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  1. Eis-und-Feuer Forum
  2. Eis und Feuer Buchbereich. Hier wird ausschließlich über die Buchreihe diskutiert.
  3. Fan-Propheten

Stärkste Festung in Westeros

  • Ser Balon Swann
  • 14. April 2014 um 17:50
  • Ser Balon Swann
    Sohn des Lord von Steinhelm Gulian Swann und Mitglied der Königsgarde
    Beiträge
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    • 14. April 2014 um 17:50
    • #1

    Was denkt ihr ist die Stärkste Burg in Westeros?
    Ist es Winterfell oder Maidgraben? Oder die Zwillinge, Schnellwasser, Harrenhal, Hohenehr, Castelystein, der rote Bergfried, Drachenstein, Sturmkap?
    Wichtig wäre der Aspekt ob sie schwer zu erstürmen sind oder sich nur bei einer langen Belagerung halten können.

  • Shanara
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    • 14. April 2014 um 18:20
    • #2

    Na Winterfell war extrem leicht zu erobern. ;) Da frage ich mich immer, wie haben die Starks 8000 Jahre lang so etwas verhindern können? ?(

  • Masc
    König vom Stein im Tal
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    • 14. April 2014 um 18:24
    • #3

    Das ist garnicht so einfach zu sagen.
    Der Maidengraben ist vom Süden her quasi unüberwindbar jeoch anfällig gegen angriffe aus dem Norden. Dazu nur noch eine Ruine aus ein paar Türmen.
    Harrenhall ist auch eine Ruine jedoch noch mit Mauer Bergfried und Türmen. Es wäre aber wohl ein riesige Garnison nötig um es zu halten.
    Winterfell wird zwar einach von Theon eingenommen jedoch denke ich das die Burg einer Belagerung durchaus lange hätte standhalten können wäre eine richtige Garnison noch anwesend gewesen.
    Die Zwillinge hätten den Vorteil das sie auf zwei Flussseiten stehen und von der nicht Belagerten seite her Nachschub ordern könnten. Selbst wenn die eine Burgseite gefallen wäre müsste man erst über die Brücke um zur zweiten zugelagen. Anders sieht das natürlich aus wenn der angriff von beiden seiten kommt.
    Der rote Bergfried ist auf seinem Hügel schon eine starke Festung und umgeben von der Stadt. Das kann ein vorteil aber auch ein nachteil sein. So können sich Bogenschützen gut in den Häusern verschanzen jedoch schwere Belagerungswaffen dürften nur schwer durch die straßen zu kriegen sein.
    Sturmkap hat berreits mehrere Belagerungen überstanden und kann selbst den schwersten stürmen trotzen. Bin gespannt wie Aegon das lösen will.
    Drachenstein liegt ja auf einer Insel und kann daher nur mit Schiffen eingenommen werden. Die Festung soll ebenfalls stark sein jedoch glaube ich nicht das sie zu den stärksten gehört.
    Bei Schnellwasser gilt das gleich wie bei Winterfell.
    Casterlystein scheint eine sehr starke Bergfestung zu sein auch wenn man sieh bisher nie betretten hat in den Büchern gehört sie doch zu den stärksten.
    Hohenehr dagegen ist denke ich fast uneinnehmbar. Die kleinen Burgen die erobert werden müssen und die schmallen wege würden schon hohe Verluste bedeuten. Dazu kommt nocht das kein Belagerungsgerät heran geschaft werden kann.

    Der nächste bitte. :D

  • Desmond Ironwood
    Zu den Speeren!
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    • 14. April 2014 um 18:31
    • #4

    Es git keine "eine beste Burg... Und ich nehme Drachen hier bei Belagerungen aus, da hat keine Burg ne Chance...

    Strategisch und versorgungstechnisch sind die Twins toll, dicht gefolgt von Schnellwasser aus ähnlichen Gründen, auch wenn einem als Belagerter Fisch sicher irgendwann zum Hals raushängt. Beide Burgen können sich "ins Wasser setzen" und machen es damit schwer bis unmöglich sie zu stürmen. Und: Besser Fisch essen als eingenommen zu werden. Edmure hat schließlich auch nur vor einer Drohung gegen sein Baby eingelenkt...

    Winterfell ist riesig, kann unglaublich viele Vorräte einlagern und auch selbst anbauen,ist wie man weiss, aber mit List leicht zu nehmen. Allerdings spielte hier immer falsches Vertrauen eine Rolle, ich denke in einer normalen Belagerung hielte sie sehr sehr lang stand. Das kleinere, aber wohl ähnlich gebaute Dreadfort fiel einer Erzählung nach erst nach über 2 Jahren, als die Starks es mal vor Jahrhunderten belagerten.

    Die Hohenehr ist verdammt schwer einzunehmen, schon weil sich auf der Riesenlanze noch 3 andere Burgen befinden, aber macht nachdem was ich so sehe erstens den Eindruck wegen ihrer geringen Größe schnell ausgehungert zu sein und ist im Winter unbewohnbar. In meinen Augen trotz ihrer Positionen sogar eine der "schwächsten" Burgen.

    Maidengraben ist eine Ruine und nur zu halten, wenn einem die Reets und anderen Sumpfmenschen gewogen sind.

    Immer noch schwer einzunehmen dürfte im Ernstfall Harrenhall sein, aber die will ja eh keiner haben^^

    Hm, im Süden? Casterly Rock wurde leider bisher eher diffus überschrieben, aber ein Bild zeigte mal eine Burg, die aud UND in ein Felsmassiv gebaut wurde, und die man scheinbar unten am Fels betritt. Lässt sich sicher auch gut absperren und in den Höhlen viel lagern, aber ich glaub die Lannisters sind lang nicht mehr in den Genuß gekommen, selber belagert zu werden, daher wurde dieses Thema wohl bisher eher wenig beschrieben.

    Der Rote Bergfried dagegen wird in meinen Augen mehr als Schloß als als Wehrburg dargestellt. Klar kann man das sicher eine Weile halten, aber es ist kleiner als andere, dafür sehr verschlungen und man muß einbeziehen, daß ihr Erbauer davon ausging, daß Drachen sie verteidigen werden wenns sein muß. Drachenstein und Sturmkap haben den Vorteil am oder im Meer zu liegen und sind daher auch gut zu verteidigen. Allerdings sind beide Burgen gefallen, ohne dass man genau mitkriegt, wie genau.

    Über andere Burgen habe ich mir bisher wenig Gedanken gemacht.

    Einmal editiert, zuletzt von Desmond Ironwood (14. April 2014 um 18:39)

  • Shanara
    Profi
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    • 14. April 2014 um 18:33
    • #5

    Ich weiß jetzt nicht, ob man meine Fragestellung mit in dieses Thema integrieren kann, aber ich riskiere es trotzdem mal....
    Mich würde im Zusammenhang mit den Burgen von Westeros schon interessieren, wie sie aussehen und wie ihr sie euch beim Lesen vorgestellt habt ( auch die bereits in der Serie gezeigten). Ich habe viel im Internet nach Bildern von Burgen gesucht, die meinen Vorstellungen der vorkommenden Burgen recht nahe kommen. Vielleicht gibt es ja einen passenderen Thread in den der Beitrag dann verschoben werden könnte.

    Einmal editiert, zuletzt von Shanara (14. April 2014 um 18:40)

  • Brigthroar
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    • 14. April 2014 um 18:39
    • #6
    Zitat von Shanara

    Na Winterfell war extrem leicht zu erobern. ;) Da frage ich mich immer, wie haben die Starks 8000 Jahre lang so etwas verhindern können? ?(

    Indem sie nicht mit nahezu allen Soldaten in den Süden gezogen sind und wegen eines Scheinangriffs ihre Besatzung aussenden. Es ist nämlich extrem leicht eine Burg einzunehmen, die nicht ausreichend besetzt ist. Zudem war Theons Aktion extrem clever. Seine Onkel hätten das wohl nicht so gut gelöst.


    Maidengraben ist sicherlich eine der härtesten Festungen, wenn man von Süden kommt. Man ist vom Sumpf umgeben und es geht nur über den Damm, was dazu führt dass große Heere ihren Vorteil kaum ausspielen können. Zudem kommt hier etwas ins Spiel, was schon die Zwillinge auszeichnet. Wird Maidengraben von Süden angegriffen, kann es von Norden immer noch versorgt werden.

    Die Eyrie ist auch so ein böses Konstrukt. Erstürmen lassen sollte sie sich logischerweise nicht. Man müsste die Burg belagern, vielleicht sogar besser in Herbst und Winter. Das eigene Heer könnte sich dann aus dem Tal versorgen, während die Besatzung der Burg erfriert. Ab einer bestimmten Wetterlage wäre ein Abstieg nicht mehr möglich und das Heer müsste nicht einmal bei schlechten Witterungsverhältnissen vor der Burg lagern.

    Casterlyrock und Harrenhal sind sich wahrscheinlich recht ähnlich. Riesige Wehranlagen, die sich nur schwer überwinden lassen. Wenn sie stark genug bemannt sind, würde man wahrscheinlich extremst viele Soldaten brauchen. Casterlyrock ist zudem wirklich nie erobert worden, wobei man den Fall von Harrenhal ja nicht als ganz fair bezeichnen kann. Wie viele Heerführer haben schon Drachen?

    Bei uns im Norden werden die Gesetze der Gastfreundschaft noch immer in Ehren gehalten. ~ Roose Bolton

  • Shanara
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    • 14. April 2014 um 18:46
    • #7
    Zitat

    ...Indem sie nicht mit nahezu allen Soldaten in den Süden gezogen sind und wegen eines Scheinangriffs ihre Besatzung aussenden. Es ist nämlich extrem leicht eine Burg einzunehmen, die nicht ausreichend besetzt ist. Zudem war Theons Aktion extrem clever.

    Eben! ;)


    Zitat

    ... Wie viele Heerführer haben schon Drachen?

    Zur Zeit? Exakt eine Heerführerin! :D

  • Ser Balon Swann
    Sohn des Lord von Steinhelm Gulian Swann und Mitglied der Königsgarde
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    • 14. April 2014 um 19:23
    • #8

    Im Prinzip ist die Ehr durch einen Sturmangriff unmöglich einzunehmen da der Aufstieg schon ohne Steine und Pfeile die einem gegen die Birne fliegen schwer zu bewältigen ist. Das dann bei einem Sturmangriff, es ist unmöglich bei dem Weg Leitern nach oben zu bringen.
    Außerdem habe ich bei der Aufzählung oben Peik vergessen welches auch eine beindruckende Anlage ist.

  • Desmond Ironwood
    Zu den Speeren!
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    • 14. April 2014 um 19:55
    • #9

    Hi,

    Stimmt, Pyke habe ich auch vergessen... Aber dafür wurde diese Burg ja trotzdem schon öfter eingenommen, also irgendwas machen die Greyjoy einfach immer falsch :D

    Die Ehr sagte ich ja, schwer zu erstürmen, extrem leicht auszuhungern... Nachschub abscheiden und es hat sich... Und ein Ausfall den Berg runter dürfte auch schwer sein, da das bemerkt werden dürfte, wenn die sich in der untersten Burg sammeln würden. Und sind die Wegburgen an der Lanze mal gefallen, könnte man die Ehr auch mit wenigen Leuten zur Aufgabe zwingen. Fazit: Im Sommer und im Sturm toll und uneinnehmbar. Im Winter zu kalt und wahrscheinlich ein wenigen Wochen gefallen oder erfroren.

  • Masc
    König vom Stein im Tal
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    • 14. April 2014 um 19:58
    • #10

    Na vergesst nicht Highgarden.

  • Yelina
    Schattenbinderin
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    932
    • 14. April 2014 um 20:57
    • #11

    Vorausgesetzt, dass genügend Mann vorhanden sind, um die jeweiligen Mauern zu bemannen, sind wohl alle Burgen ziemlich stark. Warum auch immer, mir spukt Harrenhal als stärkste Burg im Kopf herum. Da gab es, glaub ich, eine entsprechende Textstelle. :rolleyes:

    Natürlich nur, solange keine Drachen angreifen, da kann keine Burg lange mithalten, sogar dann, wenn ich den Plot von The Princess And The Queen mitberücksichtige.

    ignis aurum probat, miseria frontes viros
    _______________________

    Das Feuer prüft das Gold, das Unglück den Starken

  • Umber
    Gast
    • 14. April 2014 um 21:23
    • #12
    Zitat von Masc

    Na vergesst nicht Highgarden.

    Highgarden und Casterlyrock sind bisher die einzigen Burgen welche noch nicht wirklich beschrieben wurden. Casterlyrock wurde allerdings als uneinehmbar und in den Fels hineingebaut beschrieben, bei Highgarden stelle Ich mir eine burg ähnlich wie Riverrun oder Harrenhal ( nur etwas kleiner). Und Riverun hat die Flüsse und Harrenhal ist riesig. Highgarden wird wohl eine große Burg in der Weite sein, es gibt leider noch zu wenige Infos darüber um sich eine klare Meinung zu bilden...

  • The Dragonknight
    Knight of Tears
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    2.949
    • 15. April 2014 um 12:28
    • #13
    Zitat von Shanara

    Ich weiß jetzt nicht, ob man meine Fragestellung mit in dieses Thema integrieren kann, aber ich riskiere es trotzdem mal....
    Mich würde im Zusammenhang mit den Burgen von Westeros schon interessieren, wie sie aussehen und wie ihr sie euch beim Lesen vorgestellt habt ( auch die bereits in der Serie gezeigten). Ich habe viel im Internet nach Bildern von Burgen gesucht, die meinen Vorstellungen der vorkommenden Burgen recht nahe kommen. Vielleicht gibt es ja einen passenderen Thread in den der Beitrag dann verschoben werden könnte.


    Hier habe ich mal ein Bild, auf dem die Burgen der großen Häuser gezeigt werden. Ist natürlich nur die Vorstellung des Illustrators, aber hilft für einen groben Überblick.

    Generell halte ich die Festungen der großen Häuser allgemein für sehr stark und schwierig einzunehmen. Lediglich Sunspear ist als Wehranlage wohl nicht überragend, aber bis dahin muss ein feindliches Heer in der dornischen Sonne erst einmal gelangen.

    Die Eyrie und Moat Cailin haben sicherlich den großen Vorteil, dass sie die zahlenmäßige Überlegenheit selbst größter Heere nahezu bedeutungslos machen.

    Zitat von Masc

    Sturmkap hat berreits mehrere Belagerungen überstanden und kann selbst den schwersten stürmen trotzen. Bin gespannt wie Aegon das lösen will.

    Ich glaube, er hat das schon gelöst. Durch eine List, von der wir noch nicht genau wissen wie sie aussah. Würde mich aber auch mal interessieren, da ich Storms End auch für eine gewaltige Burg halte.

    "Not every man has it in him to be Prince Aemon the Dragonknight." -Wyman Manderly

    Ceterum censeo Casimirem esse delendum.

  • Masc
    König vom Stein im Tal
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    • 15. April 2014 um 15:50
    • #14

    Hab mir Dragonstone anders vorgestellt. Aber so sollte es auch schwer zu nehmen sein.

    Zitat von The Dragonknight

    Die Eyrie und Moat Cailin haben sicherlich den großen Vorteil, dass sie die zahlenmäßige Überlegenheit selbst größter Heere nahezu bedeutungslos machen.

    Stimmt schon. Bei Moat Cailin funktioniert das aber nur in eine Richtung. Das Eyrie kann dagegen nur den Berg hoch angegriffen werden.

    Zitat von Brigthroar

    Die Eyrie ist auch so ein böses Konstrukt. Erstürmen lassen sollte sie sich logischerweise nicht. Man müsste die Burg belagern, vielleicht sogar besser in Herbst und Winter. Das eigene Heer könnte sich dann aus dem Tal versorgen, während die Besatzung der Burg erfriert. Ab einer bestimmten Wetterlage wäre ein Abstieg nicht mehr möglich und das Heer müsste nicht einmal bei schlechten Witterungsverhältnissen vor der Burg lagern.

    Auch richtig. Ist die Frage jedoch ob der Krieg das erlaubt. Die Jahreszeiten sind lang und Kriege sollten schnell gewonnen werden. Jedoch geht irgendwann auch die Nahrung oder das Wasser aus.

  • Lancelot
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    • 15. April 2014 um 17:28
    • #15
    Zitat von The Dragonknight

    Hier habe ich mal ein Bild, auf dem die Burgen der großen Häuser gezeigt werden. Ist natürlich nur die Vorstellung des Illustrators, aber hilft für einen groben Überblick.

    Winterfell und Schnellwasser halte ich sehr gelungen. Die Ehr habe ich mir eigentlich immer viel düsterer vorgestellt. Rosengarten halte ich etwas überzogen dargestellt, etwas zu viele Blümchen.

    Ich persönlich bin immer davon ausgegangen, das die Zwillinge die stärkste Burg sind. Wird während Robbs Zug nach Süden nicht mal erwähnt, das diese uneinnehmbar sind? Zudem beruht alle Macht der Freys ja einzig auf der Stärke ihrer Burg.

  • Margos12
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    89
    • 15. April 2014 um 18:25
    • #16

    Was Hohenehr angeht wird hier ja immer gesagt, dass es leicht zu Belagern wäre. Aber im Buch wird erwähnt, dass die Burg selbst zwar klein ist, aber die Vorratskammern groß wie die von Winterfell wären. Eine lange Belagerung ist also durchaus möglich. Ich würde sagen, dass Hohenehr die am schwersten Einzunehmende Burg von Westeros ist. Nicht umsonst wurde sie noch nie erobert.

    Zu Harrenhall meine ich mich zu erinnern, dass irgendwann mal gesagt wurde, dass die Ruine nur noch schwer zu Verteidigen ist, kann mich da aber auch irren.

    Die Twins sind durch ihre Lage vermutlich eine der Stärksten Burgen.

    Kings Landing selbst wird nicht zu halten sein, wenn überhaupt der Rote Bergfried. Aber vermutlich auch nicht lange.

    Die Inselfestungen werden schon deutlich schwieriger mit einem Sturmangriff einzunehmen, allerdings kann man diese ziemlich gut belagern und von Versorgungswegen abschneiden.

    Winterfell halte ich trotz der schnellen Eroberung für eine der stärksten Festungen .Einem Sturmangriff hält es locker stand, und zum Belagern ist es für Angreifer auch schwierig, da das Nordische Klima den angreifenden Südländern ordentlich zusetzen dürfte, zumindest bei längeren Belagerungen.

  • Brigthroar
    Erleuchteter
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    4.099
    • 15. April 2014 um 19:02
    • #17
    Zitat von Masc

    Auch richtig. Ist die Frage jedoch ob der Krieg das erlaubt. Die Jahreszeiten sind lang und Kriege sollten schnell gewonnen werden. Jedoch geht irgendwann auch die Nahrung oder das Wasser aus.

    Wenn man das Tal von Arryn wirklich angreift und in die Position kommt, die Burg zu belagern, gibt es eigentlich nur 2 Möglichkeiten. Man hat vorher bereits die Truppen des Tals weitestgehend geschlagen, oder sie sitzen oben auf dem Berg fest. In meinem Szenario berücksichtige ich mal keine Verbündeten, die dem Belagerer in den Rücken fallen können. Wenn die Truppen also größtenteils geschlagen sind, machen sie kein Problem mehr. Sind sie noch auf der Eyrie, dann sind sie auch aus dem Spiel. Für einen Ausfall ist die Burg so ungeeignet, wie für einen Einfall. Die Besatzung säße in jedem Fall fest. Wenn es von den Jahreszeiten her passt, erfriert die Besatzung einfach, oder muss sich ergeben.
    Infiltration wäre auch eine Möglichkeit, um die Belagerung zu verkürzen. Wenn man jemanden in die Burg schleusen könnte, der Ochsenwinde und Kornkammer sabotiert, hätte man die Burg schnell am Ende und müsste nicht einmal verstärkt aufpassen.
    Allerdings könnte durch Spionage/Sabotage jede Festung schnell fallen.

    Zitat von Margos12

    Was Hohenehr angeht wird hier ja immer gesagt, dass es leicht zu Belagern wäre. Aber im Buch wird erwähnt, dass die Burg selbst zwar klein ist, aber die Vorratskammern groß wie die von Winterfell wären. Eine lange Belagerung ist also durchaus möglich. Ich würde sagen, dass Hohenehr die am schwersten Einzunehmende Burg von Westeros ist. Nicht umsonst wurde sie noch nie erobert.

    Die Belagerung wird dauern, daran zweifelt sicher niemand. Aber wie schon gesagt, sitzt die Besatzung dort auch fest.

    Bei uns im Norden werden die Gesetze der Gastfreundschaft noch immer in Ehren gehalten. ~ Roose Bolton

  • Desmond Ironwood
    Zu den Speeren!
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    • 16. April 2014 um 00:50
    • #18
    Zitat von The Dragonknight


    Hier habe ich mal ein Bild, auf dem die Burgen der großen Häuser gezeigt werden. Ist natürlich nur die Vorstellung des Illustrators, aber hilft für einen groben Überblick.

    Generell halte ich die Festungen der großen Häuser allgemein für sehr stark und schwierig einzunehmen. Lediglich Sunspear ist als Wehranlage wohl nicht überragend, aber bis dahin muss ein feindliches Heer in der dornischen Sonne erst einmal gelangen.

    Highgarden sieht da aus wie Minas Tirith ohne den Turm und Dorne wird immer in die Orient-Ecke gesteckt, das nervt, vor allem, weil die Beschreibung im Buch dazu nicht passt. Dorne ist für mich, wie auch in GoT umgesetzt, eher mediterran bis trocken. Aber trotzdem europäisch, nicht afrikansch oder gar orientalisch. Wüste hin oder her :p Just my two cents^^

  • Lancelot
    Schüler
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    105
    • 16. April 2014 um 17:15
    • #19
    Zitat von Desmond Ironwood

    Dorne wird immer in die Orient-Ecke gesteckt, das nervt, vor allem, weil die Beschreibung im Buch dazu nicht passt. Dorne ist für mich, wie auch in GoT umgesetzt, eher mediterran bis trocken. Aber trotzdem europäisch, nicht afrikansch oder gar orientalisch. Wüste hin oder her

    Stimmt, Dorne ist zu oriantalisch. Nimmt man aber die beiden "Minaretttürmchen" weg und entfernt die Kuppel von großen Turm dann denk ich würds passen.

  • Desmond Ironwood
    Zu den Speeren!
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    185
    • 18. April 2014 um 02:53
    • #20
    Zitat von Desmond Ironwood

    Highgarden sieht da aus wie Minas Tirith ohne den Turm und Dorne wird immer in die Orient-Ecke gesteckt, das nervt, vor allem, weil die Beschreibung im Buch dazu nicht passt. Dorne ist für mich, wie auch in GoT umgesetzt, eher mediterran bis trocken. Aber trotzdem europäisch, nicht afrikansch oder gar orientalisch. Wüste hin oder her :p Just my two cents^^


    Um nicht ganz so miefig zu wirken, die anderen Burgen finde ich dafür echt gut getroffen... :P :P

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