Zuletzt gesehener Film

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      Frozen - Eiskalter Abgrund

      Fand den Film richtig stark und auch sehr spannend. Ist ein Beispiel dafür, wie man aus wenigen bis gar keinen Mitteln ziemlich viel herausholen kann. Es passiert im Endeffekt weitgehend nicht viel, es liegt aber eine latente Spannung über das Schicksal der Protagonisten in der Luft. Empfehlenswert!
      "King Arthur-Legend of the sword"
      Wir haben nur die ersten 30 Minuten geschafft. Der Film wirkte so absolut langweilig und überflüssig, dass einstimmig beschlossen wurde, ihn abzuschalten.
      Dann habe ich nach einer RLM Empfehlung "Paddleton" gestartet. Ein Film über zwei alleinstehende Herren unbestimmten Alters (ich schätze Mitte 50), die eine bromance führen wie ein altes Ehepaar.
      Einer der beiden erkrankt unheilbar an Krebs, und beschließt darauf hin selbstbestimmt Schluss zu machen.
      Der Film ist kein Meilenstein des Kinos, doch ich empfand ihn als einen sehr sehenswerten, kleinen, ehrlichen Film. Echte Empfehlung meinerseits, aber die anderen hier empfanden ihn als zu deprimierend.
      It`s not easy to be a birdplane.

      Ich muss meine Reaktionen haben dürfen!
      Schloss aus Glas.
      Der Film ist ein Familendrama. Im Mittelpunkt des Films steht die Beziehung zwischen dem zweiten der vier Kinder, Jeanette, und ihrem Vater Rex. Rex, ein US-Armee-Veteran, ist ein intelligenter, konfliktfreudiger, idealistischer und liebender Vater, der mit seiner Familie ohne festen Wohnort die Staaten nomadenartig durchreist und seine Kinder mit seiner Frau dabei selbst unterrichtet, anstatt sie zur Schule zu schicken. Die Rückschläge, Armut und Entbehrungen, die dieser gewählte Lebensstil mit sich bringt lassen ihn jedoch zunehmend dem Alkoholismus verfallen. Dieser und die dadurch geweckten Dämonen, machen seiner Familie das Leben zunehmend zur Hölle.
      Der Film beruht auf dem autobiographischen Buch von Jeanette Walls, die hier ihre spannende Jugendgeschichte erzählt, die einen emotional sehr mitnimmt und zu überzeugen weiß.
      Brie Larson und Woody Harrelson spielen dabei überragend die Hauptrollen. 8/10.
      "Not every man has it in him to be Prince Aemon the Dragonknight." -Wyman Manderly

      Ceterum censeo Casimirem esse delendum.

      amparar wrote:

      Wie immer habe ihn nicht zuende geschaut. Ich glaube, das werde ich auch nie schaffen.



      Ich würde dir wegen der Schlussszene empfehlen, den Film mal zuende anzusehen. Wegen Seelenfriedens und so.

      Wer übrigens mal in die Welt dieses Films eintauchen will, braucht dafür nicht zwingend ein Flugzeug zu besteigen, denn der wurde nicht am Handlungsort im kanadischen British Columbia, sondern in Osttirol gedreht. Wirklich sehr wilde und naturbelassene Gegend dort.Die Schusswunde des Bären, die vom Bärenjungen so liebevoll geleckt wird, bestand aus Brombeermarmelade. :D
      Sorry, no dragons in Winterfell!

      Hodor I. Targaryen wählte nach seiner Inthronisierung das neue Motto seines Hauses aus: "Hodor"!

      The Dragonknight wrote:

      Schloss aus Glas.


      Den habe ich vor einiger Zeit auch gesehen. Ich war danach emotional sehr aufgewühlt.

      Gestern war ich im Kino: Der Fall Collini.

      Wer Lust hat, ins Kino zu gehen, ich kann den Film sehr empfehlen. Schauspieler, Musik - sehr gut! Am besten ungespoilert reingehen.
      “When the snows fall and the white winds blow, the lone wolf dies but the pack survives.”

      George R.R. Martin,
      A Game of Thrones
      Passengers.

      Schönes, existenzialistisches Sci-Fi-Märchen.

      Minus der letzten halben Stunde hätte man den Film eigentlich auch als 2-Personen-Theaterstück (und einen Roboter) inszenieren können. ;)

      Edit: Die Idee, das als Theaterstück zu inszenieren hatte ich offenbar nicht als erster ....
      Sorry, no dragons in Winterfell!

      Hodor I. Targaryen wählte nach seiner Inthronisierung das neue Motto seines Hauses aus: "Hodor"!
      Den Film (Passengers) hatte ich auch neulich bei Netflix gesehen. Ich fand es lustig, wie Jennifer Lawrences Färbung den ganzen Film lang nicht rausgewachsen ist. Hätte es auch schöner gefunden, wenn der Film sich zu einem Kammerspiel mit Horrorelementen entwickelt hätte,
      Show Spoiler
      nachdem der Barkeeper Chris Pratts "Geheimnis" ausgeplaudert hat.
      @ValarFaghjuh:

      Den Gedanken hatte ich auch. Naja, ist ja auch Hollywood. 5500 Menschen zur Auswahl, davon die Hälfte Frauen und alle im gebärfähigen Alter, und wen suchst du dir aus? Jennifer Lawrence. :D
      Show Spoiler

      Okay, den von ihr verkörperten Charakter hätte ich auch genommen. Eine durchgeknallte attraktive Schriftstellerin, die 250 Jahre pennen will mit einem Jahr Pause... gekauft!
      Sorry, no dragons in Winterfell!

      Hodor I. Targaryen wählte nach seiner Inthronisierung das neue Motto seines Hauses aus: "Hodor"!
      Beim durchzappen durch das Fernsehprogramm bin ich vorhin etwa 20 Minuten an Pompeii hängengeblieben, was auch an Kit Harington lag, da ich unseren Jonnyboy bisher nur aus GoT kenne und ihn mal in einer anderen Rolle sehen wollte. Wobei "andere Rolle" hier Jon Snow in Sandalen ist.
      Ihm kann ich anhand des Gesehenen nun keinen großen Vorwurf machen, aber...mein Gott ist dieser Film schlecht. Wenn man relativ verwöhnt ist, was die Qualität der Filme ist, die man sieht, weil man Dank Streaming-Diensten eigentlich nur noch das guckt was einen anspricht, statt dem Programm der TV-Sender bei Filmlust ausgeliefert zu sein, lässt einen das doch schon ziemlich erschrocken zurück. Klar, es gibt auch Filme, die gewollt schlecht sind, oder zumindest mit Augenzwinkern daherkommen. Anderen Filmen sieht man aufgrund ihrer Stärken, manche offenkundige Schwächen nach (300 würde ich da z.B. als Beispiel sehen). Aber Pompeii liefert nach meinem - zugegeben kurzen Blick - darauf keinerlei tilgende Tugenden.
      "Not every man has it in him to be Prince Aemon the Dragonknight." -Wyman Manderly

      Ceterum censeo Casimirem esse delendum.
      Avengers Endgame

      Naja.
      Die erste Hälfte des Films gefiel mir relativ gut. Jeder der Überlebenden versucht, mit der Situation so gut wie möglich klarzukommen.
      Cpt. Marvel sei Dank ... muss nicht jeder aus dem Leben treten.
      Quantenebenen und Möbiusbänder sei Dank ... gibt es Hoffnung für alle.

      Die zweite Hälfte dann wurde wieder zu einer Art CGI-Trauma. Viel zu viel und viel zu wenig!
      Zu viel Buntes KABOOM, zu wenig Charakterzeichnungszeit.
      Ich mein, innerhalb sehr kurzer Zeit gibt es sehr sehr viel zu erklären und zu beleuchten, aber lieber wird noch dreihundert mal auf die selbe Nicht-Schwachstelle draufgekloppt.

      Thanos hat mich in dem Film total überzeugt. Ich mein, wirklich jeder Avanger hatte einen Verwandelmichinallesausdemnichts-Kampfanzug.
      Thanos hat einen klassischen Helm und eine klassische Rüstung. Und haut trotzdem alle um. Der ist cool.

      Naja und Paradoxien erzeugt der Film am laufenden Band...
      There are but two types of people in the world:
      1. Those who can extrapolate from incomplete data!
      "Der Gott des Gemetzels"

      Ich liebe diesen Film. Zwei Elternpaare, deren Kinder aneinandergerieten, wollen die Friedenspfeife rauchen. Es endet nicht direkt friedlich...

      Christoph Waltz ist einfach der geborene Zyniker/Sarkasmus-Darsteller. Er spielt wunderbar. In dem Film findet sich jeder wieder, Zyniker ganz besonders.

      Genial, lustig... Ich lache mich jedesmal kaputt...
      Ich kann den Film nur dringend empfehlen. Ist nicht so lang, eine Stunde meine ich... Eher ein Kammerspiel.
      Heute König der Löwen mal wieder geguckt, habe ich das letzte mal mit 6 gesehen.

      Mein Gott, über den ganzen Film habe ich mich gefragt ob der Film absichtlich oder unabsichtlich „rassistisch“ ist.

      Bin ich der Einzige, der ein Problem mit der Behandlung der Hyänen sieht?
      Ob einfacher Bauer,Soldat,Fürst oder einer der die wir einst Götter nannten. Wir alle machen immer wieder die selben Fehler. Sich in Sicherheit zu wiegen, ist töricht, denn wir sind nicht mehr als Sklaven. Sklaven eines Musters, dessen Natur wir noch nicht ansatzweise verstanden haben und das eines Tages unser aller Fall seien wird. Es ist ein ewiger Kreislauf. Immer die gleichen Konflickte, immer die gleichen Persönlichkeiten. Das Echo der Vergangenheit, ist das Gesetz unserer Gegenwart.
      Joa, ich denke, das war ein Versehen, aber dennoch ist es ziemlich eindeutig drin. Als ich das Musical als Erwachsener sah, wurde ich auch an rechte Argumente erinnert, als das reinlassen der Hyänen dazu führte, das alle hungern mussten.

      Ich bin irgendwo deshalb neugierig auf das Remake. In einem Kinderfilm in 1997 kann das ganze unters Radar fallen und den Zuschauern nicht auffallen, aber 2019 in einem Film der an nostalgische Erwachsene gerichtet ist, wird der Subtext nicht unbemerkt bleiben. Ich schätze mal, dass sie irgendwie versuchen werden, das zu fixen und dabei katastrophal scheitern werden. Vielleicht wird Scar zwar am Ende als Bösewicht enthüllt, aber die Hyänen laufen über. Da die Hyänen auch im Original Scar töten, wäre das nicht abwegig.

      Farfrelsen wrote:

      Mein Gott, über den ganzen Film habe ich mich gefragt ob der Film absichtlich oder unabsichtlich „rassistisch“ ist.

      Bin ich der Einzige, der ein Problem mit der Behandlung der Hyänen sieht?

      Ich hab' den Film damals mit 16 (?) gesehen. Und auch mir ist das aufgefallen und bis heute im Gedächtnis geblieben. Habe ihn seitdem nicht mehr gesehen, weil mich das tatsächlich etwas abgeschreckt hatte.
      Mein liebster Disney Film, den ich mir bis heute ansehen kann.
      Die Hyänen stehen halt für das Böse, das nicht mit der Natur im Einklang lebt. Da kann man jetzt eine Rassismus-Sache draus stricken, mMn aber eher nicht. Es brauchte einfach nur Antagonisten für die Löwen, und da bieten sich Hyänen eben an.
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