Serientode

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      Nefertari wrote:

      Da man sie auch in KL haben wollte, baute man diese Drachengrube (mir will gerade nicht der Name einfallen).

      Drachengrube? :)
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      Nefertari wrote:

      Auch ein Balerion hat nie Menschen angegriffen, wenn man ihn nicht dazu gezwungen hat.
      Balerion hätte aber auch immer genug Futter bekommen, stell dir den mal bitte mit leeren Magen vor, er hätte aus Not die Städte schlucken müssen.
      Ob einfacher Bauer,Soldat,Fürst oder einer der die wir einst Götter nannten. Wir alle machen immer wieder die selben Fehler. Sich in Sicherheit zu wiegen, ist töricht, denn wir sind nicht mehr als Sklaven. Sklaven eines Musters, dessen Natur wir noch nicht ansatzweise verstanden haben und das eines Tages unser aller Fall seien wird. Es ist ein ewiger Kreislauf. Immer die gleichen Konflickte, immer die gleichen Persönlichkeiten. Das Echo der Vergangenheit, ist das Gesetz unserer Gegenwart.

      Nefertari wrote:

      Farfrelsen wrote:

      Nefertari wrote:

      Auch ein Balerion hat nie Menschen angegriffen, wenn man ihn nicht dazu gezwungen hat.
      Balerion hätte aber auch immer genug Futter bekommen, stell dir den mal bitte mit leeren Magen vor, er hätte aus Not die Städte schlucken müssen.
      Japp. Drogon kann man auch fuettern. Dann ist das Problem ja geloest.
      Wie soll man das Vieh denn füttern wenn er grade kein Herrchen hat.
      Ob einfacher Bauer,Soldat,Fürst oder einer der die wir einst Götter nannten. Wir alle machen immer wieder die selben Fehler. Sich in Sicherheit zu wiegen, ist töricht, denn wir sind nicht mehr als Sklaven. Sklaven eines Musters, dessen Natur wir noch nicht ansatzweise verstanden haben und das eines Tages unser aller Fall seien wird. Es ist ein ewiger Kreislauf. Immer die gleichen Konflickte, immer die gleichen Persönlichkeiten. Das Echo der Vergangenheit, ist das Gesetz unserer Gegenwart.

      Nefertari wrote:

      Farfrelsen wrote:

      Wie soll man das Vieh denn füttern wenn er grade kein Herrchen hat.
      Ich empfehle dir dahingehend das Buch Fire and Blood. Balerion zum Beispiel hatte ja nicht durchgehend einen Reiter, genauso wenig wie Vhagar. Da waren teils viele Jahre ohne Reiter dazwischen. Und in der Zwischenzeit wurden sie gefuettert. Unglaublich, aber wahr ;)
      Ich meinte damit nicht gezähmte Drachen, denn du behauptetste ja das Drachen von Natur aus keine Städte angreifen würden.
      Ob einfacher Bauer,Soldat,Fürst oder einer der die wir einst Götter nannten. Wir alle machen immer wieder die selben Fehler. Sich in Sicherheit zu wiegen, ist töricht, denn wir sind nicht mehr als Sklaven. Sklaven eines Musters, dessen Natur wir noch nicht ansatzweise verstanden haben und das eines Tages unser aller Fall seien wird. Es ist ein ewiger Kreislauf. Immer die gleichen Konflickte, immer die gleichen Persönlichkeiten. Das Echo der Vergangenheit, ist das Gesetz unserer Gegenwart.

      Farfrelsen wrote:

      Ich meinte damit nicht gezähmte Drachen, denn du behauptetste ja das Drachen von Natur aus keine Städte angreifen würden.
      Ist Drogon wild? Nein, wuerde ich nicht sagen. Er ist gepraegt auf Daenerys, aber (um mal wieder den Vergleich zu ziehen) Balerion war auch auf Aegon I. gepraegt. Doch der starb dann irgendwann und Balerion ist nicht durchgedreht. Sie hatten alle Angst vor ihm, weil er so gross war und natuerlich eine Waffe. Aber er hat nie einen Menschen aufgegessen, der ihn gefuettert hat.
      Im Buch Fire and Blood gibt es sogar drei wilde Drachen, die im ausgewachsenen Alter gezaehmt wurden, einer davon von einem Nicht-Targaryen. Ich will ehrlich gesagt kein Buchwissen unbedingt als Grundlage nehmen, weil die Serie ja doch deutlich anders verlaeuft. Dennoch vermute ich, dass Drogon keinen Menschen angreift, der nicht Daenerys ist. Er hat diesen Beschuetzerinstinkt, stimmt (konnte man in Mereen sehen) und das wird er sicher auch so lange haben, wie sie lebt. Doch mit ihrem Tod endet eventuell auch seine Praegung. Bis jetzt gibt es keine Anzeichen dafuer, dass er einfach so auf Menschen losgeht.

      Allerdings glaube ich, dass er vor ihr stirbt. Khal Drogo wurde von Daenerys erloest. Drogon wird das bestimmt auch.

      Nefertari wrote:

      Im Buch Fire and Blood gibt es sogar drei wilde Drachen, die im ausgewachsenen Alter gezaehmt wurden, einer davon von einem Nicht-Targaryen. Ich will ehrlich gesagt kein Buchwissen unbedingt als Grundlage nehmen, weil die Serie ja doch deutlich anders verlaeuft.
      Nach einer Erzählung Daenerys in der Drachengrube wurden Drachen "eingeschlossen, wurden kleiner und verkümmerten." Offenbar ließen sich demnach auch Drachen in der Serie "domestizieren".

      Nefertari wrote:

      Farfrelsen wrote:

      Ich meinte damit nicht gezähmte Drachen, denn du behauptetste ja das Drachen von Natur aus keine Städte angreifen würden.
      Ist Drogon wild? Nein, wuerde ich nicht sagen. Er ist gepraegt auf Daenerys, aber (um mal wieder den Vergleich zu ziehen) Balerion war auch auf Aegon I. gepraegt. Doch der starb dann irgendwann und Balerion ist nicht durchgedreht. Sie hatten alle Angst vor ihm, weil er so gross war und natuerlich eine Waffe. Aber er hat nie einen Menschen aufgegessen, der ihn gefuettert hat.
      Im Buch Fire and Blood gibt es sogar drei wilde Drachen, die im ausgewachsenen Alter gezaehmt wurden, einer davon von einem Nicht-Targaryen. Ich will ehrlich gesagt kein Buchwissen unbedingt als Grundlage nehmen, weil die Serie ja doch deutlich anders verlaeuft. Dennoch vermute ich, dass Drogon keinen Menschen angreift, der nicht Daenerys ist. Er hat diesen Beschuetzerinstinkt, stimmt (konnte man in Mereen sehen) und das wird er sicher auch so lange haben, wie sie lebt. Doch mit ihrem Tod endet eventuell auch seine Praegung. Bis jetzt gibt es keine Anzeichen dafuer, dass er einfach so auf Menschen losgeht.

      Allerdings glaube ich, dass er vor ihr stirbt. Khal Drogo wurde von Daenerys erloest. Drogon wird das bestimmt auch.
      Balerion ist auf das Haus Targaryen geprägt würden, bei Drogon scheint es nach Danys Abgang ein Problem zu geben, dies war aber nie mein Punkt.
      Ich rede die ganze Zeit von nicht gezähmten Viechern , diese müssten ab einer bestimmten Größe nämlich Städte angreifen.

      Da Drachen Tiere sind kann auch übrigens bei einen Drogon oder Balerion was schief gehen nur mal so.
      Ob einfacher Bauer,Soldat,Fürst oder einer der die wir einst Götter nannten. Wir alle machen immer wieder die selben Fehler. Sich in Sicherheit zu wiegen, ist töricht, denn wir sind nicht mehr als Sklaven. Sklaven eines Musters, dessen Natur wir noch nicht ansatzweise verstanden haben und das eines Tages unser aller Fall seien wird. Es ist ein ewiger Kreislauf. Immer die gleichen Konflickte, immer die gleichen Persönlichkeiten. Das Echo der Vergangenheit, ist das Gesetz unserer Gegenwart.

      Nefertari wrote:

      Farfrelsen wrote:

      Ich meinte damit nicht gezähmte Drachen, denn du behauptetste ja das Drachen von Natur aus keine Städte angreifen würden.
      Ist Drogon wild? Nein, wuerde ich nicht sagen. Er ist gepraegt auf Daenerys, aber (um mal wieder den Vergleich zu ziehen) Balerion war auch auf Aegon I. gepraegt. Doch der starb dann irgendwann und Balerion ist nicht durchgedreht. Sie hatten alle Angst vor ihm, weil er so gross war und natuerlich eine Waffe. Aber er hat nie einen Menschen aufgegessen, der ihn gefuettert hat.
      Im Buch Fire and Blood gibt es sogar drei wilde Drachen, die im ausgewachsenen Alter gezaehmt wurden, einer davon von einem Nicht-Targaryen. Ich will ehrlich gesagt kein Buchwissen unbedingt als Grundlage nehmen, weil die Serie ja doch deutlich anders verlaeuft. Dennoch vermute ich, dass Drogon keinen Menschen angreift, der nicht Daenerys ist. Er hat diesen Beschuetzerinstinkt, stimmt (konnte man in Mereen sehen) und das wird er sicher auch so lange haben, wie sie lebt. Doch mit ihrem Tod endet eventuell auch seine Praegung. Bis jetzt gibt es keine Anzeichen dafuer, dass er einfach so auf Menschen losgeht.



      Diese wilden Drachen haben aber, bevor sie gezähmt wurden, v.a. im Fall von Kannibale, auch durchaus bewusst Menschen angegriffen bzw. deren Tod als Kollateralschaden o.Ä ohne Weiteres in Kauf genommen. Auch Drogon tat das, ich erinnere nur an das berühmte Skelett des kleinen Mädchens, deren Namen mir zu meiner Schande gerade nicht einfällt. An dieser Stelle muss ich mich dennoch selbst ein wenig revidieren bzgl. Drogon und sein Verhalten nach Danys Tod, sofern er ihn nicht in dem Moment mitbekommt. Im Falle von Balerion hat es Maegor ja auch geschafft, ihn nach Aegon erneut zu besteigen (Aerea jetzt mal ausgenommen), sich später ja in eine Höhle zurückgezogen und ist eigentlich nur noch zum Fressen rausgekommen. Es wäre demnach evtl. eine einigermaßen friedliche Lösung möglich. Aber ich gebe dir Recht, D&D werden sich nicht daran orientieren, sondern Jon, Sansa&Co. zu dem Schluss kommen lassen, dass, wenn Dany stirbt, auch Drogon sterben muss. Und da bin ich echt gespannt, was sie dafür für einen deus ex machina hervorzaubern werden.
      Draco dormiens nunquam titillandus! - Kitzle nie einen schlafenden Drachen! (Motto der Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei)

      Farfrelsen wrote:

      Ich rede die ganze Zeit von nicht gezähmten Viechern , diese müssten ab einer bestimmten Größe nämlich Städte angreifen.
      Also eigentlich sprachen wie davon, dass es durchaus eine Moeglichkeit gibt, Drogon am Leben zu lassen, indem man ihn fuettert. Das ist moeglich, da es mit allen anderen auch moeglich war.
      Jetzt redest du also "die ganze Zeit" von wilden Drachen, wobei sich mir die Frage stellt, wo du wilde Drachen in der Serie hast. Drogon unterscheidet sich doch im Prinzip kein Stueck von Balerion zB. Letzterer war ja kein Handtaschen-Chiwawa. Beide sind an Menschen gewoehnt, haben mit ihnen gelebt. Unabhaengig davon, ob es die Reiter waren oder nicht.
      Ein wilder Drache wuerde eventuell eine Stadt angreifen, kann ich mir vorstellen. Es gibt aber keine wilden Drachen. Drogon ist der letzte und der ist nicht wild.

      Nefertari wrote:

      Mir ging es halt darum, dass ein Drache aber nicht aus Langeweile oder Vernichtungssinn auf Menschen losgeht.
      Ich bin ab da ausgegangen das wir beide über Drachen allgemein reden.
      Ob einfacher Bauer,Soldat,Fürst oder einer der die wir einst Götter nannten. Wir alle machen immer wieder die selben Fehler. Sich in Sicherheit zu wiegen, ist töricht, denn wir sind nicht mehr als Sklaven. Sklaven eines Musters, dessen Natur wir noch nicht ansatzweise verstanden haben und das eines Tages unser aller Fall seien wird. Es ist ein ewiger Kreislauf. Immer die gleichen Konflickte, immer die gleichen Persönlichkeiten. Das Echo der Vergangenheit, ist das Gesetz unserer Gegenwart.
      Ich finde ja die Vorstellung bescheuert, dass mit großem Brimborium drei Drachen geboren werden und dann innerhalb weniger Jahre wieder aussterben. Wozu dann der Komet und all der Blödsinn? Irgendwie waren die Drachen dann ein völlig sinnloses Fantasy-Element, auf das man auch hätte verzichten können.

      Tyraxes wrote:

      Ich finde ja die Vorstellung bescheuert, dass mit großem Brimborium drei Drachen geboren werden und dann innerhalb weniger Jahre wieder aussterben. Wozu dann der Komet und all der Blödsinn? Irgendwie waren die Drachen dann ein völlig sinnloses Fantasy-Element, auf das man auch hätte verzichten können.

      Man hätte nicht auf sie verzichten können. Nur durch die Drachen konnte Dany sein wer sie ist. Die Dothraki vereinen, Teile von Essos erobern.
      Nur durch den toten Drachen konnte der NK durch die Mauer marschieren. Und nur durch die Drachen hatte Dany eine reelle Chance gegen Cersei bzw. KL.
      Ohne Drachen hätte sie KL auch nicht zerstören können und sowieso überhaupt gar keinen Einfluss auf die Westerosi gehabt.
      Das Lied von Eis und Feuer ist die Targaryen betreffend ja eine Geschichte über Fremdherrschaft mit sehr vielen Anleihen aus dem Kolonialismus.
      Darauf läuft die besondere Optik der Targs hinaus, darauf die überlegene Bewaffnung gegenüber der einheimischen Bevölkerung, nur eben als Fantasy-Pendant. Das Hauptmotiv ist allerdings im Grunde Westeros Emanzipation.
      Gerade deshalb dürfen die Drachen keine positiv tragende Rolle im Grundkonflikt haben.
      I have been despised by better men than you.

      Thronar wrote:


      Man hätte nicht auf sie verzichten können. Nur durch die Drachen konnte Dany sein wer sie ist. Die Dothraki vereinen, Teile von Essos erobern.
      Nur durch den toten Drachen konnte der NK durch die Mauer marschieren. Und nur durch die Drachen hatte Dany eine reelle Chance gegen Cersei bzw. KL.
      Ohne Drachen hätte sie KL auch nicht zerstören können und sowieso überhaupt gar keinen Einfluss auf die Westerosi gehabt.


      Naja, man hätte einfach Drogos Tod entfallen lassen und die Dothraki übersetzen lassen können, ggf. noch mit der GK etwas mehr im Stile der Bücher. Wäre auf das gleiche Plündern und Morden hinausgelaufen, zumal Dany in Staffel 1 von der Kultur ziemlich fasziniert ist, trotz ihrer Gerechtigkeitsanfälle. Das mit der Mauer hätte man auch vom Horn des Winters erledigen lassen können.

      Maegwin wrote:

      Das Lied von Eis und Feuer ist die Targaryen betreffend ja eine Geschichte über Fremdherrschaft mit sehr vielen Anleihen aus dem Kolonialismus. Darauf läuft die besondere Optik der Targs hinaus, darauf die überlegene Bewaffnung gegenüber der einheimischen Bevölkerung, nur eben als Fantasy-Pendant. Das Hauptmotiv ist allerdings im Grunde Westeros Emanzipation. Gerade deshalb dürfen die Drachen keine positiv tragende Rolle im Grundkonflikt haben.


      Wobei diese Botschaft dann ziemlich fragwürdig wäre. Fast 300 Jahre haben die Targs das davor in Streitigkeiten zerrissene Westeros als geeintes Reich regiert, und nachdem sie gestürzt sind herrscht eigentlich nur noch Chaos. Spiegelt zwar die 3. Welt sehr gut wieder, aber wirklich aufmunternd ist eine solche Botschaft dann nicht hinsichtlich ehemaliger Kolonien.