Episode 8x03 - The Long Night

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      Crazypsycho wrote:

      Brigthroar wrote:


      In der Geschichte vom Letzten Helden stößt dieser das Schwert aber seiner Frau in die Brust und bringt damit das ultimative Opfer. Viserion ist bereits tot, für sie verloren und hat dann auch noch die Seiten gewechselt. Den untoten Drachen zu töten erfüllt einfach nicht mehr die Bedingung für ein ultimatives Opfer.

      Vielleicht hat sie diese Bedingung ja bereits erfüllt. Sie hat Khal Drogo getötet/geopfert und dadurch die Drachen erweckt und somit quasi das Schwert geschmiedet.
      Die Frage ist jetzt nur wie effektiv Drachen gegen die Anderen sind.
      Ob einfacher Bauer,Soldat,Fürst oder einer der die wir einst Götter nannten. Wir alle machen immer wieder die selben Fehler. Sich in Sicherheit zu wiegen, ist töricht, denn wir sind nicht mehr als Sklaven. Sklaven eines Musters, dessen Natur wir noch nicht ansatzweise verstanden haben und das eines Tages unser aller Fall seien wird. Es ist ein ewiger Kreislauf. Immer die gleichen Konflickte, immer die gleichen Persönlichkeiten. Das Echo der Vergangenheit, ist das Gesetz unserer Gegenwart.
      Gegen die Wiedergänger sind sie effektiv, das hat man in Staffel 7 gesehen. Gegen die White Walker ist unbekannt, selbst Bran weiß es ja nicht. Aber da es noch niemand probiert hat.
      Man weiß ja auch nicht ob ein Schwert den Nachtkönig töten kann.

      Die Wiedergänger wären kein Problem, wenn da nicht die WW mit ihren Speeren wären :)
      Zumal es den Drachen auch nicht gut zu gehen scheint.

      Der Nachtkönig ist ja ein magisches Wesen, richtig? Denkbar ist also, dass er mit Magie besiegt werden kann. Bestimmt könnte Melissandre dazu Auskunft geben.

      Tja und dann interessiert mich auch, wen der NK da anbetet und aus welchem Grund er Rituale mit Leichenteilen praktiziert.

      Je mehr ich drüber nachdenke, desto eher komme ich zu dem Schluss, dass er in dieser Episode noch nicht stirbt. Es gibt einfach noch zu viel zu erfahren über ihn:
      Wie kann er sterben?
      Warum tut er das bzw liegt Bran mit seinem vermuteten Grund richtig?
      Warum diese Rituale?
      Wo ist er gerade (auch da könnte Bran mal ne Info zu geben)?
      Wieso jetzt und nicht schon vor zB 300 Jahren?

      Nefertari wrote:

      Je mehr ich drüber nachdenke, desto eher komme ich zu dem Schluss, dass er in dieser Episode noch nicht stirbt. Es gibt einfach noch zu viel zu erfahren über ihn:
      Wie kann er sterben?
      Warum tut er das bzw liegt Bran mit seinem vermuteten Grund richtig?
      Warum diese Rituale?
      Wo ist er gerade (auch da könnte Bran mal ne Info zu geben)?
      Wieso jetzt und nicht schon vor zB 300 Jahren?
      Nichts davon wird dir in GoT beantwortet werden, es wird einen Grund geben warum das Prequel zur Zeit der langen Nacht spielt.

      HBO wird die Kuh melken bis der Hype um Westeros verflogen ist.
      Ob einfacher Bauer,Soldat,Fürst oder einer der die wir einst Götter nannten. Wir alle machen immer wieder die selben Fehler. Sich in Sicherheit zu wiegen, ist töricht, denn wir sind nicht mehr als Sklaven. Sklaven eines Musters, dessen Natur wir noch nicht ansatzweise verstanden haben und das eines Tages unser aller Fall seien wird. Es ist ein ewiger Kreislauf. Immer die gleichen Konflickte, immer die gleichen Persönlichkeiten. Das Echo der Vergangenheit, ist das Gesetz unserer Gegenwart.

      Hildegunda wrote:

      Die Anderen sind in der Serie vor der Höhle des Three Eyed Raven durch das Feuer gelatscht. Scheint ihnen nicht viel auszumachen. Wie das aber ist, wenn sie so eine Dröhnung von den Drachen abbekommen, weiß ich nicht.


      Die Gräben zu entflammen ist ein guter Plan. Die Wiedergänger können nicht durch, dafür die WW. Wenn diese kommen, hat man eine Zeitspanne in der man sie ohne Armee der Wiedergänger bekämpfen kann und für jeden gefallenen WW sterben auch die von ihm erweckten Wiedergänger. Wie gesagt, so schlecht finde ich den Schlachtplan nicht. Bran könnte natürlich mal das Maul aufmachen, aber ansonsten weiß man, dass man gegen die Schiere Masse nicht ankommen kann, die WW isolieren und töten bzw. den NK töten ist die einzige Option.

      Sebastian-1990 wrote:

      Hildegunda wrote:

      Die Anderen sind in der Serie vor der Höhle des Three Eyed Raven durch das Feuer gelatscht. Scheint ihnen nicht viel auszumachen. Wie das aber ist, wenn sie so eine Dröhnung von den Drachen abbekommen, weiß ich nicht.


      Die Gräben zu entflammen ist ein guter Plan. Die Wiedergänger können nicht durch, dafür die WW. Wenn diese kommen, hat man eine Zeitspanne in der man sie ohne Armee der Wiedergänger bekämpfen kann und für jeden gefallenen WW sterben auch die von ihm erweckten Wiedergänger. Wie gesagt, so schlecht finde ich den Schlachtplan nicht. Bran könnte natürlich mal das Maul aufmachen, aber ansonsten weiß man, dass man gegen die Schiere Masse nicht ankommen kann, die WW isolieren und töten bzw. den NK töten ist die einzige Option.
      Also wenn die WW wirklich so doof sind haben sie es verdient zu verlieren.
      Ob einfacher Bauer,Soldat,Fürst oder einer der die wir einst Götter nannten. Wir alle machen immer wieder die selben Fehler. Sich in Sicherheit zu wiegen, ist töricht, denn wir sind nicht mehr als Sklaven. Sklaven eines Musters, dessen Natur wir noch nicht ansatzweise verstanden haben und das eines Tages unser aller Fall seien wird. Es ist ein ewiger Kreislauf. Immer die gleichen Konflickte, immer die gleichen Persönlichkeiten. Das Echo der Vergangenheit, ist das Gesetz unserer Gegenwart.

      Farfrelsen wrote:

      Nichts davon wird dir in GoT beantwortet werden, es wird einen Grund geben warum das Prequel zur Zeit der langen Nacht spielt.

      HBO wird die Kuh melken bis der Hype um Westeros verflogen ist.

      Da hab ich aber mal gelesen, dass GRRM eher die Kuh melken wollte mit seinem Wunsch nach 5 SpinOffs und HBO dankend ablehnte mit der Begründung, dass man schon froh wäre, wenn man nur 1 SpinOff mit einer GOT-Qualität produzieren würde...

      Annela wrote:

      Kann ich mir vorstellen, dass die anderen Adelshäuser am großen Rat teilnehmen, nur das schließt ja Vertreter des Volkes nicht aus.


      Du vergisst dabei nur leider worrüber du bei dem Volk sprichst. Wir befinden uns in einem Mittelalterlichen Setting, Buildung ist nur den Adligen vorbehalten und die Bürger können weder Lesen noch schreiben, noch haben sie regelmäßigen Zugang zu Informationen die über ihr kleines Dorf hinweg gehen. Das Volk konnte erst durch den Humanismus in die Politik eingreifen und zwar durch Bildung. Wir sprechen von einer Gesellschaft die zu 99% aus Analphabeten besteht und die gerade mal wissen wer der Wächter ihrer kleinen Parzelle in den sieben Königreichen ist und diese Leute sollen dann an der großen Politik teilhaben? Wo es nicht nur wichtig ist das gerade eine größenwahnsinnige Eroberin in der Weite die gesamten Vorräte in Flammen gesetzt hat, sondern auch das im Norden eine zweite Invasion aufmarschiert.

      Um politisch handeln zu können musst du einen gewissen bildungsgrad und ein Informationsnetzwerk aufbauen das dich möglichst aktuell mit Informationen versorgt. Ansonsten bist du politisch eine spielfigur wie Sansa in den ersten 6 Staffeln. Deswegen ist es unrealistisch das Volk in die Politik einzubeziehen, sie haben nicht die Möglichkeiten das aufzubauen.
      Lesen ist wie Schlafen und Träumen - der Mensch ist in einer anderem Welt: man soll ihn nicht wecken. - Richard Benz

      "Fan" - kommt von Fanatismus, insofern bin ich kein Fan, sondern eine Verehrerin der Bücher von GRRM und der Serie dazu.

      Nefertari wrote:

      Farfrelsen wrote:

      Nichts davon wird dir in GoT beantwortet werden, es wird einen Grund geben warum das Prequel zur Zeit der langen Nacht spielt.

      HBO wird die Kuh melken bis der Hype um Westeros verflogen ist.

      Da hab ich aber mal gelesen, dass GRRM eher die Kuh melken wollte mit seinem Wunsch nach 5 SpinOffs und HBO dankend ablehnte mit der Begründung, dass man schon froh wäre, wenn man nur 1 SpinOff mit einer GOT-Qualität produzieren würde...
      5 SpinOffs wären aber auch nicht profitabel für HBO, allein die Kosten wären zu hoch.
      Eine der SpinnOffs wäre nach Martin auch der Tanz der Drachen geworden, das wär aber noch teuerer als alle GoT Staffeln zusammen geworden.
      Ob einfacher Bauer,Soldat,Fürst oder einer der die wir einst Götter nannten. Wir alle machen immer wieder die selben Fehler. Sich in Sicherheit zu wiegen, ist töricht, denn wir sind nicht mehr als Sklaven. Sklaven eines Musters, dessen Natur wir noch nicht ansatzweise verstanden haben und das eines Tages unser aller Fall seien wird. Es ist ein ewiger Kreislauf. Immer die gleichen Konflickte, immer die gleichen Persönlichkeiten. Das Echo der Vergangenheit, ist das Gesetz unserer Gegenwart.
      Ob 5 SpinOffs profitabel wären, weiß niemand, nicht mal HBO. Die müssen erstmal das eine SpinOff machen. Wenn das erfolgreich läuft, können sie über das nächste nachdenken.
      Ich bin sicher, das die noch ein zweites SpinOff machen, wenn das erste erfolgreich ist. Solange bis halt die Luft raus ist, bzw die Kuh gemolken ist.

      Liandra wrote:



      Um politisch handeln zu können musst du einen gewissen bildungsgrad und ein Informationsnetzwerk aufbauen das dich möglichst aktuell mit Informationen versorgt. Ansonsten bist du politisch eine spielfigur wie Sansa in den ersten 6 Staffeln. Deswegen ist es unrealistisch das Volk in die Politik einzubeziehen, sie haben nicht die Möglichkeiten das aufzubauen.
      Um politisch handeln zu können, brauchst Du Mistgalbeln, Fackeln und Zorn. 8)
      Wir hatten die Bauernkriege, remember.
      Aber mir ist das mit der Demokratie viel zu politisch gedacht. Ich denke in der Kategorie Weltuntergang und -wiedergeburt, nicht, dass es irgendwie ein neues politisches System gibt. Das ist übrigens symptomatisch für die ganze Story. Hier diskutiert man irgendwie politisch, die Story aber sagt uns, dass alles anders werden wird, nicht nur die Politik. Die Politik war ja blind für die WW, und um die geht es in der Story. Sie sind der Hauptgegner. Das Rad, das gebrochen wird, hat mit dieser Ignoranz gegenüber dem Hauptproblem zu tun, die wirklich immer wieder gezeigt wird. Mir kommen die Menschen in Westeros wie Kolonisten vor, die da nicht hingehören, das sagt uns auch die Geschichte. Sie werden lernen müssen, dort angemessen zu leben oder sie gehen unter.
      HODOR !

      hodor wrote:

      Liandra wrote:



      Um politisch handeln zu können musst du einen gewissen bildungsgrad und ein Informationsnetzwerk aufbauen das dich möglichst aktuell mit Informationen versorgt. Ansonsten bist du politisch eine spielfigur wie Sansa in den ersten 6 Staffeln. Deswegen ist es unrealistisch das Volk in die Politik einzubeziehen, sie haben nicht die Möglichkeiten das aufzubauen.
      Um politisch handeln zu können, brauchst Du Mistgalbeln, Fackeln und Zorn. 8)
      Wir hatten die Bauernkriege, remember.
      Aber mir ist das mit der Demokratie viel zu politisch gedacht. Ich denke in der Kategorie Weltuntergang und -wiedergeburt, nicht, dass es irgendwie ein neues politisches System gibt. Das ist übrigens symptomatisch für die ganze Story. Hier diskutiert man irgendwie politisch, die Story aber sagt uns, dass alles anders werden wird, nicht nur die Politik. Die Politik war ja blind für die WW, und um die geht es in der Story. Sie sind der Hauptgegner. Das Rad, das gebrochen wird, hat mit dieser Ignoranz gegenüber dem Hauptproblem zu tun, die wirklich immer wieder gezeigt wird. Mir kommen die Menschen in Westeros wie Kolonisten vor, die da nicht hingehören, das sagt uns auch die Geschichte. Sie werden lernen müssen, dort angemessen zu leben oder sie gehen unter.
      Naja die Frage nach der politischen Änderung, geht Hand in Hand mit dem Ausgang der nächsten Folge und ob die WW doch noch ein nachvollziehbares Motive bekommen.
      Ob einfacher Bauer,Soldat,Fürst oder einer der die wir einst Götter nannten. Wir alle machen immer wieder die selben Fehler. Sich in Sicherheit zu wiegen, ist töricht, denn wir sind nicht mehr als Sklaven. Sklaven eines Musters, dessen Natur wir noch nicht ansatzweise verstanden haben und das eines Tages unser aller Fall seien wird. Es ist ein ewiger Kreislauf. Immer die gleichen Konflickte, immer die gleichen Persönlichkeiten. Das Echo der Vergangenheit, ist das Gesetz unserer Gegenwart.

      Farfrelsen wrote:

      5 SpinOffs wären aber auch nicht profitabel für HBO, allein die Kosten wären zu hoch.
      Eine der SpinnOffs wäre nach Martin auch der Tanz der Drachen geworden, das wär aber noch teuerer als alle GoT Staffeln zusammen geworden.

      Ich mag GOT wirklich sehr, aber ich gestehe, dass mein Interesse an einem SpinOff eher verhalten ist. Und so wird es nicht wenigen gehen. Vielleicht wird eine weitere Serie noch einigermaßen profitabel. Aber dann hat wahrscheinlich auch keiner mehr Lust drauf. GOT lebt von den interessanten Charakteren. Alles was wir aus den Geschichten rundherum kennen wurde nur angerissen. Wie in griechischen Heldensagen.

      Mavric24 wrote:

      Irgendwie glaube ich, dass der NK weder mit Drachenglas, valyrischen Stahl oder Drachenfeuer getötet werden kann. Die ganze Schlacht wird sich als "Mission Impossible" herausstellen, so meine Vermutung. Um ihn zu schlagen, muss wohl am Schluss Lichtbringer herhalten.



      und ich habe die Befürchtung das man in der Serie nicht mehr auf Azor Ahai und Lichtbringer eingehen wird :thumbdown:

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      Bogues wrote:

      und ich habe die Befürchtung das man in der Serie nicht mehr auf Azor Ahai und Lichtbringer eingesehn wird


      Möglich ist alles, aber warum sollte Melisandre dann gegenüber Varys Ihre Rückkehr ankündigen. Ihre einzige weitere Verwendung wäre (ok, das wäre ihre einzige logische Verwendung) Jon darüber aufzuklären, dass er Lightbringer in seiner Nissa Nissa härten muss um den NK zu töten.
      Facit Omnia Voluntas