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  1. Eis-und-Feuer Forum
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langweilige Bücher

  • Daenerys
  • 22. Januar 2003 um 16:11
  • artfantasy
    WebMaester
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    11
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    • 25. Januar 2003 um 20:21
    • #21

    H O H L B E I N

    Pfzzzzz...
    1) Einer der schlimmsten und niveaulosesten Vielschreiber,
    2) leider ein deutschsprachiger ...äh... Schreiberling,
    3) kurze wahre Geschichte:
    Auf einem SF-Con 1999 in einer ziemlich westdeutschen Stadt haben wir (SF Club PHÖNIX e.V., z.B. Refernzgäste wie z.B. Terry Pratchett) den hohlen Hohlbein gefragt: "Wollen Sie nicht mal Gast bei einem Con in den Neuen Ländern sein ?"
    Antwort: "Äääähmm. da.ähhm,.. ist doch so ...ähhm... im Osten ?
    Ähhhhh...nöhhh...ähhh. dannnn... fragen Sie mal meinen Agenten...ähhh.... "

    Nun erschlieesst sich da natürlich nich jedem ... es sei denn, er liest Hooohhhhlbein.... buahäää..

    Aber es gibt natürlich noch andere langweilige Literaten und ihre Bücher..i

    P.S. @ Dany: interessanter Avatar!

    Eine Fahne ist sichtbar gemachter Wind.

  • Calchas
    Anfänger
    Beiträge
    54
    • 14. Juni 2003 um 18:29
    • #22

    Das Lied von Albion

  • Ser Robar Royce
    Gast
    • 14. Juni 2003 um 20:31
    • #23
    Zitat


    Effi Briest von Theodor Fontane

    Stimmt. Viel schlimmer kann's kaum kommen.

  • Zarabeth
    Gast
    • 14. Juni 2003 um 21:36
    • #24

    Dr. Jekyll and

  • Zarabeth
    Gast
    • 14. Juni 2003 um 21:38
    • #25

    Dr. Jekyll and Mr. Hyde von Robert Louis Stevenson. Das Buch ist dünn wie eine Zeitschrift und trotzdem wach nicht zu schaffen.

  • Bran
    Anfänger
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    24
    • 16. Juni 2003 um 23:40
    • #26
    Zitat

    Ich hatte schonmal zwei, und die hab ich auch nicht zuende gelesen! Zum einen .... und "Die Nebel von Avalon" von Marion Zimmer Bradley, was bei zweiterem bis jetzt nicht viele verstehen konnten, für mich war das halt alles zu müde und langweilig geschrieben... *schnarch*

    eine richtige Genugtuung sowas mal zu lesen!!! Und gleich von zwei Leuten hier :-). Hatte man mir mal geschenkt, und dann musst ich furchtbar rumdrucksen, als ich gefragt wurde wie ich's denn so finde [Blockierte Grafik: http://stoney2.bei.t-online.de/icon_wink.gif] ...


    Zitat

    Effi Briest von Theodor Fontane


    Haha das schlag ich locker mit "Toquarto Tasso von Goethe" *gg*... doofe Schulzeiten ;-))

    Also was ich angefangen hab und einfach nicht zu Ende lesen konnte:
    -Schuld und Sühne von Dostojewskij und
    -Doktor Schiwago von Pasternak
    ... diese Russen neigen alle ein wenig zur Langatmigkeit [Blockierte Grafik: http://stoney2.bei.t-online.de/icon_rolleyes.gif]

    wobei, Strugatzki (Schnecke am Hang, Pciknick am Wegesrand) ist genial!!

  • Ser Robar Royce
    Gast
    • 16. Juni 2003 um 23:54
    • #27

    Dagegen setzte ich "Kabale und Liebe" und "Romeo und Julia auf dem Dorfe", ha!

  • Bran
    Anfänger
    Beiträge
    24
    • 17. Juni 2003 um 02:31
    • #28
    Zitat

    Dagegen setzte ich "Kabale und Liebe" und "Romeo und Julia auf dem Dorfe", ha!

    *rofl*... die hatt ich auch, aber da passierte wenigstens ansatzweise was und es sterben sogar Leute, glaub ich [Blockierte Grafik: http://stoney2.bei.t-online.de/icon_wink.gif] , während dieser Tasso die ganze Zeit nur rumjammert... und da wir gerad bei Schulliteratur sind, "Katz und Maus" von Grass, grauenhaft nichtssagend, fand ich... hm..... hätt ich damals aber vielleicht nciht so offen aussprechen sollen ;-)...

  • Nobby Nobbs
    Anfänger
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    56
    • 17. Juni 2003 um 08:56
    • #29

    okay - dann mach ich mich hier auch mal unbeliebt:

    langweiliges buch: herr der ringe.
    nichts gegen seine phantasie und seinen entwurf eine fantasy-welt, auf dem so einiges bis fast alles basiert, was nach ihm an fantasy herauskam.
    aber: er ist imho ein derart schlechter schriftsteller, daß es ihm zu keiner zeit gelingt, glaubhafte charaktere zu schaffen, mit denen man wirklich mit-lebt.

    hab 5mal anfangen müssen - und mich dann endlich gezwungen, die bücher fertig zu lesen, um mitreden zu können ;)
    es gab nur wenige stellen in den drei büchern, die mich wirklich fasziniert haben, aber ungefähr 10mal so viel, die mich dermaßen gelangweilt haben, daß ich die bücher am liebsten in die ecke geworfen hätte......
    und: komm mir keiner mit "epischer breite" oder "vergleichbar mit einer oper" - er kann einfach nicht schreiben.

    so - und jetzt könnt ihr mich steinigen [Blockierte Grafik: http://stoney2.bei.t-online.de/icon_twisted.gif]


    edit:
    bevor mich einer als analphabet beschimpft (kenne ich von anderen boards ;-)): ich hab auch so das eine oder andere buch gelesen, das nicht dem fanatasy-bereich zuzuzählen ist ;)

  • artfantasy
    WebMaester
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    2.422
    • 17. Juni 2003 um 09:13
    • #30

    hmm, da trau ich mich auch mal (zu HdR):
    Mir ging's wie Nobby, ich brauchte gleich vier Anläufe, die Bücher dann doch mal durchzulesen... das liegt m.E. vor allem an der recht altbackenen Sprache (der Übersetzung), nervigst waren vor allem die achgottchen lieblichen Beschreibungen des Postwesens, der Familienbande, des Tabaks etc. im Auenlande - Hedwig Courths-Mahler wird sicher nicht anders geschrieben haben [Blockierte Grafik: http://stoney2.bei.t-online.de/icon_lol.gif]

    Zur Schulliteratur:
    Ich fand Theodor Strom's "Schimmelreiter" damals so doof, das ich es erst gar nicht gelesen hatte, aber in einem epochemachenden Aufsatz darüber brilliert habe (glatte 1!). So funzt echte Literaturkritik!
    (Zu Storm's Ehre und meiner eigenen sei gesagt, dass ich es später dann doch noch mal gelesen habe, und es gar nicht so schlecht fand, man wird halt reifer...oder lag es daran, dass ich den Schinken irgendwann während der Armeezeit als einzigsten Zeitvertreib irgendwo gefunden hatte...)

    Eine Fahne ist sichtbar gemachter Wind.

  • Nazgul
    Gast
    • 17. Juni 2003 um 20:57
    • #31

    Zum Herrn der Ringe:
    Auch ich muss mich Nobby da in gewisser Weise anschließen: HdR ist bei weitem nicht das Mega-Buch, für das es manche gern verkaufen wollen, und das liegt vor allem an einer Sache: HdR ist kein Roman und hat daher auch keinen Roman-Stil. Tolkiens Art zu schreiben lässt sich in ihren Grundzügen und ihrer auktorialen, manchmal fast bibelartigen ERzählnatur wohl eher mit den älteren Epen der Menschheitsgeschichte vergleichen, mit der "Odyssee" und der "ilias" von Homer etwa, oder auch mit dem guten alten Nibelungenlied. Nun, natürlich sind das alles Werke, die in VErsform verfasst sind, aber es geht halt mehr um die generelle Herangehensweise ans Schreiben. Tokien wollte keine tiefsinnigen Charaktereigenschaften, keine tiefgründigen GEdankengänge usw., er wollte einfach die Chronik des Ringkrieges niederschreiben. Der HdR ist eine fiktive historische Quelle und liest sich bisweilen auch genau so. Das ist der Grund, weshalb man nicht in die Charaktere oder in die SChlachten eintuachen kann, weshalb man nicht mitgerissen wird von all den fantastischen Dingen, die dort geschehen.
    Tolkiens Großleistung liegt denn auch vor allem darin begründet, dass er als grandioser Mythenschöpfer agierte und eine Welt entwarf, die in ihrem schieren Detailreichtum nicht zu überbieten ist. Würde irgendein Gott auf die Idee kommen, Mittelerde so wei es Tolkien geschildert hat, zu erschaffen - die Welt würde funktionieren, so bis ins Detail durchdacht ist sie. Es ist keine Fantasy-Welt - sondern sie ist vollkommen real, nämlich in unseren Köpfen. Da lebt und atmet sie. Das macht die Faszination an Tolkien aus. Nicht der HdR. Das beeindruckendere Werk ist da irgendwie das Silmarillion.
    Aber das ist Geschmackssache. Da muss man sich für den Stoff natürlich interessieren.

    Nobby: Das mit dem "dermaßen schlechter Schriftsteller" war schon reichlich böse und es stimmt auch nicht: an manchen Stellen merkt man, dass tolien zuweilen einen nachgerade wunderbaren Erzähler abgeben konnte, nur wollte er es im Falle des HdR wohl meistens gar nicht. Denn denken wir daran: Hauptsächlich schuf er den HdR wegen seinem Privatvergnügen... und dieses hatte nun einmal den Hauptaspekt Sprache, nicht packend-kreatives Schreiben... immerhin war er Philologe.


    Zur Schulliteratur:
    Ich bin ja momentan noch mittendrin im Deutsch-Leistungskurs... und muss sagen: Goethe ist in Ordnung, Schiller ebenso, aber wen ich absolut nicht ausstehen kann ist der ewig moralisierende und langweilig vor sich hin paraphrasierende Lessing. Extrembeispiel: Nathan der Weise. Urgh.

  • Bran
    Anfänger
    Beiträge
    24
    • 18. Juni 2003 um 01:08
    • #32

    Also, bin entsetzt *g*... aber viel zu gut gelaunt heut um mit Steinen, Äxten oder Beilen um mich zu werfen, und ich will auch niemanden steinigen...


    Aber für mich ist HdR eindeutig mein absolutes Lieblingsbuch!!!!

    Ich habs ca. 5mal ganz gelsesen und mindestens ebensooft quer, früher hätt ich ganze Seiten zitieren können ("Im hellen Westen blüht es schon..." kann ich glaub ich heut noch), und es gab nur zwei Stellen, mit denen ich Probleme hatte, ganz am Anfang den Teil über die Hobbits und das Auenland (hat ich weggelassen, da ich eh schon Grundkenntnisse vom kleinen Hobbit hatte [Blockierte Grafik: http://stoney2.bei.t-online.de/icon_wink.gif] ), und den Teil in Ithilien... was aber vor allem daran lag, das ich kurz mal eine Pause brauchte. Ansonsten... momnent, stop, mit Bombadil konnt ich beim ersten durchlesen überhaupt nichts anfangen... aber allein schon wegen Moria, oder Kankras Lauer lohnt sich das Buch, aber eigentlich ist jedes Teilstück super, die Flucht aus dem Auenland, Bree, die Begegnungen mit den Nazgul,.. ach naja, ich brauch das hier ja nicht aufzuzählen, ich nehm an gelesen werden es doch die meisten haben, und ich brauch nicht mit epischer Breite zu kommen... im Gegenteil, das döofste an den drei Büchern war, das sie zu kurz waren.

    Und zumindest das hat HdR mit unserer GRRM-Saga gemeinsam !! [Blockierte Grafik: http://stoney2.bei.t-online.de/icon_lol.gif]

    Bran

  • Jethin
    Queen of the Pirates
    Beiträge
    656
    • 18. Juni 2003 um 11:44
    • #33

    Ein paar Buecher, die ich wirklich schlimm fand waren die Renshai-Chroniken von Mickey Zucker Reichert, kennt die wer?? Ok, sie waren nicht komplett langweilig, aber sie waren meistens langweilig und dazu auch noch voller hoffnungslos peinlicher Ideen ... hab mich selten so ueber ein Buch geaergert, aber da ich fuer drei wochen nichts zu lesen hatte, hab ich sie alle durchgelesen... [Blockierte Grafik: http://stoney2.bei.t-online.de/icon_confused.gif]

    Ach ja, ich fand "Die Nebel von Avalon" nun gar nicht sooo schlecht, wie alle sie hier vorstellen ... es ist halt ein Buch fuer gelangweilte Hausfrauen oder esoterisch angehauchte New-Ager -ok, nur um es klarzustellen, ich bin keines davon!!- aber ich fand es irgendwo unterhaltsam(aber ich lese auch ohnehin alles, was Buchstaben hat....).[/B]

    Hand of Fate is moving and the Finger points to you,
    He knocks you to your feet and so what are you gonna do?
    Your tongue has frozen now you got something to say,
    the Piper at the Gates of Dawn is calling you his way!

  • Isaac
    Schüler
    Beiträge
    174
    • 19. Juni 2003 um 14:31
    • #34
    Zitat

    Das Rad der Zeit von Robert "Michael" Jordan.


    Dem schliesse ich mich an. Ich hab ca 10 gelesen und hab immer mal gewartet das der Bursche nen Outcomming hat aber es wurde immer nur weiter und weiter geschwafelt.

    Hohlbein im Allgemeinen wobei ich dies natürlich nur an ein paar Titeln von ihm festmache die ich gelesen habe. Immer in der Hoffnung das es gut ist und immer wurde diese Hoffnung zerschlagen.
    Die Enwor Serie z.b. habe ich fast ganz gelesen und es wurde nacher so furchbar das ich bei der hälfte des Buchesaufgehört habe.

  • Kyle
    Gast
    • 19. Juni 2003 um 14:38
    • #35

    Vielleicht ist es einfach so, dass man leichter einen hass auf bücher entwickelt, wenn man sie in der schule liest. Gut, dass ich den schimmelreiter nur privat gelesen habe (gefällt mir nämlich)...
    Schiller zum Beispiel... auf einige seiner werke hab ich einen regelrechten hass entwickelt... [Blockierte Grafik: http://stoney2.bei.t-online.de/icon_evil.gif]

  • Nazgul
    Gast
    • 21. Juni 2003 um 13:06
    • #36
    Zitat


    und es gab nur zwei Stellen, mit denen ich Probleme hatte, ganz am Anfang den Teil über die Hobbits und das Auenland (hat ich weggelassen, da ich eh schon Grundkenntnisse vom kleinen Hobbit hatte [Blockierte Grafik: http://stoney2.bei.t-online.de/icon_wink.gif] ), und den Teil in Ithilien... was aber vor allem daran lag, das ich kurz mal eine Pause brauchte. Ansonsten... momnent, stop, mit Bombadil konnt ich beim ersten durchlesen überhaupt nichts anfangen... aber allein schon wegen Moria, oder Kankras Lauer lohnt sich das Buch, aber eigentlich ist jedes Teilstück super,

    Das ist interessant. Ich persönlich halte nämlich den Anfang des Buches für sehr spannend, das ganze Zeug über die Hobbits und so weiter und für mich ist das erste Kapitel des Buches ("Ein Langerwartetes Fest": Als Herr Bilbo Beutlin von Beutelsend ankündigte, dass er seinen bevorstehenden einundelfzigsten Geburtstag mit einem rauschenden Fest zu feiern gedenke...) eines der besten des gesamten Buches.

    Jedes Teilstück ist super? aha. Das ist ja mal ganz was neues. Die Reise von Bree zur Furt ist super? Ich dachte bisher immer, dass sie nichts als geballte Langeweile in Form von unmöglichen Wegbeschreibungen beinhaltet, unterbrochen nur von dem (dramaturgisch zutiefst enttäuschenden) Angriff der Schwarzen Reiter auf der Wetterspitze. Und dann ist da ja noch Moria. Oh ja... as hätte so gut werden können... ist es aber bedauerlicherweise nicht. Auch das besteht nur aus WEgbeschreibungen, die zudem so unnachvollziehbar sind, dass Moria einem nicht mal ansatzweise bildlich im Kopf erscheinen will (von den beeindruckenden, dutzende Meter hohen Torbögen und den schwindelerregenden SChluchten aus dem Film ist im Buch beileibe nichts zu merken) und dann die SChlacht gegen die Moria-Orks erstmal, die ungefähr aus folgender Textpassage bestand: "Boromir und Aragorn erschlugen etliche." Meine Güte, das ist packendes Schreiben, nicht wahr?

    Das sind jetzt natürlich die Extrembeispiele für wirklich shclechte Stellen in den Büchern, es gibt auch viele gute: Bree etwa, aber auch der Aufenthalt in Bruchtal und das gesamte Buch IV mit Sam, Frodo und Gollum.
    Aber Schluss damit. Ich fange schon wieder an zu stänkern.


    Ach so, hätte ich fast vergessen: wirklich langweilige Autoren sind: Marion Zimmer Bradley und Wolfgang "Qualität, was ist das?" Hohlbein.
    Oh, und Heinrich Mann. "Der Untertan" *brrrrrrr* Ein jämmerliches Schaudern durchfährt meinen Körper beim bloßen Gedanken an dieses Buch.

  • core 22
    Brückenverbrenner
    Beiträge
    159
    • 21. Juni 2003 um 14:58
    • #37

    Sehr fies waren unter anderem: Darksaber (irgendsonen Star Wars Roman), Wolf und Rabe (Shadowrun) und natürlich Gestern war Heut von Ingeborg Drewitz, das war bei uns Abitur-Lektüre und ich habe es selbst dafür nicht geschafft es fertigzulesen. Absolut unter aller Kanone!

  • curunir
    Heren Istarion
    Beiträge
    291
    • 4. Juli 2003 um 15:59
    • #38

    Fantasy: "Traumfinder" (Roger Taylor) und "Aurian"-Trilogie (Magie Furey) sind so ziemlich die langweiligsten, die in meinem Regal stehn (und keiner will sie haben :-()

    "Schulliteratur": "Death of a Salesman" (Arthur Miller), "Irrungen Wirrungen" und "Unterm Birnbaum" (beides Fontane) haben bei mir einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen, so dass ich jetzt einen großen Bogen um diese beiden Herren mache....

    On ne voit qu'avec le cœur, l'essentiel est invisible pour les yeux.
    - Antoine de Saint-Exupéry

  • Cypher|Darkh
    Gast
    • 5. Juli 2003 um 00:45
    • #39

    Also ich fand folgende Reihen extrem langweilig:

    1. Osten Ard Saga - Tad Williams ( habs zu Ende gelesen, weil alle so davon geschwärmt haben)
    2. Shannara Reihe - Terry Brooks ( habs nie zu Ende gelesen )
    3. Kelewan Saga - Raymond Feist ( habs zu Ende gelesen, kA warum )
    4. Krondor Saga - Raymond Feist ( Schrott hoch 10 )

  • Nazgul
    Gast
    • 5. Juli 2003 um 01:08
    • #40

    Ein Aufschrei des Entsetzen entsteigt meiner Kehle bei dem Gedanken daran, dass jemand Osten Ard nicht mag, doch ich will diese Diskussion nicht schon wieder von vorn beginnen. Lassen wir's gut sein. Geschmäcker sind been verschieden, schätze ich.

    Bei den anderen drei Sagas kann ich dir allerdings bedenklos zustimmen.

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