mein Buch: Der Herr der Drachen

  • hab vor einiger zeit die arbeit an meinem ersten buch abgeschlossen und bin momentan auf verlagssuche. mich würde einfach mal eure meinung interessieren, daher hab ich die ersten drei kapitel online gestellt.


    http://www.file-upload.net/download-410590/Anhang.doc.html


    inhaltlich und atmosphärisch würde ich es in die ecke asoiaf, osten ard und shadowmarch einordnen.


    hoffe es stößt auf gefallen.

    Old powers waken. Shadows stir. An age of wonder and terror will soon be upon us, an age for gods and heroes.

    Einmal editiert, zuletzt von SuicideSquad ()

  • ich werde mich mal durcharbeiten:)


    Ist vielleicht ne doofe Frage, ich kenne mich da auch nicht so aus, aber könnte es nicht "gefärlich" sein, ein ganzes Buch für jeden zugänglich im Internet zu veröffentlichen?
    So könnte doch jeder für sich beanspruchen, es geschrieben zu haben?(

    Das
    Gewissen, das schlechte Gewissen“, flüsterte sie ihm ins
    Ohr. „Schlaft mit dem Rücken zum Feuer und nehmt Euch in Acht vor
    dunklen Ecken, denn es wird Euch finden - so wie ich.“
    :whistling:

  • wo habe ich das ganze buch im internet veröffentlicht?

    Old powers waken. Shadows stir. An age of wonder and terror will soon be upon us, an age for gods and heroes.

  • Sach ma, irgendwie kommt mir dat seehr bekannt vor.
    Hast Du das schon mal irgendwo eingestellt? <grübel>

    „Sie (die Bastarde) stammen aus deinen Lenden!“ - „Das gilt auch für den Inhalt meines Nachttopfes.“

  • Ich hab mal die ersten zwanzig Seiten gelesen und muss dir leider sagen, dass mir deine Geschichte nicht gefällt. Keine neuen Ideen, keine Innovationen. Auch dein Schreibstil hat mich nicht gefesselt, es kommt mir ein bisschen so vor als würde ich eine Zeitung lesen, tut mir leid :(


    Aber auf jeden Fall großen Respekt, dass du es geschafft hast ein ganzes Buch zu schreiben! Mach weiter, man wächst mit seinen Herausforderungen.

    "Reek, Reek, it rhymes with weak."


    Aktuelle Lektüre: Dmitry Glukhovsky - Metro 2033

  • Ich fands garnicht soo schlecht. Die Anleihen aus ASOIAF sind halt sehr sichtbar, aber wenn man bedenkt, wie schwer es ist, so eine Welt zu ersinnen, ist das nur schwer vermeidbar schätze ich. Sprachlich überwiegend erfreulich, auch wenn der Autor ab und an bei einem Bild daneben greift.
    Ich fand die Dialoge allerdings stellenweise sehr hölzern und man kann doch deutlich erahnen, in welche Richtung die Geschichte laufen wird.

    Egg, I dreamed I was old.

  • Ah, wußt ichs doch: Der Thron des Falken ;)


    Aber ich find's gut; muß ja nicht immer gleich was weltbewegend Innovatives sein. Nur der Titel mit Der Herr der ... ist doch schon belegt (Fliegen, Ringe).

    „Sie (die Bastarde) stammen aus deinen Lenden!“ - „Das gilt auch für den Inhalt meines Nachttopfes.“

  • Zitat

    Original von Ser Brynden
    Ah, wußt ichs doch: Der Thron des Falken ;)


    Aber ich find's gut; muß ja nicht immer gleich was weltbewegend Innovatives sein. Nur der Titel mit Der Herr der ... ist doch schon belegt (Fliegen, Ringe).

    danke für die aufmunternden worte ^^

    Zitat

    Original von Rumil the Saint
    Keine neuen Ideen, keine Innovationen.

    wie willst du das nach 20 seiten beurteilen?

    Zitat

    Original von Bessel
    Ich fand die Dialoge allerdings stellenweise sehr hölzern

    hm, kann ich schwer nachvollziehen, wo denn z.b.?


    Zitat

    Original von Bessel
    man kann doch deutlich erahnen, in welche Richtung die Geschichte laufen wird.

    dann ahnst du sicherlich das falsche ;)

    Old powers waken. Shadows stir. An age of wonder and terror will soon be upon us, an age for gods and heroes.

    Einmal editiert, zuletzt von SuicideSquad ()

  • Ich muss da eher Rumil zustimmen.
    Das bisher gelesene (alle 38 Seiten) fesselt nicht und reißt auch nicht mit. Es wirkt eher wie eine Aufzählung von Ereignissen.
    Was Innovation und neue Ideen angeht muss ich sagen das ich gern altbekanntes lese, so es denn gut präsentiert wird, aber zumindest nach den ersten 40 Seiten ist das halt leider nicht so.


    Prolog:
    Auf Seite 1 wird erwähnt, dass die beiden Duellanten den anderen den Schlaf rauben. Heißt das, sie kämpfen Nachts?
    Wenn dem so sein sollte, wieso sollten dann Tianna und ihre Tochter auf dem Markt sein? (Seite 4)
    Überhaupt, was sollen das für Überwesen sein, die sich ein stundenlanges Duell (Seite 2) liefern, bei dem niemand einen Treffer landen kann? Das halte ich für unrealistisch


    Kapitel 1:
    Teilweise finde ich die die Wortwahl zu modern oder einfach unglücklich gewählt. Z.B. Seite 8 die "pastellfarbene" Taube. Auch der ganze Satz "und wohl die Eier wärmte" klingt irgendwie...falsch.


    Kapitel 2:
    Seite 30: Der Prinz ist seit 5 Jahren angekettet und hat seit geraumer Zeit entzündete Handgelenke ohne Folgeschäden? Kälte, schlechte Nahrung, fast nackt in verdreckter Hose und er ist nicht krank?
    Im Gegenteil, er ist muskulös und beeindruckend...
    Seite 31: Die einzige Lichtquelle sind zwei Fackeln außerhalb der Zelle, der gute Mann müsste doch halb blind sein, oder zumindest erst einmal Sehschwierigkeiten haben


    Dann wieder Ausdruck, für mich ist der Begriff "Wanderstiefel" irgendwie unpassend, zu modern
    Auch das "Bastardschwert" ist so...Standardfantasy-Ausdruck
    Außerdem, was ist an so einem Schwert zweckmäßig?


    Seite 32: "Zuletzt schlang er gierig das trockene..."Er ist also völlig ausgehungert. Wäre es da nicht natürlich, wenn er sich zuerst auf die Nahrung gestürzt hätte?


    Seite 33: Wieder nur mein persönlicher Geschmack. Ich befinde den Namen "Eddard" für unglücklich gewählt


    Dann wüsste ich noch gern, was ein begnadeter Ritter ist


    Seite 35: "Der Feldwebel bekam für einen Moment den Ausdruck, als wüsster er etwas, das Robert nicht wusste. Der Prinz bemerkte es nur am Rande."
    Und der Prinz geht einfach darüber hinweg? Immerhin bemerkt er irgendetwas und wird dann dazu auch Gedanken haben


    Wie lang ist denn der Tunnel? Das Zertrümmern der Türen müsste doch arg laut in einem Gewölbe hallen


    Seite 36
    "Kurz darauf machten sie sich auf den Weg" Das klingt nicht nach Action oder mitreißender Handlung, sondern nach einem nüchternem Bericht
    Dann der letzte Absatz und


    Seite 37, die ersten 7 Zeilen:
    Ich dachte, der Prinz ist auf der Seite vorher in den Wachraum gestürmt und greift an?
    Wieso lässt er sich dann das Überraschungsmoment nehmen?


    Dann, der vorletzte Absatz
    "dann hatte er genug und griff mit seinen Leuten an"
    Was soll das ? Ist doch unlogisch den Kampf nach seiner Ansprache dann doch selbst anzufangen. Wovon hatte er genug?



    Das sind so ein paar Sachen die mir aufgefallen sind, oder nicht gefallen haben. Sollte es sich bei den Protagonisten über ein Elebnähnliches Volk handeln, entfallen natürlich einige Kritikpunkte.


    Aber Hut ab, dass Du einen Roman beendet und ihn auch hier vorgestellt hast.

    "Tigris doofitis ordinaris"
    "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten."
    "Der Strike ist dem Räumfehler sein Tod..."

  • Ich ziehe erstmal ebenfalls meinen Hut vor Dir, dafür, dass Du das Buch geschreiben hast und es hier vorstellst.


    Anmerkungen möchte ich vor allem zur Sprache machen. Der Tagebucheintrag hört sich sehr nach einem Aufsatz an. Wenn man Tagebuch schreibt, klingt das entweder wie Geschichten erzählen oder persönlicher.
    In den Kapiteln vermisse ich mehr Details, damit man sich besser in die Szenen einfühlen kann. Zum Beispiel beim Blickkontakt mit dem alten Ritter: Wie hat er sie angeschaut? Müde oder fesselnd?

    Es gibt keine halben Leidenschaften - nur ganz oder gar nicht!

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!