Sticky Organisation und Übersicht ReRead 2019

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      Esmeralda wrote:

      NannyOgg wrote:

      Bücher müssen doch geliebt aussehen, Esme Meine zerfleddersten Explemplare sind mit großem Abstand meine Lieblingsbücher.
      Geliebt, zerlesen ja. Aber doch nicht mutwillig massakriert! ;(


      Naja massakriert ist übertrieben :rolleyes: Meine englischen Ausgaben sind ohnehin gebraucht und nicht mehr ganz frisch, da find ich das nicht so dramatisch und wenn ich so akribisch lese wie jetzt, dann muss ein Buch auch Notizen aushalten. ;)
      Ein Witz kann eine Idee unter der Tür durchschieben, während die Ernsthaftigkeit immer noch dagegen hämmert. Terry Pratchett
      Ich wurde schon zu Schulzeiten von meinen Klassenkameraden aufgezogen weil meine Bücher fast alle wie neu aussehen.
      Ich mag es nicht wenn meine Bücher Schaden nehmen, sie sind auch etwas fürs Auge im Bücherregal.
      Außerdem haben sie zusammengenommen enorm viel Geld gekostet. Warum also zerfleddern oder beschreiben
      "Tigris doofitis ordinaris"
      "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten."
      "Der Strike ist dem Räumfehler sein Tod..."

      NannyOgg wrote:

      Meine englischen Ausgaben sind ohnehin gebraucht und nicht mehr ganz frisch, da find ich das nicht so dramatisch und wenn ich so akribisch lese wie jetzt, dann muss ein Buch auch Notizen aushalten.
      Jeder wie er mag. Aber ich könnte das nicht. Es ist mir physisch unmöglich. :pardon:
      I've come to the point in my life where I need a stronger word than "FUCK".
      Bei mir ist es so: Reinschreiben geht gar nicht, aber das Alter muss man ihnen ansehen, ich mag vergilbtes Papier. Brecht wollte mal mit dem Verleger Rowohlt zusammen ein schnell verrottendes Papier für seine Texte entwickeln, damit die Zeit daran mitarbeiten kann. Dieses Element halte ich bei Büchern für zentral. Alte Bücher sind besser als neue Bücher, sie reifen.
      HODOR !

      Esmeralda wrote:

      NannyOgg wrote:

      Meine englischen Ausgaben sind ohnehin gebraucht und nicht mehr ganz frisch, da find ich das nicht so dramatisch und wenn ich so akribisch lese wie jetzt, dann muss ein Buch auch Notizen aushalten.
      Jeder wie er mag. Aber ich könnte das nicht. Es ist mir physisch unmöglich. :pardon:


      Mich hat das noch nie gestört und wenn ich solche Bücher finde, nehme ich sie sogar absichtlich mit. 8o
      Aber da ist jeder anders. Mein Freund ist auch so wie ihr beiden @Dreenan Kel Zalan , daher werde ich mich bei den nächsten deutschen Ausgaben extrem beherrschen müssen :) Geliehene Bücher werden ganz sorgsam behandelt.
      Ein Witz kann eine Idee unter der Tür durchschieben, während die Ernsthaftigkeit immer noch dagegen hämmert. Terry Pratchett
      Ich hätte kein Problem, meine GRRM-Luxusausgaben zu verleihen, ich hab sie sogar alle bis auf eine verschenkt, weil es wirklich schöne Geschenke sind. Aber meine alten zerfledderten Goldmann-Taschenbücher von GRRM mit den SF-Stories darf niemand in die Hand nehmen, denn da hängt meine ganze Geschichte dran. Ich weiss noch, wo ich sie gekauft habe mit 15 und so. Eines ist voller Sand vom Nordseestrand, weil wir da im Urlaub waren. Das ist kostbar.
      HODOR !

      hodor wrote:

      Ich hätte kein Problem, meine GRRM-Luxusausgaben zu verleihen, ich hab sie sogar alle bis auf eine verschenkt, weil es wirklich schöne Geschenke sind. Aber meine alten zerfledderten Goldmann-Taschenbücher von GRRM mit den SF-Stories darf niemand in die Hand nehmen, denn da hängt meine ganze Geschichte dran. Ich weiss noch, wo ich sie gekauft habe mit 15 und so. Eines ist voller Sand vom Nordseestrand, weil wir da im Urlaub waren. Das ist kostbar.


      Na...dann sind wir doch nicht so weit voneinander entfernt ;) Meine erste, völlig auseinander gefallene, HdR Ausgabe würde ich auch nie hergeben, trotz Soßenflecken und in der Badewanne getauft.
      Ein Witz kann eine Idee unter der Tür durchschieben, während die Ernsthaftigkeit immer noch dagegen hämmert. Terry Pratchett
      aber das Alter muss man ihnen ansehen, ich mag vergilbtes Papier.
      Empfinde ich nicht so. Vergilbtes Papier ist akzeptabel ;)
      Bücher verleihe ich auch - nur eben nicht mehr jedem.
      "Tigris doofitis ordinaris"
      "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten."
      "Der Strike ist dem Räumfehler sein Tod..."

      Dreenan Kel Zalan wrote:

      aber das Alter muss man ihnen ansehen, ich mag vergilbtes Papier.
      Empfinde ich nicht so. Vergilbtes Papier ist akzeptabel ;)
      Bücher verleihe ich auch - nur eben nicht mehr jedem.


      Ich leihe auch nicht mehr jedem Bücher, idR aber, weil man sie nicht zurückbekommt. Ich denke aber, wir sind uns einig, dass man mit geliehenen Büchern generell sorgfältig umgeht ;)
      Ich möchte noch feststellen, dass die englische Buchbindung häufig nicht so qualitativ hochwertig ist, wie die deutsche, vielleicht liegts an der fehlenden Buchpreisbindung.
      Meine gebundenen Potters hat es dennoch gerissen, irgendwie sind Bücher nicht darauf ausgelegt 20x gelesen zu werden, mein Eindruck. :)
      Ein Witz kann eine Idee unter der Tür durchschieben, während die Ernsthaftigkeit immer noch dagegen hämmert. Terry Pratchett
      Bücher verleihe ich gar nicht mehr.

      Ich habe ein extrem traumatischen Vorfall gegen mich hinnehmen müssen. Als ich jung und unschuldig mein Elternhaus verließ, um mich meiner ersten großen Liebe hinzugeben und mit ihr zusammen zu wohnen, nahm ich meine bis dato schon beachtliche Buchsammlung mit. Inspiriert von meiner Tante, die auch Bücherfan ist, habe ich alles gesammelt. Ich habe recht spät angefangen mit 12 oder 13, kam aber immerhin auf gut 300 Bücher bis ich 17 war. Naja, ich zog also zu ihm, aufs Land, auf einen Bauernhof, in einen 3 Generationenhaushalt.

      Es hielt nicht.

      Ich zog aus. Also ich wurde. Ich war das erste Mal den Abend vorher aus. Auf einer Veranstaltung meines Vereins mit meinen Eltern! Und ich kam zu spät nach Hause :doofy: In der Nacht hatte ich noch Diskussionen, konnte die Wogen aber glätten. Ich war einfach nur lange aus. Mehr nicht. Am nächsten Morgen um 6:30 Uhr stand Mutter des Freundes in der Tür, dass sie entschieden habe, dass ich ausziehe. Sie würde mich dann zu meinen Eltern bringen. Dort kam ich auch an mit zwei blauen Säcken meiner Kleidung um 7:15 Uhr morgens. Mein damaliger Freund nahm dies Schulter zuckend hin.

      Ach egal. Was ich sagen will. Ich holte meine Klamotten damals ab, ein paar Kisten und noch ein paar Säcke mit Kleidung. Ich besaß noch nicht viel. Es war alles vorab eingepackt worden und nach Sichtung der Räumlichkeiten auch tatsächlich alles weg. Ja, weg. Als ich ein paar Wochen später meine Wohnung bezog, fiel es dann auf. In keiner der Kisten befanden sich meine Bücher und meine Fotoalben. Auf Anfrage bekam ich nur die Auskunft "wir haben alles entsorgt, was nach Müll aussah, vielleicht haben wir uns bei ein paar Kisten vergriffen". Ich hatte nämlich sehr wohl auch kaputtes Geschirr, was nicht mir gehörte in ein paar Kisten. Da war mal eben meine Kinderheit in Form von Fotos und Büchern ausgelöscht.

      Seit dem geb ich nichts mehr aus der Hand. Nur innerhalb des Hauses darf man mal drauf gucken.
      Das schlimmste waren so die Ideellen Dinge. Das Album, was meine Mama mir beim Auszug geschenkt hat. Vom ersten Foto direkt nach der Geburt, über die erste Locke, das "Lesezeichen" ein Band mit meinem ersten Schnuller, Geschichten zu meinen Unarten als Kleinkind (Tapete knibbeln fand ich wohl toll), mein Lieblingskuscheltier mit Foto und Geschichten dazu und eben die Bilder. Alle. Und mein Konfirmationsbuch. Mein Buch, welches ich zum Schulabschluss von meinen Freundinnen erhalten habe. 10 Jahre Schule - Wir. Alles weg. Da darf ich auch heute noch nicht länger drüber nachdenken. Auch wenn das Ereignis über 20 Jahre her ist.
      Das ist echt schlimm!

      Meinem Mann ist kurz nach Auszug bei seinen Eltern die Studentenbude abgefackelt. Darunter leidet er auch noch heute. Von jetzt auf gleich keine Fotos mehr, keine Erinnerungen, keine Briefe, keine Postkarten, keine Bücher - nichts mehr.

      Aber ich glaube, es ist besser zu ertragen, weil es ein Unfall war, während bei dir ja jemand mit Absicht das alles mutwillig zerstört hat.
      “When the snows fall and the white winds blow, the lone wolf dies but the pack survives.”

      George R.R. Martin,
      A Game of Thrones
      Ich sag mal so. Verziehen habe ich es ihnen nie. Ich weiß aber auch, dass die Familie generell nicht soviel Wert auf so etwas gelegt hat. Also für sich selber. Ob sie sich dessen bewusst sind, was sie da angerichtet haben (hat, ging ja nur von einer Person aus), weiß ich nicht. Allerdings muss ich gestehen, dass ich mich bis heute sehr schwer damit tue so etwas für meine Kinder anzulegen. Ich habe die Fotos. Digital. Und ich habe auch schon Videos gebastelt, Fotostrecken usw. Ich kann auch nette Hefte erstellen. Aber so wie früher, einkleben mit Fotoecken usw. - Nope. Weil dann tatsächlich immer wieder der Gedanke kommt, dass das erstellen erst ermöglicht, dass es vernichtet werden kann. Total absurd eigentlich.

      SuSansa wrote:

      Ja, eigentlich schon, aber verständlich.


      @Shajana

      Shajana, das tut mir wirklich für leid für dich! Ich hab bei meinen Ex auch einiges verloren, aber das hätte man ersetzen können und das war schon schlimm, aber überhaupt kein Vergleich. Das wäre auch für mich ein Alptraum.
      Ein Witz kann eine Idee unter der Tür durchschieben, während die Ernsthaftigkeit immer noch dagegen hämmert. Terry Pratchett

      hodor wrote:

      Montyhund wrote:

      Schreibst du dir da auch deine Emotionen beim Lesen auf?
      Ich leugne, Emotionen zu haben, und tue so, als sei alles in Ordnung.
      :thumbsup:

      hodor wrote:

      Wenn ich etwas bereue in meinem Leben, nicht wirklich, aber wenn es etwas gibt, dann, dass ich die Banklehre gemacht habe statt der Bibliothekarsausbildung. Ich war halt 19, und dachte, cool, die Deutsche Bank, aber ich wollte lieber Bibliothekar werden. Ich habe laut der letzten Schätzung etwa 3000 Bücher, mein ganzes Haus ist voll davon. Das Tolino hat mich davor gerettet, zu vermüllen...

      So ganz unter uns: Bibliotheken sich schon toll, ist auch ein toller Beruf. Der hat aber wie alle Berufe seine Schattenseiten, würde bei dir vermutlich die Bestandsbereinigung sein. Der Großteil meiner KollegInnen (aus dem kompletten Bibliothekswesen, nicht in meiner Bibliothek - dort sind wir eh nur zu dritt) sind reinste Büchermessies. Es gehört aber nun mal zum Berufsbild, den Bestand zu bereinigen - sprich: Aussondern. Kurz erklärt: Man schmeißt den alten, nicht mehr gebrauchten Ramsch weg. Das fällt vielen schwer. Ich erinnere mich da an ein Pflichtpraktikum während meiner Ausbildung in einer Öffentlichen Bibliothek (so um die 5 Jahre ist das her). Die Kinderbibliothekarin wollte die Sachbücher für Kinder, die in den letzten drei Jahren nicht entliehen wurden, danach überprüfen, welche makuliert werden können. Die Dame (eine wirklich tolle, engagierte, Kinderbibliothekarin mit richtiger Liebe zum Beruf - die Frau fand ich echt super!) gehörte eher zur Kategorie "Messie". Sie tat sich sehr, sehr schwer, ein bestimmtes Buch zum Thema "Uhren lesen lernen" auszusondern, ist ja immerhin ein Thema von dauerhafter Gültigkeit. Das Ding landete im Endeffekt auf dem Müll und wurde durch ein attraktiveres Modell ersetzt, aber erst nachdem ihr klar wurde, dass ich mit eben jenen Buch Anfang der 90er selbst das Uhren lesen gelernt habe. Dementsprechend war das Ding auch gestaltet: Kinder in stylischer Prinz Von Bel Air Klamotte aufm Cover... Ganz ehrlich: Kein Wunder, dass das keiner mehr entleihen wollte.
      Der kleinere Teil der KollegInnen gehört dann eher in meine Sparte. Die hatten halt mal Zeiten, in denen sie suuuuper pfleglich mit Büchern umgingen. Das Buch als Heiligtum! Und dann stellt sich ne Abgestumpftheit ein. Buch ist und bleibt Gebrauchsgegenstand. Mein liebstes Arbeitsequipment? Der Makuliert-Stempel. Endlich mal wieder Platz in den Regalen für was Neues! 8)
      Es gibt natürlich je nach Bibliothek Erhaltungsziele im Bestand, mit denen geht man dann anders um - das sei nur der Vollständigkeithalber erwähnt.
      Was machst du eigentlich, wenn du mit deinen 3000 Büchern umziehen musst? Ich werde bestimmt gleich wieder virtuell gesteinigt, aber ich entsorge bei jedem Umzug (ja nach Art und Erhalt des Buches Spende an die Kiezbibliothek oder Weitergeben im Freundeskreis oder die gute alte Papiertonne). Mein Mann und ich teilen uns ganze drei Regale eines schwedischen Einrichtungshauses. Seit dem letzten Umzug ist da noch n bissl Luft drin. Wenns wieder eng wird, wird aussortiert. (Es fehlt mir immer noch ein Schulterzucksmiley)

      Esmeralda wrote:

      Montyhund wrote:

      Privat geh ich selbst mit Textmarker, Kulli, etc. ran und mein Standardlesezeichen ist das gute alte Eselsohr. Geht das Taschenbuch nicht richtig auf? Einfach Mal ordentlich mit der Faust auf den Rücken klopfen, dann passt das schon.
      Niemals würde ich in ein Buch reinschreiben! Oder markern. Oder absichtlich Eselsohren reinmachen! Früher war ich so bekloppt und habe meine Bücher sogar in selbstklebender Transparentfolie eingeschlagen...

      Eselsohren sind notwendig! Ich habe früher immer alles Mögliche als Lesezeichen genommen, um ja pfleglich mit meinen Büchern umzugehen. Das führte dann dazu, dass ich in der Zeit, als mein Papa verstorben war, ständig mit Unterlagen für die Hinterbliebenenrenten durch die Gegend rannte. Geburtsurkunde, Sterbeurkunde, Vaterschaftsanderkennung, pipapo. Ein halbes Jahr später brauchte ich einen neuen Ausweis und dafür meine Geburtsurkunde. Tja, die war weg. Musste beim Standesamt Berlin-Lichtenberg gegen Geld ne neue bestellen - gleich drei, weil frau weiß ja nicht, wann frau die nächste verbummelt. Irgendwann verlieh ich ein Buch an einen Freund. Der kam zwei Tage später nochmal bei mir vorbei, um mir mein Lesezeichen zu geben, bevor er es verliert: Hier deine Geburtsurkunde!
      Seitdem gibt's bei mir nur noch Eselsohren, Eselsohren, Eselsohren!

      Hildegunda wrote:

      hodor wrote:

      Das Tolino hat mich davor gerettet, zu vermüllen...

      Oh, den muss ich mir wohl auch mal zulegen!

      Unbedingt! Ich mache ungern Werbung, aber das ist mit Anstand das beste elektronische Gerät, das ich je gekauft habe.

      Und @Shajana
      Ich find das unfassbar traurig, was dir da passiert ist. Vor Allem auch, dass du deinen Kindern deswegen keine Alben machst (nicht falsch verstehen, ich habe da vollstes Verständnis für dich!). Traurig ;(
      @Montyhund

      Dass mit dem Abstumpfen kommt mir sehr bekannt vor, ist in meinem Beruf auch so, nur dass es nicht ganz das richtige Wort ist, man wird flapsiger, was anderen oft unangenehm aufstösst, weil sie eben nicht jeden Tag damit zu tun und das als respektlos ansehen.

      Ich bin übrigens froh, um Leute wie dich, die mir dann auf dem Bücherflohmarkt wieder neues Material bescheren :D Ich hebe längst nicht mehr alles auf, aber immer noch genug 8|
      Ein Witz kann eine Idee unter der Tür durchschieben, während die Ernsthaftigkeit immer noch dagegen hämmert. Terry Pratchett

      NannyOgg wrote:

      @Montyhund
      Ich bin übrigens froh, um Leute wie dich, die mir dann auf dem Bücherflohmarkt wieder neues Material bescheren :D Ich hebe längst nicht mehr alles auf, aber immer noch genug 8|


      Meinst du den Bücherflohmarkt in Öffentlichen Bibliotheken? Dafür geb ich häufiger mal Material ab. Ich schenk denen aber auch gerne unsere nicht mehr gesehenen Blu-Rays und DVDs (da freuen die sich wirklich!).
      Ich hab ja ne richtig liebe Freundin und ehemalige Kollegin (ihrerseits studierte Bibliothekarin, die ihren Beruf hasst, weil "trockene Sch$%&e" - sie ist aktuell im Verlagswesen, das findet sie wirklich toll), die ihre mit Eselsohren bestückten Büchern ja prinzipiell in Literaturcafés, öffentlichen Verkehrsmitteln oder bei Freunden hinterlässt. Ihr Engagement zum Wiedergebrauch der Bücher bewunder ich ja.