Episode 6x09 - Battle of the Bastards

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      TheStranger wrote:



      Ja manche Storys (Dorne sind nicht so gut), aber es ist keinesfalls Dünschiss,
      es ist ebend nur nicht auf Game of Thrones Niveau.

      Manche Storylines die wirklich gut sind werden schon allein dadurch zerrissen weil es nicht so im Buch steht.
      Und jetzt kann auch wieder jeder komm, "Nee ist nicht so". ES IST SO.


      Was ist denn an Dorne bitte gut gewesen? Das Set und das Alexander Siddig mitgespielt hat, der aber 0,0% seines enormen Talentes zeigen durfte.

      Die Sandfakes wären sogar in Xena: The Warrior Princess peinlich gewesen.


      Welche Storylines meinst du denn? Stannis? Arya? Abgesehen von einzelnen Szenen (Theater, die warmherzigeren Shireenszenen sehe ich da nicht viel Gutes).
      Kings Landing finde ich in den letzten zwei Staffeln sogar fast besser als im Buch, weil der sich anbahnende Konflikt greifbarer ist. Mir fehlt zwar "Mad Cersei", aber ich mag es, wie sie die Kontrolle über Tommen und letztlich ihren Verstand verliert. Trotzdem könnte man da auch vieles besser machen.
      Dieser Beitrag wurde bereits 17 mal editiert, zuletzt von "Ser Twenty of House Goodmen" (Vor einem Moment)

      TheStranger wrote:

      Panagiotis wrote:

      Außerdem hüpft sie und läuft sie mit der Verletzung durch Braavos.


      Sie war auf einer Art Schmerzmittel, hast du schon mal Schmerzmittel genommen ?
      Dann kannst du einen Marathon laufen.


      Und danach stirbst du...
      "Sie waren von Schatten umgeben.
      Ein Schatten war dunkel wie Asche, mit dem schrecklichen Gesicht eines Bluthunds.
      Ein Anderer war gepanzert wie die Sonne, golden und wunderschön. Über beiden ragte ein Riese mit steinerner Rüstung auf, doch als er sein Visier öffnete, waren darin nichts als Finsternis und dickes, schwarzes Blut."

      TheStranger wrote:


      Grunkins wrote:

      Also ist Jon den Pfeilen ausgewichen, indem er frontal auf das Heer Ramsays zureitet? Also sorry, jetzt wirds wirklich ein bisschen absurd.


      So hab ich das gar nicht gesagt, verdrehe nicht meine Worte.


      Das bezog sich glaube ich nicht auf dich sondern auf Sebastian-1990, der behauptet habe, Jon hätte keine Wahl gehabt und die Flucht nach vorne antreten müssen, weil er sonst erschossen worden wäre.

      Panagiotis wrote:

      Und danach stirbst du...


      Sie hat ja aus dem Brunnen danach getrunken und sich geheilt.

      Faulpelz wrote:

      Die Sandfakes wären sogar in Xena: The Warrior Princess peinlich gewesen.


      Welche Storylines meinst du denn? Stannis? Arya? Abgesehen von einzelnen Szenen (Theater, die warmherzigeren Shireenszenen sehe ich da nicht viel Gutes).


      Sandsnakes waren nicht gut, aber auch nicht totaler Dünnschiss aus Seriensicht. Wenn man den Dorne Buch strang ankuckt dann schon.
      Stannis war ich auch entäuscht, aber zu Serien Stannis hat es gepasst.
      Arya fand ich gut das es da kein 0815 Fight Club Twist gab. Außerdem kann man sich über Aryas Storyline aufregen wenn die Serie zuende ist.
      Wer weiß was da noch kommt.
      Death

      TheStranger wrote:

      Panagiotis wrote:

      Und danach stirbst du...


      Sie hat ja aus dem Brunnen danach getrunken und sich geheilt.
      .


      Hat der Brunnen nicht die gegenteilige Wirkung.


      Ohne moderne Medizin stirbt sie and den Stichwunden:

      medizinfo.de/sportmedizin/haut/stichwunden.shtml
      "Sie waren von Schatten umgeben.
      Ein Schatten war dunkel wie Asche, mit dem schrecklichen Gesicht eines Bluthunds.
      Ein Anderer war gepanzert wie die Sonne, golden und wunderschön. Über beiden ragte ein Riese mit steinerner Rüstung auf, doch als er sein Visier öffnete, waren darin nichts als Finsternis und dickes, schwarzes Blut."

      Panagiotis wrote:

      TheStranger wrote:

      Haitu wrote:

      Das liegt an der längeren Zeit die wir Deutschen an der Unterdrückung im Feudalismus gelitten haben als die Engländer.
      Das wird sich mit der Zeit noch auswachsen.
      Ein Unterdrückter beschwert sich gerne und ausgiebig, weil ja sowieso andere über ihn bestimmen und er selber gar nichts aus eigenem Antrieb artikulieren kann/darf.
      Ein weniger Unterdrückter kann sich halt mehr herausnehmen und tut das natürlich auch; Hat was mit dem sozialen Selbstbewusstsein zu tun. Das braucht Generationen.
      Schau mal auf die Franzosen, warum die so sind wie sie sind wenn ihnen etwas nicht passt; Ich sage nur "französische Revolution".


      Ja das klingt wirklich ziemlich logisch. Mir kommt es wirklich oft so vor das viele Deutsche (nicht alle)
      sich von der Welt nicht respektiert und unterdrückt fühlen und deswegen sich über alles, jedes noch so kleine bißchen
      beschweren müssen.


      Na gut einige suchen das Haar in der Suppe, aber viele kritisieren zu recht die Serie. Das aber an der Nationalität fest zu machen, das ist ja abwegig.


      Jede Nationalität hat so ihre eigenen tradierten Eigenarten. Eine der Deutschen, und eine Umfrage würde das bestätigen, ist: "Beschweren ist des Deutschen liebstes Kind."
      Mir ist das schon lange bewusst und ich habe mir Gedanken darüber gemacht warum das so ist und das nicht heute, sonder schon vor langer Zeit; Man könnte auch sagen ich suche nach den Wurzeln der Deutschen Art oder warum ist der Deutsche so wie er ist?

      Kritik plus dieses mehr an Beschwerde scheint mir daher die Antwort darauf zu sein, dass die Serie in Deutschland mehr negativ bewertet wird als in England bzw. sie in England positiver bewertet wird als in Deutschland.
      @TheStranger konnte das nachvollziehen, also muss es ja wenigstens für einen verständlich gewesen sein.
      Es ist ausgesprochen schwierig etwas zu posten ohne wenigstens einem/er damit auf den "Sack" zu gehen, bzw. eine konträre Meinung zu vertreten und es dann auch noch so auszudrücken dass es keine Interpretationsmöglichkeiten bzw. misszuverstehen wäre: Ich bin kein Schriftsteller und ich will mich auch nicht im Vorfeld schon dafür entschuldigen, falls ich evt. jemandem mit meinem Post "auf die Füsse treten sollte".

      TheStranger wrote:

      Panagiotis wrote:

      Hat der Brunnen nicht die gegenteilige Wirkung.


      Nicht wenn man würdig ist als Faceless man oder ?
      Der Brunnen hat doch auch ihr das Augenlicht wiedergegeben.



      Das passt schon.
      Viel Spaß noch mit der Serie.
      "Sie waren von Schatten umgeben.
      Ein Schatten war dunkel wie Asche, mit dem schrecklichen Gesicht eines Bluthunds.
      Ein Anderer war gepanzert wie die Sonne, golden und wunderschön. Über beiden ragte ein Riese mit steinerner Rüstung auf, doch als er sein Visier öffnete, waren darin nichts als Finsternis und dickes, schwarzes Blut."

      Grunkins wrote:

      Ich glaube, die wenigsten der hier Schreibenden würden auch nur einen Tag im Lied oder in GoT überleben.[...]


      Solche Sätze erinnern mich an solche Aussagen wie "Mach du es besser", wenn die Politik kritisiert wird. Überflüssig. Gerade das sie solange überlebt haben und so viele Erfahrungen machen mussten, gelernt haben, macht aus dem irrationalen Verhalten teilweise pure Dummheit. Wenn ich mit eigenen Augen mit ansehe, was ein Jaqen kann, dann latsche ich erst Recht nicht sorglos durch die Stadt. Wenn ich eine Schlacht gegen eine tausend fache Übermacht befehligt habe, wenn ich Verhandlungen mit harten erfahrenen Herrschern wie Manke und Stannis geführt habe, wenn ich sehe wie die weißen Wanderer mit einer Armee von Untoten über die Wildlinge herfallen, wenn ich Kämpfe gegen Meuterer führe, wenn ich von meinen eigenen Brüdern ermordet wurde und wieder auferstanden bin, wenn ich fast von der Liebe meines Lebens umgebracht wurde und dann ihren Tod mit ansehen muss etc. etc., dann fange ich doch erst Recht an politisch und militärisch klüger und bedachter zu handeln und nicht auf meine permanenten emotionalen Ausbrüche hereinzufallen.


      Quod erat demonstrandum

      Wenn du es als emotionalen Ausbruch bezeichnest, einem Bruder zu helfen, der kurz davor ist zu sterben, scheinst du wohl nicht ausreichend Empathie zu haben, um Menschen und ihre Handlungsweisen zu verstehen. Ist ja nicht schlimm, aber dann lass bitte diese Küchenpsychologie.

      Post was edited 1 time, last by “schnoeps” ().

      BastardsOfBodom schrieb:
      Sansa könnte auch von Ramsay schwanger geworden sein.

      Und ich will auch nicht, das sie Lady Baelish wird, aber ich denke fast, dass es genauso kommen wird..


      Sebastian-1990 wrote:



      Abwarten. Noch ist nicht klar ob Sansa den Norden anführen wird, nur dann macht es für LF wirklich Sinn. Ich habe sowieso das Gefühl, dass LF bald, damit meine ich nicht diese Staffel, sein Schicksal ereilen wird. Da seit der Vergewaltigung einige Zeit vergangen ist, müsste Sansa kurz vor der Geburt stehen. Ich denke, dass man die Schwangerschaft ausschließen kann.


      Ich denke auch nicht, dass Sansa schwanger ist, denn sie sagt zu Ramsay ja kurz vor dessen Tod, dass mit ihm der letzte des Hauses Bolton stirbt, genau wie die Erinnerung an ihn und seine Familie.... Bei dem enegen Kleid müsste man inzwishen auch eine Schwangerschaft sehen. Im Übrigen glaube ich nicht, dass es nur die eine Vergewaltigung war.... Das hat Sansa, so glaube ich mich zu erinnern, auch gesagt.
      Und hoffentlich, hoffentlich ereilt Kleinfinger zügig sein Schicksal. Damit meine ich seinen Tod und ich hoffe hier auch auf die Lords vom Vale, allen voran Lord Royce (Bronze Yohn).

      TheStranger wrote:

      Panagiotis wrote:

      Das passt schon.
      Viel Spaß noch mit der Serie.


      Vorsichtig nicht immer so Arrogant.
      Man kann sich doch auch zivilisiert unterhalten ohne Sarkasmus.


      Ne sollte nicht so rueber kommen. Tut mir leid. Aber ich zieh mich lieber aus unserer Unterhaltung zurück, sonst wirds zu giftig.
      "Sie waren von Schatten umgeben.
      Ein Schatten war dunkel wie Asche, mit dem schrecklichen Gesicht eines Bluthunds.
      Ein Anderer war gepanzert wie die Sonne, golden und wunderschön. Über beiden ragte ein Riese mit steinerner Rüstung auf, doch als er sein Visier öffnete, waren darin nichts als Finsternis und dickes, schwarzes Blut."
      ​Wenn du es als emotionalen Ausbruch bezeichnest, einem Bruder zu helfen, der kurz davor ist zu sterben, scheinst du wohl nicht ausreichend Empathie zu haben, um Menschen und ihre Handlungsweisen zu verstehen. Ist ja nicht schlimm, aber dann lass bitte diese Küchenpsychologie.


      Wie oft noch - es ging um Jons Handeln NACH Rickons Tod und teilweise am VORABEND der Schlacht. Das er los geritten ist, habe ich nie kritisiert. Nebenbei macht es schon einen großen Unterschied ob man sich darauf einstellen kann bzw. in diesem Falle sogar muss. Spätestens ab dem Zeitpunkt vom Bekanntwerden von Rickons Gefangennahme. Und ich habe mehrfach betont, dass eine sehr emotionale Reaktion durchaus berechtigt ist, aber nicht ein Verfallen in vollkommenen selbstzerstörerischen Wahn. Wenn du schon persönliche Angriffe fährst, dann beachte doch wenigstens was ich schreibe.