winterfell
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    106
    • 21. August 2014 um 12:27
    • #71

    Naja ich würde jetzt meinen, dass die Stärke einer Festung auch dadurch definiert wird, wie schwer sie einzunehmen ist. Das Bluttor(wenn man es als Festung sieht) und die Eyrie sind gerade aufgrund ihrer strategisch günstigen Lage, schwer einzunehmen.

  • Brigthroar
    Erleuchteter
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    • 21. August 2014 um 13:05
    • #72
    Zitat von Joker1310

    Wird hier nach der Stärksten Festung oder nach der strategisch wichtigsten gefragt?

    Die strategische Wichtigkeit kann sich mit der Zeit auch geändert haben. Bei vielen der Burgen wissen wir nichts über die Entstehung, aber Starks, Arryns und Co mussten ihre Herrschaft auch zunächst festigen und sich mit ihren direkten Nachbarn rumschlagen. Die Casterlys haben ihre Burg direkt auf ihrem Reichtum gebaut, was auf jeden Fall sehr sinnvoll war. Mit der Zeit hatten sie dann ihre Vasallen unter Kontrolle und die strategische Lage kann sich verschoben haben. So mag die strategische Bedeutung der Eyrie mal wichtiger gewesen sein und aktuell kann man die Besatzung schön vom restlichen Tal abschneiden, wenn man dort einfällt. Natürlich ist die Eyrie eine starke Festung, aber aktuell sähe ich keinen Grund, ein Heer dort hochzujagen. Ich bin mir allerdings auch nicht sicher, wie sehr die Lords des Tals die Arryns lieben. Bei den Starks ist die Sache eindeutig. Solange noch einer von ihnen lebt, wird der Norden hinter ihnen stehen und sie unterstützen. Bei den Arryns hatte ich schon im ersten band das Gefühl, dass es vielen Lords nur darum ging Jon Arryns Platz bekommen zu können und da Littlefinger einige Männer ziemlich leicht auf seine Seite ziehen konnte. Sowas wird vor allem nach einer hypothetischen Eroberung des Tals wichtig, denn solange jemand auf dem Berg lebt, könnte ich in eine Situation wie Danny in Meereen, oder die Boltons in Winterfell kommen.

    Bei uns im Norden werden die Gesetze der Gastfreundschaft noch immer in Ehren gehalten. ~ Roose Bolton

  • anotherstorm
    Schüler
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    • 23. August 2014 um 00:35
    • #73

    Was ist eigentlich über den Bau der Ehr bekannt. Erfolgte er durch die Arryns oder noch durch den Greifenkönig.

    Bisher wurde hier nur von der Verteidigunf der Ehr an sich gesprochen aber um sie zu erreichen muss man 4-5 andere Festungen überwinden.
    Das Bluttor, Das Mondtor (Gates of the Moon) und die 3 Wegburgen(Stein, Schnee und HImmel).
    Normalerweiße dauert der aufstieg nach Passieren des Mondtores einen halben Tag, das ganze ändert sich wohl etwas wenn Steine und Pfeile auf einen herabregenen und auf dem weg noch Hindernisse angebracht wurden.
    In seiner Gesamtheit ist Hohenher also praktisch uneinnähmbar. Sicher mit unbegrenzen Reccourcen oder einen Drachen geht es schon aber eine Armee müsste schon absurd groß sein um die Ehr zu stürmen.

    Die Loyalität die ihre Untergebenen den Starks engegenbrigen mit denen anderer Häuser zu vergleichen ist fast schon unfair.

  • Doran Nymeros Martell
    Gärtner der Wassergärten
    Beiträge
    8
    • 25. September 2014 um 00:14
    • #74

    Hallöle, ich geb meinen Senf auch mal dazu...

    Die Ehr/Eyrie ist zwar ohne Drachen nicht zu erstürmen, aber man braucht keine 500 Mann, um sie von der Außenwelt abzuschneiden, wenn man die Lords des Grünen Tals besiegt hat.
    Die Arryns denke ich sind sehr beliebt unter ihren Vasallen, wie z.B. ja auch die Starks, die Tyrells (Abgesehen von den Florents sind sie mit den wichtigsten Vasallen (Tarly, Hohenturm, Fossowey, Rothweyn) ganz zufrieden.) oder die Martells. Allerdings ist Lysa Arryn eine Tully, und Robert ein Schwächling, der mich irgendwie an die Erzählungen über Aerys II. erinnert... Er ist ziemlich grausam und sehr herrschsüchtig... und er macht Sansas (Schnee-)Winterfell kaputt, er hat schlichtweg einen an der Klatsche.
    Jon Arryn war der letzte "richtige" Arryn, ich glaube deshalb auch, dass Kleinfinger, sobald er im Tal ist und nicht mehr auf der Ehr/Eyrie, ermordet wird. Er meint zwar, die Lords der Deklaration beruhigt zu haben, aber er kann ihre Gedanken nicht lesen.

    Winterfell erinnert mich in den Büchern irgendwie an eine Art Crak des Chevaliers (Syrien), nur halt weitaus nördlicher. Beide Festungen sind gigantisch, können langen Belagerungen standhalten, brauchen aber eine große Besatzung, was sie verwundbar macht.

    Casterlystein und Hohenehr werden zwar kaum erwähnt, aber ich glaube ebenfalls, dass sie zu den mächtigsten Festungen des Kontinents gehören.

    Drachenstein ist auch ziemlich stark, aber wie bereits gesagt wurde, die Targaryen rechneten im Roten Bergfried und auf Drachenstein fest mit "Luftunterstützung", die ja ein Grundpfeiler ihrer Macht wurde. Ein Umbau wäre später dann obsolet geworden, ausser ihnen und den Rothweyns besaß niemand eine Flotte, und die Targaryens und die Tyrells gelten in den Büchern seit Aegon I. Tagen als Freunde, da ja die Tyrells vorher nur die Haushofmeister der Gärtners waren.

    Die Zwillinge haben zwar den Vorteile, sich scheinbar immer gegenseitig versorgen zu können, aber wenn man die Südfestung belagert (z.B. im Falle einer Revolte unter dem nächsten Frey, der Alte legt viel zu viel wert auf Machtausbau ohne eigene Verluste(abgesehen von Kindern, Bastarden und der restlichen Verwandschaft).), könnte man dort auch eine transportable Brücke aus Holz bauen, die man dann flussaufwärts (nicht so leicht zu zerstören) über den Fluss schiebt, und verbindet so seine Lager. Das gleiche würde auch für Schnellwasser gelten, aber die Festung scheint noch etwas größer und besser zu verteidigen.

    Sturmkap gilt zwar als sehr stark, aber siehe Davos Seewert, der durch eine List die Festung betrat.

    Harrenhal ist eine Festung, die zwar 1.000.000 Mann aufhalten kann, aber mindestens 20.000 Mann als stehende Besatzung benötigt, um überhaupt auch nur einen der Million Männer zu töten. Die Festung ist einfach viel zu groß, als dass sie wirklich bedeutend wäre, was man daran sieht, dass jeder Verteidiger im CLash of Kings die Festung räumt, wenn Feinde angelatscht kommen.
    Kleinfinger ist übrigens auch Lord von Harrenhal, was ja als schlechtes Omen gilt...

    "Das Haus Gärtner lebt weiter in den dornischen Wassergärten!" Doran Nymeros Martell-Gärtner :)

  • Brigthroar
    Erleuchteter
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    3
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    4.099
    • 25. September 2014 um 11:03
    • #75
    Zitat von Doran Nymeros Martell

    Sturmkap gilt zwar als sehr stark, aber siehe Davos Seewert, der durch eine List die Festung betrat.

    Den haben sie während der Rebellion bewusst eingelassen und ein ganzes Heer kann er so nicht transportieren. Als er Melisandre dort absetzt, kommt letztlich nur der Schatten in die Festung.

    Zitat von Doran Nymeros Martell

    Die Festung ist einfach viel zu groß, als dass sie wirklich bedeutend wäre, was man daran sieht, dass jeder Verteidiger im CLash of Kings die Festung räumt, wenn Feinde angelatscht kommen.

    Einfach räumen tun sie die Festung nie. Armory Lorch verliert sie, weil Arya im inneren eine Revolte anzettelt und als der Berg auf die Festung marschiert, öffnet ein Dienstmädchen ein Seitentor. Bolton ist einfach abmarschiert, weil die Festung eh nicht in seine Planungen gepasst hat, Tywin musste zur Hauptstadt und Cleganes Männer unterstehen den Lannisters und übergeben sie deshalb an Jaime.

    Bei uns im Norden werden die Gesetze der Gastfreundschaft noch immer in Ehren gehalten. ~ Roose Bolton

  • onyx
    Mondsüchtige der Westlande
    Beiträge
    7.524
    • 25. September 2014 um 15:01
    • #76
    Zitat von Brigthroar

    öffnet ein Dienstmädchen ein Seitentor.


    ;) So weit ich mich erinnere war es ein Koch,der das Tor öffnete.Aus Rache,weil Hoat ihm einen Fuß abhackte.

    Expose yourself to your deepest fear
    After that...you are free
    -Jim Morrison

    Doch es ist Zeit für mich zu lernen, dass nichts für immer bleibt, sowohl das, was gut tut, als auch das, was schmerzt.

  • Grunkins
    Meister
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    1.861
    • 14. Dezember 2014 um 22:05
    • #77

    Ich halte unterm Strich Casterlystein, Sturmkap, Winterfell und Harrenhal für gleich stark/am stärksten.
    In der Serie sagt Tywin, dass Harrenhal eine Millionen Mann hätte abwehren können, weiß nicht mehr ob es was Vergleichbares im Buch gab, aber faktisch braucht man wohl eine sehr große Streitmacht um sie zu halten.
    Sturmkap hat glaube ich 30 Meter hohe Mauern und Maes Tyrell hat sie bei der Rebellion nicht gestürmt obwohl sie von 500 ausgehungerten Männern gegen die Streitmacht der Weite gehalten wurde. Tyrell ist zwar auch ein Idiot aber trotzdem wäre er nicht so dämlich wenn er nicht mehr sehr hohen Verlusten gerechnet hätte.
    Winterfell ist anscheinend Recht groß, bietet also Platz für eine starke Garnison und viele Vorräte, dazu hat sie zwei Mauern und Gräben wobei die innere Mauer auch 30 Schritte hoch sein soll und man so über die erste hinweg Pfeile schießen kann. Theon hat sie eingenommen als sie von einem Dutzend Mann gehalten wurde. Bolton ist raus marschiert weil er Angst hatte ermordet zu werden, andernfalls hätte Stannis wohl keine Chance gehabt.
    Casterlystein ist laut Jamie glaube ich als eine der wenigen Burgen halbwegs vergleichbar mit der Größe Harrenhals also Platz für Vorräte und Männer und sehr gut gelegen.
    Hohenehr ist nicht erstürmbar aber klein, kalt und macht bei einer Belagerung wahnsinnig.
    Schnellwasser, die Zwillinge und wohl auch Maidengraben ließen sich alle erstürmen. Jamie und Dawen Lennister waren sich sicher Schnellwasser erstürmen zu können, weil sie zahlenmäßig überlegen waren. Und sie konnten sich Verluste erlauben. Bei den Zwillingen scheint das ähnlich zu sein, Robb stand lediglich unter Zeitdruck und hatte ohnehin zu wenig Männer. Maidengraben ist abhängig von den Reets und ließe sich mit Schiffen umgehen und von zwei Seiten angreifen, es ist ja nicht die Festung sondern der schmale Dammweg der sie so stark macht.

    Allerdings muss man auch die strategische Position der Festungen berücksichtigen. Winterfell und Sturmkap sind nur von symbolischem Interesse, ebenso Casterlystein und die Ehr. Ein Heer in Harrenhal macht es schwer westlich oder östlich vorbei zu ziehen und die Zwillinge sichern den Fluss, Maidengraben wiederum den einzigen Landweg nach Norden. Schnellwasser liegt ebenflls recht zentral und damit günstig.

  • Lady DragonSnow
    Anfänger
    Beiträge
    21
    • 15. Dezember 2014 um 14:36
    • #78

    Sturmkap un die Ehr sind mit Sichereit die stärksten. Aber das sind Symbolische Festungen. Ein bisschen umbequem um von dort an anzugreifen und Attacken zu planen.
    Harrenal und Casterly Rock sind auch sehr starke Festungen.

    "I have a tender spot in my heart for cripples and bastards and broken things."
    -Tyrion Lannister-

    "I was trying to win the throne to save the kingdom, when I should have been trying to save the kingdom to win the throne."
    -Stannis Baratheon-

    "Different roads sometimes lead to the same castle".
    -Jon Snow-

  • Lord Redmirror
    Anfänger
    Beiträge
    19
    • 12. Juli 2016 um 03:53
    • #79

    Die stärkste Festung ist Casterlystein, da diese sogar Drachenfeuer standhält, aufgrund der Bauweise in einen Fels hinein. Belagert werden kann natürlich jede Festung. Übrigens war auch der Sitz des Haus Regn in einen Fels hineingehauen, was dem Haus Regn aber auch zum Verhängnis wurde (Der Regen von Castamere). Lord Tywin ließ einen Bach/kleinen Fluß in die abgeriegelte Burg leiten und ertränkte das sich in den Fels zurückgezogene Haus Regn.

  • AzorAhai12
    Anfänger
    Beiträge
    4
    • 14. Juli 2016 um 21:16
    • #80

    Sollten man genügen Männer haben wäre Harrenhal am besten, gegen Drachen würde ich hingegen Casterlystein oder Drachenstein Empfehlen, sollte die Bedrohung aus dem Norden kommen natürlich die Mauer und wenn der Gegner keine Schiffe hat ist Sturmkap meiner Meinung nach am besten geignet.

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