Episode 8x03 - The Long Night

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      Ser Erryk wrote:

      Annela wrote:

      Und ehrlich gesagt, bin ich auch froh, dass nicht noch eine Episode Schlacht im Dunkeln gegen den Nachtkönig ansteht. Auch wenn ich ihn mir schon mal im Süden gewünscht hätte, wäre ja die Konsequenz gewesen, dass er dann auch gewinnt, sein Heer würde ja ins Unermessliche anwachsen, bis er Königsmund erreicht. Dann hätten wir vermutlich am Ende Westeros total verwüstet und voller Untoter gehabt. Die wenigen Überlebenden, hätten sich dann auf Schiffe gerettet, um nach Essos zu fliehen, während ein grinsender NK im Hafen steht und Jon dabei noch ein letztes Mal höhnisch in die Augen guckt und Game Over Wenn überhaupt einer überlebt hätte. Darum bin ich sehr zufrieden, wie es jetzt ist und freue mich auf die verbleibenden 3 Episoden mit den Lebenden

      Und genau das wäre für mich ein genialer Twist und ein gelungenes Ende der Serie gewesen. :) Sicher, dass hätte so 95% der Zuschauer als mies empfunden, aber solche dunklen Enden sind mir lieber als das fünfmillionste Happy Ending.



      exakt so hab ichs mir in etwa vorgestellt! nur das es eben dann auch ein "bitter sweet ending" geben hätte können wenn Jon den Nacht König in letzter Instanz noch besiegt hätte und die WW samt Wiedergänger so alle gestorben wären.
      Der Kontinent wäre so gut wie leergefegt und bereit für einen Wiederaufbau.
      Ich hätte selbst Jon (Neo like) am Ende dann sterben lassen und ganz ganz wenige Charaktäre überleben lassen (Tyrion, Sansa, Sam, Kind von Dany und Jon (Thronerbe).

      Ich hätte dann gerne gehabt Tyrion als Thronhalter bis das Baby im entsprechendem Alter ist. Und ein Sam (GRRM) der als letzte Szene beginnt ein Buch über das geschehene zu schreiben (Lied von Feuer und Eis)
      @noetingenfalls
      Deine Fragen passen zu keinen meiner Beiträge. Ich habe nie gefordert, dass man im Galopp brennende Pfeile schießt. Es ging kurz um die Taktik der Hunnen. Auch habe ich in keinen meiner Beiträge irgendeinen Flankenangriff gefordert. Aus dieser Diskussion habe ich mich rausgehalten.
      What's with all these awards? They're always giving out awards. Best Fascist Dictator: Adolf Hitler.

      noetigenfalls wrote:

      zweierlei Maß ... ist doch egal denkt schreibt was ihr wollt. millionen geben d6d in enger zusammen arbeit mit martin recht.
      1. Wieso zweierlei Maß?
      2. Die enge Zusammenarbeit zwischen D&D haben dazu geführt, dass Martin an dem Tag, nachdem die beiden den Dornestrang versemmelt haben, ein neues Vorabkapitel aus The Wind of Winter veröffentlicht hat. Ein Dorne-Kapitel. Und wenn ich mich richtig erinnere, hat er dazu in seinem Blog sinngemäß etwas geschrieben wie "Dorne hat noch was zu bieten" oder so in der Art.
      Die Zusammenarbeit zwischen denen und Martin ist seit langem nicht mehr so eng, wie hier mancher zu glauben scheint.
      I've come to the point in my life where I need a stronger word than "FUCK".
      Da es nun doch in den letzten Episoden Szenen fürs Herz gab (Arya killt den NK, Jon reitet einen Drachen, Geist ist wieder da, Theon beweist Größe, die kleine Bärin tötet einen Zombieriesen, überhaupt vereinen sich alle und vergeben sich alles), kann ich mir vorstellen, dass es ab jetzt eben genau anders herum läuft. Jetzt spielt auch wieder Cersei mit und das wird bekanntlich heftig, denn Madame steht auf möglichst dramatische Szenen. Da werden sicher viele in besonders heftiger Art das Zeitliche segnen.

      Nefertari wrote:

      Da es nun doch in den letzten Episoden Szenen fürs Herz gab (Arya killt den NK, Jon reitet einen Drachen, Geist ist wieder da, Theon beweist Größe, die kleine Bärin tötet einen Zombieriesen, überhaupt vereinen sich alle und vergeben sich alles), kann ich mir vorstellen, dass es ab jetzt eben genau anders herum läuft. Jetzt spielt auch wieder Cersei mit und das wird bekanntlich heftig, denn Madame steht auf möglichst dramatische Szenen. Da werden sicher viele in besonders heftiger Art das Zeitliche segnen.


      Das vermute ich auch.

      Aber bitte, bitte kein Red Wedding 2.0. Wir Fans haben schon genug gelitten ;(

      Ser Erryk wrote:

      Annela wrote:

      Und ehrlich gesagt, bin ich auch froh, dass nicht noch eine Episode Schlacht im Dunkeln gegen den Nachtkönig ansteht. Auch wenn ich ihn mir schon mal im Süden gewünscht hätte, wäre ja die Konsequenz gewesen, dass er dann auch gewinnt, sein Heer würde ja ins Unermessliche anwachsen, bis er Königsmund erreicht. Dann hätten wir vermutlich am Ende Westeros total verwüstet und voller Untoter gehabt. Die wenigen Überlebenden, hätten sich dann auf Schiffe gerettet, um nach Essos zu fliehen, während ein grinsender NK im Hafen steht und Jon dabei noch ein letztes Mal höhnisch in die Augen guckt und Game Over Wenn überhaupt einer überlebt hätte. Darum bin ich sehr zufrieden, wie es jetzt ist und freue mich auf die verbleibenden 3 Episoden mit den Lebenden

      Und genau das wäre für mich ein genialer Twist und ein gelungenes Ende der Serie gewesen. :) Sicher, dass hätte so 95% der Zuschauer als mies empfunden, aber solche dunklen Enden sind mir lieber als das fünfmillionste Happy Ending.


      Ja, zu den 95 % würde ich gehören ^^ das wäre mein persönliches Alptraum-Ende. Aber ich rechne natürlich auch nicht mit einem runden Happy-End. Ich habe ja, wie die meisten, auch eine ausführliche Theorie für das Ende. Sollte ich da richtig liegen, könnte ich mir vorstellen, dass dann auch du etwas besänftigt bist, auch wenn es nicht ganz so düster wird, aber immer noch düster genug.

      Bogues wrote:

      exakt so hab ichs mir in etwa vorgestellt! nur das es eben dann auch ein "bitter sweet ending" geben hätte können wenn Jon den Nacht König in letzter Instanz noch besiegt hätte und die WW samt Wiedergänger so alle gestorben wären.
      Der Kontinent wäre so gut wie leergefegt und bereit für einen Wiederaufbau.
      Ich hätte selbst Jon (Neo like) am Ende dann sterben lassen und ganz ganz wenige Charaktäre überleben lassen (Tyrion, Sansa, Sam, Kind von Dany und Jon (Thronerbe).

      Ich hätte dann gerne gehabt Tyrion als Thronhalter bis das Baby im entsprechendem Alter ist. Und ein Sam (GRRM) der als letzte Szene beginnt ein Buch über das geschehene zu schreiben (Lied von Feuer und Eis)


      Dein Ende wäre zwar immer noch etwas zu düster für mich, ich wünsche mir ja Jon + Dany zusammen auf dem Thron, aber ansonsten habe ich die gleichen Überlebenden mit Tyrion, Sansa, Sam + Familie, Brienne, Bran, Thormund (doch ein paar mehr ^^ ).

      Sam der ein Buch schreibt wäre ein tolle Schlussszene.

      Esmeralda wrote:

      LadySnow wrote:

      Eigentlich nicht. Das Problem ist, schon seit ich mich hier registriert habe, dass die Buch vs Serie Diskussion immer die Lauteste war.
      Ich würde das nur bedingt, als Buch gegen Serie bezeichnen. Das ist mehr ein Kritiker gegen Nicht-Kritiker. Gerade aktuell diskutieren hier ein ganzer Haufen Leute auch verhältnismäßig kritisch, die die Bücher nicht gelesen haben.

      Ja, du hast natürlich recht. Buch vs Serie ist falsch ausgedrückt. Schon alleine deswegen, weil es nichts mehr zum vergleichen gibt. ;) Aber in meiner Anfangszeit war das Hauptthema Nr. 1 und konnte ganz schön nerven. Natürlich hat mich das Forum auch kritischer gemacht, kann mich jedoch immer noch an vielen Dingen in der Serie erfreuen.

      SnowHow wrote:


      Aber bitte, bitte kein Red Wedding 2.0. Wir Fans haben schon genug gelitten ;(

      Warum nicht? Ich fände es spannend. ;) Ich persönlich liebe die Serie auch deswegen, weil immer wieder einmal ein Lieblings- bzw. Hauptcharakter unerwartet von uns ging. Mag komisch klingen, ist aber so.
      "Promise me, Ned." - A Game of Thrones, Chapter 4, Eddard I.

      SuSansa wrote:



      Ich frag an ;)


      Achso, ja, OK, wenn du drauf bestehst ;) :

      Ich hab ja schon vermutet, dass die Prophezeiung sich sehr wohl noch erfüllt, allerdings nicht in der konkreten Weise, wie man das erwarten könnte, sondern in einem mehr "metaphorischen" Sinne.

      "Die Lange Nacht" deute ich nicht als Lange Nacht im wahrsten Sinne des Wortes, sondern als der grausame, "barbarische" Zustand, in dem sich Westeros derzeit befindet (siehe auch "The Dark Ages" etc.) und "Lightbringer" ist keine Waffe im wahrsten Sinne des Wortes, sondern eine Person, die das Land aus diesem Zustand, sprich aus dem "Mittelalter" heraus und in eine friedlichere, "kultiviertere" Ära führt (auch dazu hab ich 'ne konkrete Erwartung, wer das ist, eine Person, der ich schon seit geraumer Zeit nachsage, am Ende auf dem Thron zu sitzen...).
      Azor Ahai wär dann derjenige, der diese Person dabei unterstützt. Den wichtigsten Hinweis finde ich das mit dem "Löwen", denn dass es sich dabei wahrscheinlich nicht um einen Löwen im wahrsten Sinne des Wortes, sondern um einen Lannister (wahrscheinlich Tyrion ;( ) handelt, dürfte ja schon ziemlich klar sein und dann muss man wohl konsequenterweise auch alle anderen Teile im übertragenen Sinne deuten also vor Allem auch das "Bekämpfen der Dunkelheit", das eben ein solches im übertragenen Sinne ist (siehe oben).
      Die krasseste Variante erscheint mir dabei, dass vielleicht tatsächlich Arya Azor Ahai ist und Jon ihre Nissa Nissa =O Was bedeutet, dass Arya an irgendeinem Punkt einsieht, dass Jon kein guter König und das Weiterführen der Targaryan-Herrschaft keine gute Idee wäre und, nun ja, da Jon vielleicht an dem Punkt auch schon ein bisschen "durchgeknallt" ist und nicht daran denkt, freiwillig zurückzutreten... tut, was sie tun muss, auch wenn es ihr das Herz bricht...
      Kann aber natürlich auch die von mehr Leuten erwartete Variante mit Jon als Azor Ahai und Daenerys als seine Nissa Nissa sein. Weil er einsehen müsste, dass sie eine zu große Bedrohung ist und keineswegs "das Rad zerbricht". "Das Rad" deute ich dabei als den sozusagen "Kreislauf der Gewalt", den Aegon überhaupt erst ins Rollen gebracht hat ("Aegon built the wheel"). Ich weiß, sie lassen das im Moment so aussehen, als wären all die Szenen, in denen darauf angespielt wird, was Daenerys nicht tun sollte, um besser zu sein als Aegon oder ihr Vater, ein Hinweis darauf, dass sie das alles als Lektionen in sich aufnimmt und dann tatsächlich besser wird, aber ich hab da ganz gewaltige Zweifel. Denkt dran, das ist der Autor, der uns die Red Wedding beschert hat und viele schockende Momente wie dieser basierten letztlich auf Sachen, die wir eigentlich hätten kommen sehen müssen und das nur deswegen nicht taten, weil wir zu sehr and die üblichen "netteren" Stories gewöhnt waren und uns da was einredeten, wie jetzt vielleicht, dass Daenerys als strahlende Heldin aus dem ganzen hervorgeht...

      Welche Rolle Bran in dem ganzen hat, kann ich dir ehrlich gesagt so genau nicht sagen, aber er lebt noch, das heißt, dass er noch wichtig sein wird. Ich denke, dass Bran vielleicht tatsächlich der Lord of Light ist, der im Hintergrund "die Fäden zieht", damit die Prophezeiung sich auch tatsächlich erfüllt und dafür war auch der Night King wichtig, nämlich, damit Melisandre die Prophezeiung wörtlich nimmt, was sie dazu brachte, die wesentlichen "Spieler" zusammenzubringen (vor Allem Jon und Daenerys). Seine seherischen Fähigkeiten dürften wohl auch noch wichtig sein, um bestimmte Personen im entscheidenden Moment mit wichtigen Informationen zu versorgen und dann gibt's ja noch die Theorie, dass er irgendwann einen Drachen lenken könnte...

      Hodor23 wrote:

      Weil er einsehen müsste, dass sie eine zu große Bedrohung ist und keineswegs "das Rad zerbricht". "Das Rad" deute ich dabei als den sozusagen "Kreislauf der Gewalt", den Aegon überhaupt erst ins Rollen gebracht hat ("Aegon built the wheel")
      Das finde ich besonders spannend. Mir fällt gerade was auf. Nämlich, ich habe die Metapher vom Rad ganz anders verstanden, nämlich als Metapher für das Gesellschafts- und Regierungssystem. Dany sagte ja zu Tyrion, mal ist die eine Familie (Speiche) oben und mal die andere. Und sie wolle das Rad zerbrechen, also so eine Art russische Oktoberrevolution durchführen. Solche radikalen Veränderungen können nie gut gehen. Unter anderem daher finde ich Dany gefährlich, auch weil sie offenbar keinen Plan hat, was das genau heißen soll. Im Prinzip ist Westeros doch föderal organisiert. Es gibt ne Hauptstadt und nen Obermacker, dann Wardens von vier Himmelsrichtungen als Macker und Föderalfürsten.
      Nobody is a villain in their own story. We're all the heroes of our own stories.
      A villain is a hero of the other side.
      GRRM

      noetigenfalls wrote:

      Farfrelsen wrote:

      noetigenfalls wrote:

      Farfrelsen wrote:

      noetigenfalls wrote:


      @GotFox84
      anfangs starb ein ned stark und heute alle drohrakis. es hat sich weniger geändert als du denkst.
      Vergleichs du das grade wirklich?



      Ja !

      ich bin noch nicht so lang hier aber die Drohraki Hysterie kann nicht viel schlimmer gewesen sein als die von Ned... wahrscheinlich war die Reaktion im Forum schlimmer
      es geht eigentlich darum das die Macher und auch Martin nie viel wert auf eine Fan Meinung gelegt haben wenn es darum geht ihre Geschichte zu erzählen. die ja noch nicht einmal
      beendet ist.
      @GotFox84 wurde auch hinterfragt warum er winterfell überhaupt verlassen hat? ka aber heutzutage würden das einige.


      Ernsthaft die Drohraki würden ohne Sinn geopfert. Ned müsste für seinen Putschversuch grade stehen.


      und genauso mussten die droharki draufgehen damit der rest der geschichte kein spaziergang wird. war eigentlich ein versuch zu agumentieren wie ein D6D hater. ich kanns nicht
      Naja selbst die D&D, in deiner Sicht, „haten“ können hier normal argumentieren.
      Dein Ned-Drohraki-Vergleich ist eben mehr als bescheiden.
      Ob einfacher Bauer,Soldat,Fürst oder einer der die wir einst Götter nannten. Wir alle machen immer wieder die selben Fehler. Sich in Sicherheit zu wiegen, ist töricht, denn wir sind nicht mehr als Sklaven. Sklaven eines Musters, dessen Natur wir noch nicht ansatzweise verstanden haben und das eines Tages unser aller Fall seien wird. Es ist ein ewiger Kreislauf. Immer die gleichen Konflickte, immer die gleichen Persönlichkeiten. Das Echo der Vergangenheit, ist das Gesetz unserer Gegenwart.

      DailyMotion wrote:

      Hodor23 wrote:

      Weil er einsehen müsste, dass sie eine zu große Bedrohung ist und keineswegs "das Rad zerbricht". "Das Rad" deute ich dabei als den sozusagen "Kreislauf der Gewalt", den Aegon überhaupt erst ins Rollen gebracht hat ("Aegon built the wheel")
      Das finde ich besonders spannend. Mir fällt gerade was auf. Nämlich, ich habe die Metapher vom Rad ganz anders verstanden, nämlich als Metapher für das Gesellschafts- und Regierungssystem. Dany sagte ja zu Tyrion, mal ist die eine Familie (Speiche) oben und mal die andere. Und sie wolle das Rad zerbrechen, also so eine Art russische Oktoberrevolution durchführen. Solche radikalen Veränderungen können nie gut gehen. Unter anderem daher finde ich Dany gefährlich, auch weil sie offenbar keinen Plan hat, was das genau heißen soll. Im Prinzip ist Westeros doch föderal organisiert. Es gibt ne Hauptstadt und nen Obermacker, dann Wardens von vier Himmelsrichtungen als Macker und Föderalfürsten.


      Farfrelsen wrote:

      noetigenfalls wrote:

      Farfrelsen wrote:

      noetigenfalls wrote:

      Farfrelsen wrote:

      noetigenfalls wrote:


      @GotFox84
      anfangs starb ein ned stark und heute alle drohrakis. es hat sich weniger geändert als du denkst.
      Vergleichs du das grade wirklich?



      Ja !

      ich bin noch nicht so lang hier aber die Drohraki Hysterie kann nicht viel schlimmer gewesen sein als die von Ned... wahrscheinlich war die Reaktion im Forum schlimmer
      es geht eigentlich darum das die Macher und auch Martin nie viel wert auf eine Fan Meinung gelegt haben wenn es darum geht ihre Geschichte zu erzählen. die ja noch nicht einmal
      beendet ist.
      @GotFox84 wurde auch hinterfragt warum er winterfell überhaupt verlassen hat? ka aber heutzutage würden das einige.


      Ernsthaft die Drohraki würden ohne Sinn geopfert. Ned müsste für seinen Putschversuch grade stehen.


      und genauso mussten die droharki draufgehen damit der rest der geschichte kein spaziergang wird. war eigentlich ein versuch zu agumentieren wie ein D6D hater. ich kanns nicht
      Naja selbst die D&D, in deiner Sicht, „haten“ können hier normal argumentieren.
      Dein Ned-Drohraki-Vergleich ist eben mehr als bescheiden.

      der sollte nur deine reaktion hervorrufen oder glaubste ich hätte was an den handlungsstrang von ned auszuseztzen. es geht einfach darum das die angestrengeten versuche die folge schlechtzumachen auch an andere stelle möglich wäre und zwar mit genauso blöden argumenten naja er erfolg gibt D&D recht ...
      Mal noch was ganz anderes. Das Erklärungsmodell in der Folge ist, dass Melisandre sagt: brown eyes, green eyes und (Betonung) blue eyes. Und Arya deutet das als Hinweis darauf, dass sie den NK töten soll. Wir Zuschauer wissen, dass er blaue Augen hat. Nur, wie kann Arya das wissen, und zwar so, dass sie die Informtation sofort als Aufforderung interpretiert und davon stiefelt? Sie hat nie einen WW gesehen, nie einen Wight und on screen gabs nie einen Dialog über Augenfarben des NKs. Da Melisandre auch blaue Augen hat und sie mal auf der Kill Liste war, hab ichs im ersten Moment als Bitte Melisandres interpretiert, sie zu töten.
      Nobody is a villain in their own story. We're all the heroes of our own stories.
      A villain is a hero of the other side.
      GRRM

      noetigenfalls wrote:

      DailyMotion wrote:

      Hodor23 wrote:

      Weil er einsehen müsste, dass sie eine zu große Bedrohung ist und keineswegs "das Rad zerbricht". "Das Rad" deute ich dabei als den sozusagen "Kreislauf der Gewalt", den Aegon überhaupt erst ins Rollen gebracht hat ("Aegon built the wheel")
      Das finde ich besonders spannend. Mir fällt gerade was auf. Nämlich, ich habe die Metapher vom Rad ganz anders verstanden, nämlich als Metapher für das Gesellschafts- und Regierungssystem. Dany sagte ja zu Tyrion, mal ist die eine Familie (Speiche) oben und mal die andere. Und sie wolle das Rad zerbrechen, also so eine Art russische Oktoberrevolution durchführen. Solche radikalen Veränderungen können nie gut gehen. Unter anderem daher finde ich Dany gefährlich, auch weil sie offenbar keinen Plan hat, was das genau heißen soll. Im Prinzip ist Westeros doch föderal organisiert. Es gibt ne Hauptstadt und nen Obermacker, dann Wardens von vier Himmelsrichtungen als Macker und Föderalfürsten.


      Farfrelsen wrote:

      noetigenfalls wrote:

      Farfrelsen wrote:

      noetigenfalls wrote:

      Farfrelsen wrote:

      noetigenfalls wrote:


      @GotFox84
      anfangs starb ein ned stark und heute alle drohrakis. es hat sich weniger geändert als du denkst.
      Vergleichs du das grade wirklich?



      Ja !

      ich bin noch nicht so lang hier aber die Drohraki Hysterie kann nicht viel schlimmer gewesen sein als die von Ned... wahrscheinlich war die Reaktion im Forum schlimmer
      es geht eigentlich darum das die Macher und auch Martin nie viel wert auf eine Fan Meinung gelegt haben wenn es darum geht ihre Geschichte zu erzählen. die ja noch nicht einmal
      beendet ist.
      @GotFox84 wurde auch hinterfragt warum er winterfell überhaupt verlassen hat? ka aber heutzutage würden das einige.


      Ernsthaft die Drohraki würden ohne Sinn geopfert. Ned müsste für seinen Putschversuch grade stehen.


      und genauso mussten die droharki draufgehen damit der rest der geschichte kein spaziergang wird. war eigentlich ein versuch zu agumentieren wie ein D6D hater. ich kanns nicht
      Naja selbst die D&D, in deiner Sicht, „haten“ können hier normal argumentieren.
      Dein Ned-Drohraki-Vergleich ist eben mehr als bescheiden.

      der sollte nur deine reaktion hervorrufen oder glaubste ich hätte was an den handlungsstrang von ned auszuseztzen. es geht einfach darum das die angestrengeten versuche die folge schlechtzumachen auch an andere stelle möglich wäre und zwar mit genauso blöden argumenten naja er erfolg gibt D&D recht ...
      Die Transformer Filme sind auch erfolgreich nur mal so. Ernsthaft Erfolg gib einen noch lange nicht recht :dash:
      Ob einfacher Bauer,Soldat,Fürst oder einer der die wir einst Götter nannten. Wir alle machen immer wieder die selben Fehler. Sich in Sicherheit zu wiegen, ist töricht, denn wir sind nicht mehr als Sklaven. Sklaven eines Musters, dessen Natur wir noch nicht ansatzweise verstanden haben und das eines Tages unser aller Fall seien wird. Es ist ein ewiger Kreislauf. Immer die gleichen Konflickte, immer die gleichen Persönlichkeiten. Das Echo der Vergangenheit, ist das Gesetz unserer Gegenwart.

      DailyMotion wrote:

      Mal noch was ganz anderes. Das Erklärungsmodell in der Folge ist, dass Melisandre sagt: brown eyes, green eyes und (Betonung) blue eyes. Und Arya deutet das als Hinweis darauf, dass sie den NK töten soll. Wir Zuschauer wissen, dass er blaue Augen hat. Nur, wie kann Arya das wissen, und zwar so, dass sie die Informtation sofort als Aufforderung interpretiert und davon stiefelt? Sie hat nie einen WW gesehen, nie einen Wight und on screen gabs nie einen Dialog über Augenfarben des NKs. Da Melisandre auch blaue Augen hat und sie mal auf der Kill Liste war, hab ichs im ersten Moment als Bitte Melisandres interpretiert, sie zu töten.
      Wights hat sie schon gesehen, meine Frage ist eher warum die rote Hexe ihre Prophezeiung falsch wiederholt.
      Ob einfacher Bauer,Soldat,Fürst oder einer der die wir einst Götter nannten. Wir alle machen immer wieder die selben Fehler. Sich in Sicherheit zu wiegen, ist töricht, denn wir sind nicht mehr als Sklaven. Sklaven eines Musters, dessen Natur wir noch nicht ansatzweise verstanden haben und das eines Tages unser aller Fall seien wird. Es ist ein ewiger Kreislauf. Immer die gleichen Konflickte, immer die gleichen Persönlichkeiten. Das Echo der Vergangenheit, ist das Gesetz unserer Gegenwart.
      @noetigenfalls (und andere)
      Erstens, die Zitier-Funktion ist nicht so schwer. Anstatt immer gesamte Beiträge zu zitieren, benutze doch einfach "Auswahl zitieren", dann gibt es nicht immer diese Beitrags-Pakete.
      Zweitens...

      noetigenfalls wrote:

      der sollte nur deine reaktion hervorrufen oder glaubste ich hätte was an den handlungsstrang von ned auszuseztzen. es geht einfach darum das die angestrengeten versuche die folge schlechtzumachen auch an andere stelle möglich wäre und zwar mit genauso blöden argumenten naja er erfolg gibt D&D recht ...


      Ich wollte diesen Ausdruck nicht verwenden, aber deine Beiträge sind zu gefühlt 90% schlicht "hingerotzt".
      Auch wer Probleme mit Rechtschreibung hat, kann sich wohl merken, am Satzende einen Punkt zu setzen. Großbuchstaben sind auch keine Hexerei.
      It`s not easy to be a birdplane.

      Ich muss meine Reaktionen haben dürfen!

      DailyMotion wrote:

      Das finde ich besonders spannend. Mir fällt gerade was auf. Nämlich, ich habe die Metapher vom Rad ganz anders verstanden, nämlich als Metapher für das Gesellschafts- und Regierungssystem. Dany sagte ja zu Tyrion, mal ist die eine Familie (Speiche) oben und mal die andere. Und sie wolle das Rad zerbrechen, also so eine Art russische Oktoberrevolution durchführen. Solche radikalen Veränderungen können nie gut gehen. Unter anderem daher finde ich Dany gefährlich, auch weil sie offenbar keinen Plan hat, was das genau heißen soll. Im Prinzip ist Westeros doch föderal organisiert. Es gibt ne Hauptstadt und nen Obermacker, dann Wardens von vier Himmelsrichtungen als Macker und Föderalfürsten.


      Sie wird halt wieder ihre Schiene fahren, als "Superheldin" über das Land (über das sie gar nicht so viel weiß, und dessen "innere Zusammenhänge" sie gar nicht so gut versteht und es wird halt besonders pikant, wenn es sich dabei um ihr "Heimatland" handelt, in dem sie vorher keinen einzigen Tag verbracht hatte...) zu kommen und aus einer Herrschaftsposition heraus alles verändern zu wollen (und sich dann zu wundern, dass das nicht alle so wahnsinnig toll finden). Beim Sklavenbefreien mag das ja noch 'ne gewisse Berechtigung gehabt haben, aber, eben, was genau soll das in Bezug auf Westeros bedeuten (wo es eh schon längst keine Sklaverei mehr gibt)? Die "Veränderung", die ihr vorschwebt, ist doch im Grunde nur, dass sie die Herrscherin ist und nicht Cersei, dabei haben wir ironischerweise kein einziges Argument dafür, worin eigentlich der Unterschied zwischen den beiden bestehen soll. Klar, Cersei verfährt absolut gnadenlos mit Leuten, die sie als ihre Feinde ansieht... Und Dany etwas nicht?!? Dem Volk geht es nicht gut unter Cersei, aber die Frage, warum es ihm unter Dany besser gehen sollte, kann man auch nicht so wirklich beantworten. Weil sie jünger ist und Drachen hat?!? In Mereen lief es auch nicht so top und sie steckt ihre ganze Energie in die Eroberung des Throns und verschwendet keine einzigen Gedanken daran, was sie eigentlich mit dem Volk machen will, wenn sie ihn erstmal hat, wie sie dafür sorgen will, dass alle genug zu Essen haben usw....
      @noetigenfalls
      Du trollst doch grade oder?
      Ob einfacher Bauer,Soldat,Fürst oder einer der die wir einst Götter nannten. Wir alle machen immer wieder die selben Fehler. Sich in Sicherheit zu wiegen, ist töricht, denn wir sind nicht mehr als Sklaven. Sklaven eines Musters, dessen Natur wir noch nicht ansatzweise verstanden haben und das eines Tages unser aller Fall seien wird. Es ist ein ewiger Kreislauf. Immer die gleichen Konflickte, immer die gleichen Persönlichkeiten. Das Echo der Vergangenheit, ist das Gesetz unserer Gegenwart.

      HappyTime wrote:

      Anstatt immer gesamte Beiträge zu zitieren, benutze doch einfach "Auswahl zitieren", dann gibt es nicht immer diese Beitrags-Pakete.
      Cool, da bin ich jahrelang in dem Forum und arbeite die Zitate immer von Hand um und lösch dabei noch was aus Versehen. So gehts einfacher, schneller und präziser. Danke.
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      A villain is a hero of the other side.
      GRRM