ASOIAF vs. den dreckigen Rest

  • Hi zusammen,


    ich würde gerne mal eine Stellungnahme von Gleichgesinnten zu folgendem Problem haben :


    Ich lese viel und gerne. Aber seit ich ASOIAF gelesen habe (2x komplett auf deutsch, 2x komplett auf englisch, aktuell 3. Mal auf englisch) kann ich einfach nix anderes mehr lesen. Das liegt nicht unbedingt nur an der Story aber vor allem an den Charakteren und ganz besonders an den Dialogen. Bevor ich jetzt den 3. Durchlauf auf Englisch gestartet habe habe ich mich an diversen anderen (allgemein gelobten) Buchreihen und Büchern probiert aber jedesmal nach ein paar hundert Seiten wieder frustriert aufgegeben. Irgendwie kommen mir nach ASOIAF alle anderen Sachen so extrem aufgesetzt und gekünstelt vor. Ganz besonders fällt mir das immer bei Dialogen auf, wo ständig Bindewörter genutzt, Namen der Dialogpartner zwischen den Sätzen eingestreut und andere Stilmittel benutzt werden, die man einfach in einem realen Dialog nie benutzen würde (was GRRM auch nicht tut). Ich weiss nicht ob ich deutlich machen konnte was ich meine - ich hoffe es. Mit den Charakteren das gleiche - man merkt einfach dass es erfundene Charaktere sind denen einfach das gewisse Etwas an Menschlichkeit fehlt. Aalglatt meistens, ohne Kanten, durchschaubar, nur zweckbestimmt. Klar gibt es auch gute Charaktere in anderen Büchern aber an die von GRRM kommen sie meistens trotzdem nicht ansatzweise heran.


    Momentan bin ich wirklich verzweifelt, weil ich ja auch irgendwann schon nochmal gerne was anderes lesen würde. Ich kann ja nicht bis an mein Lebensende ASOIAF lesen (auch wenns wahrscheinlich bis dahin dauert bis die Reihe fertig ist ;) ).


    Jetzt stellt sich also die Frage ob ich nur besonders penibel bin, oder ob es Euch auch manchmal so geht. Eventuell habe ich ja auch noch nicht die richtigen Alternativen gefunden aber ehrlich gesagt glaube ich nicht dass momentan echte Alternativen auf gleichem (geschweige denn höherem) Niveau überhaupt existieren (und komm mir bloss keiner mit RdZ oder Midkemia ;) ). Aber vielleicht kann mich ja jemand eines besseren belehren oder mir wenigstens zustimmen.


    Gruß
    Thoros

    "If I could pray with my cock, I'd be much more religious." - Tyrion Lannister

  • Geht mir ähnlich. Ich habe auch schon viel anderes gelesen, aber bislang ist nichts ansatzweise rangekommen. Beim George treffen sich halt monströses Talent und jahrzehntelange Schreiberfahrung. Ob es jemals wieder sowas geben wird, ist fraglich. Die ganze Dramatik, der Grad an Spannung, Gewalt und Anspruch trifft auch einfach genau meinen Geschmack.


    Gleich wird Traumwandler posten. Seine Mission wird niemals enden.

  • Ich drängel mich dann mal vor den Traumwandler.


    Als ich den Threadtitel sah, dachte ich ehrlich gesagt, da hätte ein Neuling ein eher sinnfreies Thema eröffnet, aber so kann man sich irren.
    Merkzettel an mich: Erst lesen, dann urteilen! :D


    Ich habe das gleiche Problem, und meine Vorredner sprechen mir aus der Seele.
    Auch ich habe nach ASoIaF diverse Fantasybücher gelesen sowie einige, die in Richtung Sci-Fi gehen, aber ich habe nichts gefunden, was an das Lied heranreicht.
    Es gibt da diverse Sprichwörter, die in etwa besagen, "wer einmal von diesem Wein gekostet hat, dem wird kein anderer Wein jemals wieder schmecken".
    Das ist wohl der Fluch eines fabelhaften Buches.

    "Fear cuts deeper than swords."
    -Syrio Forel-

  • thoros:


    ich glaube das geht jedem so, der die reihe gelesen hat.^^


    es ist natürlich nicht besser, aber ich kann dir trotzdem die "krieg der Propheten" trilogie von R. Scott Bakker empfehlen.
    ist mehr oder weniger ein bischen philosophisch angehauchte fantasy, wo es stellenweise auch dreckig zur sache geht und mit einem, wie ich finde, verdammt interessanten hauptprotagonisten. (kellhus ist gemeint, für die die es gelesen haben)


    jedenfalls sticht diese trilogie bei den letzten büchern die ich gelesen habe etwas heraus. nicht so ein meisterwerk wie eis und feuer, aber meiner meinung nach eine empfehlung wert.


    ansonsten sehe ich auch schwarz je wieder was zu lesen was ans lied rankommt.

    Einmal editiert, zuletzt von WolfsReign ()

  • Also ich Teile deine Meinung,aber es gibt ein paar die meiner meinug ansatz weise heranreichen


    -Die Halo Bücher (einfach mal kurz googeln) >Since-fiction
    -Die Elfen von Bernhard Henne >Fantasy,etwas gestellt(hält sich aber in grenzen)
    -The Stand von Steven KIng,hat zwar überhaupt nichs mit Fantasy zu tun aber sehr gute geschrieben

    Ich würde die Welt gern aus deiner Perspektive betrachten,aber ich bekomme meinen Kopf nicht so weit in den Ar...

  • @brac: die Missionierarbeit ist nach den Aktuellen Diskussionen im MBOTF Thread isn Stocken geraten.
    aber wo du es schon erwähnst:


    Ich empfehle "Das Spiel der Götter" bzw. "Malazan Book of the Fallen."


    Die, meiner Meinung nach, einzige vergleichbar gute Reihe, gegenüber ASOIAF.


    snow13: The Stand? dann doch leiber den Dunklen Turm, der is wenigstens auch ne Reihe, mit Fantasyelementen. und wirklich gut.

    You don´t shoot Bambi, Jackass.
    You shoot Bambi´s Mother.
    - Bobby Singer -

  • The Stand hab ich auch schon ein paarmal gelesen (die lange Version).
    Verliert aber auch schnell seinen Reiz finde ich aber atmosphärisch auf jeden Fall top.

    "If I could pray with my cock, I'd be much more religious." - Tyrion Lannister

  • Zitat

    @brac: die Missionierarbeit ist nach den Aktuellen Diskussionen im MBOTF Thread isn Stocken geraten.


    Das hält dich auf? Es gibt sicher keine Reihe, die jemand nicht mag. Auch über ASOIAF habe ich schon Leute "lästern" hören.


    Eine Reihe, die meiner Meinung nach ein bisschen an ASOIAF rankommt, ist Hyperion von Dan Simmons. Ist zwar Sci-Fi, aber trotzdem gewissermaßen vergleichbar.

  • Was Vergleichbares zu ASOIAF? Nein, damit kann ich auch nicht dienen, obwohl ich schon vieles gelesen habe. Andere Autoren haben aber auch ihre Lichtblicke. Es gibt, zum Beispiel, im Rad der Zeit auch das eine oder andere lesenswerte Buch. Gemmel(l?) gehört für mich zu einen der besten Autoren, weil er sehr interessante Charaktere zeichnet, auch wenn er bei seiner Draenai Saga so manches zu sehr ausgereizt hat. Aber was soll man machen, wenn die Fans nach Waylander Büchern schreien.


    Marcus Heitz fällt mir spontan ein, wenn ich noch noch einen guten Autoren benennen müsste. Wer jetzt bei den Gedanken an Die Zwergen Triologie an meiner geistigen Gesundheit zweifelt, dem sei gesagt das er schon andere und wie ich finde bessere Bücher geschrieben hat. Seine Shadowrun Romane finde ich sehr sehr gut, weil er einfach sehr ausgefeilte Charaktere erschaffen hat. Ich finde es schade, dass er angekündigt hat nicht wieder SR-Romane zu schreiben ...

    "Ich bin ein Getriebener, ich gebe dem Druck nach, ich kann mich für gar nichts frei entscheiden, ich laufe die Linien meines Schicksals ab, und wenn dort ein Glas Bier steht, dann muss ich es eben trinken, sonst stolpert noch jemand darüber." (Aus dem Buch Sternstunden der Bedeutungslosigkeit von Rocko Schamoni)

  • Etwas Vergleichbares gibt es nicht, jedenfalls nicht, bis GRRM ASOIAF fertig hat und eine neue Fantasy-Reihe in Angriff nimmt. Aber es gibt andere, gute Bücher und Buchreihen - einige wurden schon genannt. Den Empfehlungen zu "Das Spiel der Götter" und "Hyperion" schließe ich mich voll und ganz an. Ergänzen könnte man aus meiner Sicht noch "The Kingdoms of Thorne and Borne" (Greg Keyes, Vorteil: bereits abgeschlossen) und "The Prince of Nothing" (R. Scott Bakker).


    Vielleicht hilft Dir ja ein Blick auf GRRMs What I'm Reading-Seite. Einige seiner Empfehlungen habe ich aufgegriffen und bin nicht enttäuscht worden. Zuletzt (im Urlaub) waren es das "Long Price Quartet" von Daniel Abraham und "Dread Empires Fall" von Walter Jon Williams. Beide sind Co-Autoren und Freunde von GRRM. Den Kauf der historischen Romane von Bernard Cornwell habe ich bisher auch noch nicht bereut.


    Vielleicht hilft es ja auch, sich mal einem anderen Genre z.B. Horror oder Suspense oder der klassischen Weltliteratur zu widmen. Manchmal bin ich so Fantasy-übersättigt, dass ich einfach mal was anderes lesen muss.


    HTH...

    On ne voit qu'avec le cœur, l'essentiel est invisible pour les yeux.
    - Antoine de Saint-Exupéry

  • Ich stimme euch bei allem zu. Etwas wirklich gleich gut geschriebenes gibt es im Fantasy-Bereich nicht.
    "Spiel der Götter" kommt für mich dahinter. vor allem, wenn du auf realistischere wortwahl bei den dialogen wertlegst, kann ich diese serie empfehlen...
    Auch "Rad der Zeit" kann ich empfehlen, wobei man dazu sagen muss, dass es halt ein wenig sehr schwarz-weiss gemalt ist. Mathrim Cauthon ist dafür eine der coolsten Figuren, welche es gibt..;)
    "The Kingdoms of Thorne and Borne" kann ich auch sehr empfehlen...
    Die "Drenai-Saga" von Gemmell, die "Königreiche Gottes" von Kearney und die "Schwert des Schattens-Saga" von Jones würden mich bei den noch nicht gelesenen Büchern am ehesten anmachen, aber leider sind alle in der deutschen Version vergriffen und ich muss mich immer so überwinden, wenn ich etwas auf Englisch bestellen will..;)

    Einmal editiert, zuletzt von Cadrach ()

  • Als bekennendes Tad Williams-Groupie ordne ich Otherland noch eine Nuance höher ein.
    Tad braucht zwar wesentlich längere Einleitungen bevor es spannend wird, steht dann aber dem Spannungsbogen von Eis und Feier in keinster Weise nach. Und er gibt seinen Charakteren auch noch etwas mehr Tiefe.
    Allein wie er die Gedankenwelt von Dread beschreibt ist meines Wissens nach unerreicht. Bisher der einzige Bösewicht, den ich tatsächlich erschreckend fand.


    Tolkien konnte zwar schriftstellerisch nicht mit Martin mithalten, aber dafür kommt mir Mittelerde in keinster Weise konstruiert vor. Die einzige Sage, bei der man sich wirklich der Illusion hingeben kann, daß einfach eine beliebige Geschichte aus einem existierenden Kosmos herausgenommen wurde. Bei allen andere Fantasygeschichten merkt man, daß die zugehörige Welt um die Geschichte drumrum gebastelt wurde.

    Mainstream commercial nihilism can't be trusted?!

  • Ok werde mir mal Hyperion anschauen. Hoffentlich reisst das meine durch Otherland (das war das Buch mit den extrem künstlichen Dialogen ;) ) etwas in den Keller gedrückte Meinung von SF wieder was raus ;)
    Rad der Zeit habe ich bis Band 28 gelesen... naja.


    Danke für die Tips.


    Gruß
    Thoros


    edit : Tja SerSeppel habe das mit Otherland geschrieben als dein Post noch nicht da war... tut mir leid aber das fand ich echt unter aller Kanone.

    "If I could pray with my cock, I'd be much more religious." - Tyrion Lannister

    Einmal editiert, zuletzt von thoros ()

  • Ich empfehle Herberts Dune, alleridngs nur auf Englisch...die deutsche Übersetzung ist grottig.
    Beiden Werken ist eine scharfe Macht- und Systemstudie einer machiavellistischen Welt gemeinsam.


    Martin hat in der Tat ein Meisterwerk und ein Meilenstein der Fantasyliteratur geschaffen - voraussgesetzt natürlich, er beendet das Lied so wie er es begonnen hat.


    Gelingt ihm dies, dann hat er seinen Sitz im Pantheon der Legenden der Fanatsy/Sci-Fi Literatur sicher.

    Einmal editiert, zuletzt von arakan ()

  • @ thoros
    mir gehts ähnlich. Fakt ist, dass ich praktisch keine Fantasy mehr lese, da mich nach der Lektüre von ASOIAF in diesem Genre kaum noch etwas mitreisst.


    Du schreibst, dass Dir viele Charaktere in anderen Büchern künstlich vorkommen. Glaubwürdige Charaktere beschreiben ist eine Stärke von Robin Hobb ( Stichwort: Assassinen-trilogie), stiliistisch ist die Autorin sicherlich gutklassig und hat auch einige originelle Idenn, die man so noch nicht gelesen hat. Ist aber im Vergleich mit Martin überhaupt nicht so packend und intensiv( und für viele zu wenig actionlastig).


    Eine uneingeschränkte Empfehlung kann ich im Sci-Fi allerdings doch noch aussprechen, neben Dune von Frank Herbert ( da ist mir Arakan zuvorgekommen), ist Willam Gibsons "Neuromancer" Pflicht ( Biochips und Mona-Lisa-Overdrive komplettieren die Trilogie). Schlichtweg ein Klassiker!

  • Auch auf die Gefahr hin, dass ich von den SoIaF Fans gesteinigt werde, aber mMn gibt es mindestens 3 Autoren, die genau so gut (und in gewissen Belangen sogar besser) als Martin sind. Ich empfehle alle auf Englisch zu lesen (bei M. West ist das eh die einzige Option ^^ ).


    Steven Erikson - Malazan Book of the fallen


    Scott R. Bakker - The Prince of Nothing


    Michelle West - The Sun Sword


    Alle drei haben ihre Stärken im Weltenbau. Erikson brilliert zudem mit seinem Können in Bezug auf die Erschaffung von Kulturen und Völkern. Bakker hat eine super schöne Sprache und West schafft es mich emotional stark an die Charaktere zu binden. Alle drei haben sehr packende Werke geschrieben (oder sind noch dabei), die sich nicht hinter dem Lied zu verstecken brauchen.
    In der Dialogstärke ist aber Martin nach wie vor der Chef. Als Gesamtpacket würde ich persönlich Bakker und Erikson über Martin stellen. West in etwa gleich wie Martin.


    Zugegebener massen sind aber insbesondere Erikson und Bakker doch ziemlich anders als Martin. Sie kommen eher weg vom klassischen, europäischen Mittelaltersetting. Martins Welt ist doch sehr klassisch und bekannt. Wer also gerne in solchen Welten zu hause ist und für eher exotischeres nichts übrig hat, der wird vermutlich eher Schwierigkeiten haben, sich mit den Welten anzufreunden....zumindest zu Beginn. Meiner Meinung nach aber sicher einen Versuch wert. Ich habs jedenfalls nicht bereut ;)

  • Auch mir ging es nicht anders in den Jahren, nachdem ich ASOIAF gelesen hatte. Der Hyperion-Cantos hat mich dann als erste Buchreihe nach dem Lied wieder halbwegs gefesselt (zumindest die ersten zwei Bände). Bakker's Prince of Nothing-Reihe hat es dann letztlich auf den letzten 700 Seiten geschafft, mit dem Lied in meiner Gunst gleichzuziehen. Zwar vergleicht man da irgendwie Äpfel mit Birnen da die beiden Geschichten nicht sonderlich viel gemeinsam haben und unterschiedliches bezwecken wollen, aber Bakker ist für jeden Fantasy-Fan mit Gespür für die englische Sprache und Interesse an Philosophie ein absolutes Muss. Die Geschichte, die er da erzählt (zu der die bereits erschienene Trilogie erst der Auftakt ist), ist jedenfalls ungleich faszinierender als die der vergleichbaren Serien.
    Erikson's Spiel der Götter hat bei mir nicht gezündet, zu weit weg von unserer Welt war mir die Geschichte, zu sehr hat sich das Ganze wie eine cartoonartige Erzählung zum Rollenspiel gelesen. Ich glaube man könnte auch sagen, dass ich mir beim lesen des Spiels wie auf dem absoluten, sinnlosen Eskapismus-Trip vorkam, da mich wirklich nichts in dieser Welt irgendwie geistig angesprochen hat.


    Im letzten Jahr habe ich mich dann mal mit ein paar hochgelobten Fantasy-Autoren der neueren Generation befasst: Sowohl Scott Lynch's The Lies of Locke Lamora als auch Joe Abercrombie's First Law Trilogy sind Geschichten, die Leser des Lieds unterhalten dürften.


    Generell braucht man sich auf der Suche nach vergleichbaren Autoren einfach nur in anderen Genres umschauen. Beispielsweise T.C. Boyles "World's end" ist von der Charakterisierung her erste Sahne und man hat immerhin einen historischen Kontext, der einem als Fantasy-Fan gefallen könnte.
    Oder man blickt in die Vergangenheit: in den letzten fünf Jahrzehnten wurde so viel an hochklassiger SF/F geschrieben, dass man das alles vermutlich nie wird lesen können. Mir fallen da spontan Isaac Asimov, Arthur C. Clarke oder auch Gene Woolfe ein, die allesamt zum Olymp der gehaltvollen Fiktionsautoren gezählt werden können. Wenn man sich von dem erzählerischen Korsett in seinem Kopf freimacht, das ASOIAF einem eingetrichtert hat (nein, nicht alle Geschichten müssen aus 15 verschiedenen Sichtweisen kapitelweise erzählt werden), sollte man eigentlich immer was zu Lesen finden.

    Egg, I dreamed I was old.

  • Verflucht, jetzt hat der WYSIWYG-Editor doch allen Ernstes meinen Text geschluckt...
    Na gut, hier dann also die Kurzfassung.


    Was überzeugende Charaktere angeht, kann Richard Schwartz ("Das Geheimnis von Askir") gut mit Martin mithalten, finde ich. Zwar ist seine Geschichte nicht so umfangreich und "episch" wie das Lied von Eis und Feuer, aberr dennoch freue ich mich auf seine Neuerscheinungen nicht weniger, als auf "A dance of dragons".


    Die "First Law"-Reihe von J. Abercrombie gefällt mir ebenfalls sehr gut (er hat ebenfalls einige tolle Charaktere); den dritten Teil habe ich vor kurzem erst ausgelesen und hoffe ja, dass da noch mehr kommt (allerdings soll die Reihe als Dreiteiler angelegt sein).
    Ansonsten mochte ich auch Tad Williams' "Osten Ard" gern.


    Davon abgesehen muss ich mich euch aber größtenteils anschließen: Es ist sehr schwer, Vergleiche zu Martin zu finden, wenn man diese denn sucht. Ich habe es mir abgewöhnt.;)

  • Zitat

    Original von Cyan Kali
    Ansonsten mochte ich auch Tad Williams' "Osten Ard" gern.


    Das mag ich auch - aber im Vergleich zu Martin ist es dan doch rgendwie flach und so...jugendfrei. ;)


    Zitat

    Original von Cyan Kali
    Es ist sehr schwer, Vergleiche zu Martin zu finden, wenn man diese denn sucht. Ich habe es mir abgewöhnt.;)


    Dito. Nothing compares to him. :D


    PS: "Discordia" - you sure? ;)

    I´m not a monster, am I? -Anung un Rama

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