Episode 8x03 - The Long Night

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      Sebastian-1990 wrote:

      Das könnte die Aussage von "Lied aus Eis und Feuer" sein. Der NK bzw. die Untoten wurden besiegt, die lebenden Menschen sind aber schlimmer ........
      ...daher das Thema NK bereits in der 3 Folge erledigt, um zu zeigen, wie schlimm doch die Lebenden sind......

      Jon Snow = Eis (Stark/Wolf) und Feuer (Targaryen/Drache) oder aber...

      ....das Eis (Untoten/NK) wurde besiegt.....jetzt muss das Feuer (Daenerys) besiegt werden....

      ....es ging als nicht um Jon (Eis/Feuer) sondern darum, EIS und FEUER zu besiegen.........Hmm, ich lass mir das alles noch mal durch den Kopf gehen.

      PS: Gestern irgendwo gelesen, dass in der Spin-Off Serie, einige Hintergründe bzgl. des NK/Untoten aufgeklärt werden sollen.


      Genau so denke ich auch mit dem Titel. Jon lebt nur in der Kälte und der NK stellt eindeutig die Kälte da also Eis. Genauso ist es mit dem Feuer. Cersei lebt in den wärmeren Regionen aber Danny stellt eindeutig das Feuer da. Jedes Lied geht einmal zu Ende und das werden wir in der nächsten Folge erleben, auch wenn es nicht gerade das beste Ende ist


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      SuSansa wrote:

      Hätten sich die Menschen nicht mit sinnlosen Konflikten um den Thron ablenken lassen, wäre die Mauer nie eingestürzt. Es wird ja schon Staffel 1 betont, dass die Menschen die Mauer und die Nachtwache ignorieren. So sehe ich das, dass die Toten es überhaupt südlich der Mauer geschafft haben, war dem Scheitern der Menschen geschuldet.

      Und statt draus zu lernen, machen die Menschen weiter mit dem Thron. Vielleicht erheben sich die Toten wieder, wenn die Menschheit nichts lernt.
      Nö, der Kampf um den Thron hat leider gar nichts damit zu tun, es ist allein die Schuld derer die in den WW-Plot fast seit Anfang an involviert waren, Ausnahmen wäre ihr Dany und ihr Gnom.
      Ob einfacher Bauer,Soldat,Fürst oder einer der die wir einst Götter nannten. Wir alle machen immer wieder die selben Fehler. Sich in Sicherheit zu wiegen, ist töricht, denn wir sind nicht mehr als Sklaven. Sklaven eines Musters, dessen Natur wir noch nicht ansatzweise verstanden haben und das eines Tages unser aller Fall seien wird. Es ist ein ewiger Kreislauf. Immer die gleichen Konflickte, immer die gleichen Persönlichkeiten. Das Echo der Vergangenheit, ist das Gesetz unserer Gegenwart.
      filmstarts.de/nachrichten/18526862.html

      Zitat: „Eine Zeit lang gab es einen ausgefeilten Plan, wie sie sich in den Wehrbaumwald durchkämpft, aber als die Arbeiten weiter vorangeschritten sind, haben wir gemerkt, dass sie das schon vorher gemacht hat, darum hat sich das wie eine Wiederholung angefühlt.

      1. Selbst das hätte noch immer nicht erklärt, von welcher Erhöhung Arya anschließend auf den Nachtkönig zugesprungen wäre (es befand sich kein Wehrholzbaum hinter dem Nachtkönig, von dem sie in diesem Winkel hätte springen können).

      2. Weil sich im Götterhain zahlreiche Wiedergänger sowie Weiße Wanderer aufhielten, hätte sie einen solchen Kampf unmöglich gewinnen können, wobei dadurch zugleich die Aufmerksamkeit des Nachtkönigs geweckt worden wäre...

      Aber nun gut, der Regisseur behauptet ja, dass es ohnehin gänzlich irrelevant sei, wie sie ihren Sprung realisiert habe, denn die Hauptsache sei schließlich, dass sie den Moment gedreht hätten, in dem Arya den Nachtkönig töte...

      Das erinnert mich unweigerlich an die "Argumentation" eines Grundschülers, der eine Geschichte verfasst, in der aus dem Nichts plötzlich ein multitalentierter Superheld auftritt und die Situation rettet. Wenn man ihm die Frage stellt, woher denn diese heroische Figur so unvermittelt komme, erteilt der Grundschüler die Antwort, dass dies doch völlig egal sei, denn von Wichtigkeit sei schlichtweg, dass er nun die Rettung habe vollziehen können. Genial!

      Das Positive ist, dass es sich bei Game of Thrones (spätestens) seit dem Finale der 6. Staffel um eine Fanfiktion der Serienmacher handelt, sodass ich deren Version nicht als wahren Fortgang der Handlung anerkennen muss. Niemand muss das.

      Crazypsycho wrote:


      Die ganzen Theorien über den Azor Ahai und dass er jemanden opfern müsste um den NK zu schlagen, sind damit wohl hinfällig.


      Ich kenne nur die Serie, in der diese Prophezeiung bekanntlich nicht vorkommt. Über den Satz bin ich trotzdem gestolpert, denn der das passt doch auf Arya wie die berühmte Faust aufs Auge? Sie opfert doch jemand - und wird niemand.
      Ich mag keine Helden. Sie machen mir zu viel Lärm in der Welt.

      Voltaire
      (1694 - 1778)
      Dann würde ich sagen, dass die Serie da Raum zur Spekulation bietet. Ich habe es schon so aufgefasst, dass Arya im Sinne der Gesichtslosen Niemand geworden ist und das Jaqen sie deswegen auch gehen lässt. Ihre Ausbildung und Prüfungen sind beendet. Vom Ende der Geschichte her würde es auch passen? Das Mädchen, respektive die junge Frau Arya Stark, die von ihrer Familie geliebt wurde, existiert nicht mehr - auch deshalb geht sie fort.
      Ich gebe zu, dass das eine recht eigenwillige Sicht ist.
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      Voltaire
      (1694 - 1778)

      Farepoynt wrote:

      Ich habe es schon so aufgefasst, dass Arya im Sinne der Gesichtslosen Niemand geworden ist und das Jaqen sie deswegen auch gehen lässt.
      Sehe ich anders. Ja, Jaqen sagt am Ende zu ihr, dass sie am Ende No-One geworden sei, woraufhin sie ihm antwortet
      In reply, Arya reaffirms that she will never be "no one" and is and will always be Arya Stark of Winterfell.
      (Quelle: Game of Thrones Wiki)
      I've come to the point in my life where I need a stronger word than "FUCK".
      Ja... ich würde nicht bestreiten wollen, dass Arya noch so Arya Stark ist wie Jaqen eben noch Jaqen H'ghar ist.
      Ich glaube, es geht dabei nicht darum, dass man komplett vergisst, wer man einmal gewesen ist.
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      Voltaire
      (1694 - 1778)