Episode 6x09 - Battle of the Bastards

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      Ich habe es vor der Folge als recht wahrscheinlich erachtet, dass Jon sterben könnte. Zweimal war es dann auch fasst so weit: Er ist allein weit vor die eigenen Linien geritten, bis sein Gaul verreckt. Der Feind rollt auf ihn zu und urplötzlich ist auch die eigene Reiterei zur Stelle. Da habe ich vom Timing her ein schlechtes Gefühl. Die nächste Möglichkeit war, als er unter dem Leichenberg begraben wird, wobei ich nicht genau nachvollziehen kann, wie er da überhaupt reingeraten konnte. Normalerweise wäre es das gewesen: Lebendig begraben und zerquetscht.
      Was für eine geile Folge mit Gänsehaut!

      Meeren: Sehr effektvoll dargestellt wie Dany und die Drachen über Meeren fliegen. Dany mit Drachen funktioniert immer sehr gut und die Aussagen von ihr und Tyrion waren ja eigentlich nur noch nervig. Tyrion hat diplomatisch nichts erreicht, wie ich nun auch im Nachhinein feststellen durfte und Dany löst es mal wieder mit Gewalt. Bitte weiter so, denn die Dialoge über Politik und Philosophie sind nur noch ermüdend. Dieses Powerfrauen-Gelaber fand ich etwas nervig, ebenso Tyrions Anmaßungen gegenüber Theon. Aber jetzt nimmt der Meeren-Plot endlich Fahrt auf und löst einige logische Löcher. Dass man dafür immer Drachen braucht, spricht nicht für D&D, aber Action kann GoT eben und ich freue mich, wenn Dany endlich nach Westeros segelt und diesen unsäglichen Kontinent verlässt. Greyworm hat definitiv Stil und scheint kein kämpferischer Dummkopf zu sein.

      Schlacht um Winterfell: Hier gibt es eigentlich wenig zu kritisieren. Die Vorbereitung fand ich gut, vor allem den Hinweis von Sansa, dass Ramsay wieder irgendeine Grausamkeit im Köcher haben wird, um Jon zu reizen. Dass sie nicht weiß, auf welche Weise dies geschehen wird und Ramsay es gelingt, zeigt nochmal Ramsays Cleverness. Aber die Szene mit Rickon wirkt schon etwas blöd. Ab einer gewissen Distanz hätte er sich einfach umdrehen und gehen können, um den Pfeilen auszuweichen. Jon war ja schon sehr nah dran, aber es war ja irgendwie klar, dass er über Klinge springen wird. Dass er noch von weiteren Pfeilen durchbohrt wird, fand ich sehr grausam. Das hätte man sein lassen können. Aber ebenso werden Jons Mut und vermeintliche Torheiten diesmal nicht bestraft, wobei ich in der Szene mit Mel und dann dem Moment, als die Kavallerie anstürmt, doch etwas gezittert habe. Die darauf folgende Schlacht ist ziemlich cool, weil vor allem Jon als sehr guter Kämpfer gezeigt wird und die extreme Bedrückung gut veranschaulicht wird. Ebenso haben mir aber auch die Bolton-Soldaten und deren strategisches Vorgehen gut gefallen.

      Jon, Davos und Tormund sind wohl keine militärischen Genies, tragen das Herz aber am rechten Fleck. Deshalb gefällt mir auch die Szene so gut, als Wun Wun mit letzter Kraft das Tor stürmt und Jon nur mit Schild bewaffnet die Pfeile von Ramsay aufhält und dem kleinen Psychopathen die Scheiße aus dem Leibe prügelt. Hier musste ich das erste Mal lächeln. Eine herrliche Szene, die zeigt, was für ein kleiner und feiger Psychopath er eigentlich ist. Er wüsste, dass er im Schwertkampf wohl sofort verloren hätte. Den Blick von Sansa sehe ich so, dass sie einerseits das erste Mal sieht, über welche Gewaltbereitschaft ihr Bruder eigentlich verfügt und andererseits aber, dass die Strafe einer Abreibung nicht genug ist und sie noch Schlimmeres mit ihm vorhat. Jon merkt wohl, dass weitere Schläge ihn vielleicht töten würden und überlässt ihr den Rest.

      Ich habe im Vorfeld lange überlegt, ob man ihn häuten, kastrieren wird oder Ähnliches. Aber die letzte Szene war für mich einer der besten Sansa-Momente und ich mache ihr null Vorwürfe. Sie hat das erste Mal in ihrem Leben die Chance auf Rache durch eigene Macht und kostet es voll aus. Vor allem bricht sie Ramsay dabei und das ist das ganz Entscheidende. Die Schläge hat er ja genossen, aber er hätte kaum damit gerechnet, von den eigenen Hunden zerfleischt zu werden. Ich musste ähnlich wie Sansa ziemlich breit grinsen. Wer das Verhalten nicht versteht, kann sich gerne mal ihre Schicksalsschläge anschauen und die zahlreichen Verbrechen, die Ramsay gegen die Menschheit verübt hat. Sansa müsste ein Übermensch sein, wenn sie nicht das Bedürfnis hätte, ihn leiden zu sehen. Für mich ist sie mit Arya momentan eine der stärksten Frauen, auch wenn ich ihre Verschwiegenheit gegenüber Jon nicht ganz nachvollziehen konnte.

      Für mich eine sehr starke Folge, in der das Gute über Böse triumphiert und das Böse genau das erhält, was es verdient.

      Weitere Erkenntnis: Ich werde mir nie wieder einen von diesen Leaks durchlesen.

      Faulpelz wrote:

      Haitu wrote:

      cappucino wrote:

      Mega Folge !
      Sansa wird einfach immer besser, obwohl ich mir gewünscht hätte, sie hätten dem Ramsay noch vorher die Haut abgezogen :)
      Und zu sagen das war grausam, ist für mich einfach lächerlich .....
      Ramsay hat gerade 6000 Mann in den tot geschickt, die wurden regelrecht abgeschlachtet^^
      Grausam ist, einen Unschuldigem zu quälen aber doch nicht bei einer Bestie.


      Von Grausamkeit will ich in diesem Fall auch nicht sprechen. Es gehört zur Kultur dieser Zeit, dass die Strafe dem erlittenen Leid angemessen sein muss, sonst bringt sie keinen adäquaten Ausgleich. Die Strafe ist sozusagen eine Art von Seelenhygiene.
      Wir hatten da ja die Szene wo Sandor sinngemäß zu Beric Dondarrion sagt: Hängen? wo ist da die Strafe, ich will ihn ausweiden!


      In anderen Kulturen war es üblich, Homosexuellen glühende Eisen in den After zu schieben. Man hielt diese Strafe für angemessen.

      Nur weil etwas zur "Kultur der Zeit" passt, ist es doch nicht weniger grausam und nur weil jemand eine grausame Bestie war, rechtfertigt das doch keine Folter.

      Ich verstehe Sansas Rachebedürfnis, aber man kann darüber genauso wenig hinwegsehen wie über eine Dany, die Verdächtige ihren Drachen zum Fraß vorwirft.


      Eine fiktive Geschichte mit der Realität einer wirklichen Vergangenheit zu vermischen oder die Protagonisten einer fiktiven Geschichte an meinen Moralforsteillungen aus dem 21.Jahrhundert zu messen kommt mir nicht in den Sinn.
      So viel Abstand muss schon sein, sonst könnte ich mir fast keinen Film anschauen, geschweige denn ins Kino gehen ohne die Leinwand zu zerreißen.

      Ich hatte bisher keine Signatur aber nun werde ich einen Text, den ich vor einiger Zeit hier geschrieben habe, dort hineinsetzen.
      Es ist ausgesprochen schwierig etwas zu posten ohne wenigstens einem/er damit auf den "Sack" zu gehen, bzw. eine konträre Meinung zu vertreten und es dann auch noch so auszudrücken dass es keine Interpretationsmöglichkeiten bzw. misszuverstehen wäre: Ich bin kein Schriftsteller und ich will mich auch nicht im Vorfeld schon dafür entschuldigen, falls ich evt. jemandem mit meinem Post "auf die Füsse treten sollte".
      Bez. der Schlacht und deren Verlauf noch eine kleine Anmerkung. Alexander der Große gilt als einer der größten
      Heerführer aller Zeiten und seine legendäre Schlacht bei Issos, gegen den Perserkönig, erinnert mich sehr an die
      Schlacht um Winterfell.

      Alexander: ca. 30.000 Mann
      Perser: ca. 100.000 Mann

      Schlachtanordnung der Heere: weitestgehend in Linie, einfach gegenüberstehend

      Sieg Alexanders durch einen energischen Vorstoß, den er persönlich vornahm, als er den König der Perser erblickte.
      Seiner unmittelbaren Kavallerie blieb nichts anderes übrig, als zu folgen.
      Alexander wurde, meines Wissens nach, auch nie verwundet, obwohl er stets an der Spitze seines Heeres in den
      Kampf zog.

      Man kann schon immer das berühmte Haar in der Suppe suchen, aber so lange es solche realen Vorbilder gibt, muss
      man eigentlich auch das unmögliche, manchmal für möglich halten.

      TheTrueStory

      PS.: noch eine Kleinigkeit für unsere Logik Freunde, hat sich eigentlich niemand gewundert, weshalb Davos ein
      Holzpferd in einem Scheiterhaufen finden kann? ;)
      Alexander der Große wurde einige Male verwundet. Die Schlacht von Issos taugt nicht wirklich zum Vergleich, denn im Gegenteil zu Jon war Alexander ein guter Stratege, der die schlechte Position des Gegners gnadenlos ausgenutzt hat. Dareios hingegen war ein eher schlechter Heerführer, der offenbar wenig über die Eigenschaften des Geländes nachgedacht hat.

      Im Battle of the Bastards wars hingegen eher andersherum: Jons Armee verhält sich absolut chaotisch, während Ramsay methodisch vorgeht, auch wenn er viele Männer opfert.

      Mit Alexander hat Jon nur gemeinsam, dass er stets selber vorne mit dabei ist.
      Dieser Beitrag wurde bereits 17 mal editiert, zuletzt von "Ser Twenty of House Goodmen" (Vor einem Moment)

      TheTrueStory wrote:

      Bez. der Schlacht und deren Verlauf noch eine kleine Anmerkung. Alexander der Große gilt als einer der größten
      Heerführer aller Zeiten und seine legendäre Schlacht bei Issos, gegen den Perserkönig, erinnert mich sehr an die
      Schlacht um Winterfell.

      Alexander: ca. 30.000 Mann
      Perser: ca. 100.000 Mann

      Schlachtanordnung der Heere: weitestgehend in Linie, einfach gegenüberstehend

      Sieg Alexanders durch einen energischen Vorstoß, den er persönlich vornahm, als er den König der Perser erblickte.
      Seiner unmittelbaren Kavallerie blieb nichts anderes übrig, als zu folgen.
      Alexander wurde, meines Wissens nach, auch nie verwundet, obwohl er stets an der Spitze seines Heeres in den
      Kampf zog.

      Man kann schon immer das berühmte Haar in der Suppe suchen, aber so lange es solche realen Vorbilder gibt, muss
      man eigentlich auch das unmögliche, manchmal für möglich halten.

      TheTrueStory

      PS.: noch eine Kleinigkeit für unsere Logik Freunde, hat sich eigentlich niemand gewundert, weshalb Davos ein
      Holzpferd in einem Scheiterhaufen finden kann? ;)


      Nein, es war außen unter einem Reststück das auch nicht verbrannt war. Eher wundert es mich, dass er durch dieses Holzstück schauen konnte. Aber in Wirklichkeit wundert mich gar nichts, weil alles eine Inzenierung höherer Mächte ist, das Licht gegen die Dunkelheit, die gerade dabei sind ihre Spielfiguren in Stellung zu bringen.
      Nur so konnte Jorah Mormont auch in einem Meer von hohem Gras einen Ring finden. Das ist eben Magie, mit der man es zu tun bekommt wenn höhere Mächte mitmischen.

      Es ist schon mehrfach in der Geschichte vorgekommen, dass zahlenmäßig unterlegene Heere gewonnen haben.
      Cäsar hat es gegen Pompeius in der Schlacht von Pharsalos auch geschafft, er hatte die bessere Taktik.
      Es ist ausgesprochen schwierig etwas zu posten ohne wenigstens einem/er damit auf den "Sack" zu gehen, bzw. eine konträre Meinung zu vertreten und es dann auch noch so auszudrücken dass es keine Interpretationsmöglichkeiten bzw. misszuverstehen wäre: Ich bin kein Schriftsteller und ich will mich auch nicht im Vorfeld schon dafür entschuldigen, falls ich evt. jemandem mit meinem Post "auf die Füsse treten sollte".
      Zu den Leichenbergen - es sind wohl tatsächlich viele schwer Verletzte auf die anderen geklettert, wahrscheinlich um nicht niedergetrampelt zu werden. Man sieht zB. einen Mann ohne Beine, der sich irgendwie nach oben robbt. Dann sind da andere, die auf diese Verwundeten einschlagen und einstechen. Die werden dann selbst von Pfeilen getroffen, oder kämpfen gegeneinander. Die meisten Gefallenen könnten mittel oder schwer verwundet gewesen sein, nicht sofort tot. Das kann ich mir gut vorstellen.

      Post was edited 1 time, last by “Scooby Doom” ().

      Ich weiß nicht ob du mitgelesen hast, aber hier haben über 90 Prozent wiederlegt,
      das die Story schlecht ist.

      Nö. Ganz sicher nicht. Und solch herausgepickte Einzeiler mit mehrstündiger Verspätung sind auch nur bedingt sinnvoll und scheinen nur dem Zweck der Provokation zu dienen.
      "Tigris doofitis ordinaris"
      "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten."
      "Der Strike ist dem Räumfehler sein Tod..."

      Haitu wrote:


      Nur so konnte Jorah Mormont auch in einem Meer von hohem Gras einen Ring finden. Das ist eben Magie, mit der man es zu tun bekommt wenn höhere Mächte mitmischen.


      Das war eigentlich ziemlich logisch. Überall plattgetretenes Gras und Spuren, die um etwas herumführen, das relativ unberührt ist. Da muss wohl jemand gestanden haben, der umzingelt wurde. Da würde wohl jeder Fährtenleser direkt suchen. Krasser fand ich da eher Aragorn im zweiten Teil von HDR, als er den Kampf und die Flucht der Hobbits vor den Uruks am Fangornwald rekonstruiert.

      Mich hat in dieser Folge der Lauf von Rickon mit Abstand am meisten aufgeregt. Ein sehr unwürdiger Abschied für den letzten männlichen Erben von Eddard. Jon hätte ihm ja Handzeichen geben können, wie die Pfeile fliegen oder Rickon hätte sich nach einer Weile umdrehen können oder zumindest im Zick-Zack-Kurs laufen oder wenigstens schräg. Aber gerade vor einem Bogenschützen wegzulaufen ist der sichere Tod. Hat aber natürlich den Tod von Ramsay "schöner" gemacht und die Rache Sansas in höherem Maße legitimiert.
      Naja manche Kritikpunkte am Storytelling à la "Warum handelt der Charakter so und so" lassen oft die spezifischen Charaktereigenschaften der Figuren außer Acht.

      So war Jon schon immer impulsiv und seine ganze Familie neigt zu kopflosen Aktionen (Ned und Robb sind deswegen mittlerweile sogar kopflos) - sogar Bran und Arya sind nicht besser!

      Sansa hat schon immer ihr eigenes Süppchen gekocht, war schon immer naiv und hat bereits vorher ihrer Familie geschadet. Sie hat oft keinen Überblick über die möglichen Auswirkungen ihrer Handlungen und Nichthandlungen.

      Nur weil man sich persönlich erhofft, dass die Figuren endlich dem Klischee der perfekten Helden entsprechen mögen, ist es noch kein schlechtes Storytelling nur weil es nicht so ist.

      Schlechtes Storytelling ist eher so was wie Arya, die trotz Lebensgefahr gemütlich durch Braavos schlendert, sich dämlich abstechen lässt und auf miraklöse Weise überlebt.
      Dieser Beitrag wurde bereits 17 mal editiert, zuletzt von "Ser Twenty of House Goodmen" (Vor einem Moment)
      Ihr habt es vermutlich selber gesehen...
      Sansa bemerkt, dass Bolton die Hunde 7 Tage nicht gefüttert habe. "Du hast es selbst gesagt". Doch als er es sagte, war sie gar nicht dabei, ist kurz vorher weggeritten.

      Dt. Synchronstimmen: War Melisandre eine andere? Ausserdem erscheint mir Daenerys in einem Satz mit einer anderen Stimme vertont.

      Die Enge beim Kessel in der Schlacht, sehr gut gemacht... erinnert leider exakt an die Loveparade Duisburg.

      Flyroutine wrote:

      Ich halte es durchaus für möglich, dass sie/Littlefinger Jons Armee als Köder verwendet hat um Ramsay aus Winterfell herauszulocken. Es würde zu der Charakterentwicklung von Sansa passen. Bin also echt gespannt, ob die Serie diese Entwicklung auch so Konsequent durchzieht, wie diese angedeutet wird.


      Mein Mann hat mir heute die Theorie eines Kollegen offenbart. Bzw. ich weiß nicht, ob er sich das selbst einfallen hat lassen. Aber er meint, dass der "Serien-Pink-Letter" von Littlefinger kommt, weil darin die Floskel "Kommet und sehet" vorkommt. Im wohl selben Wortlaut, wie LF ihn vorher auch zu Robin gesagt hatte, als er ihm den Vogel geschenkt hat. :huh:

      Kingslapper wrote:

      Aber hat sich noch jemand gefragt, warum Jon seinen Schwertgurt mitsamt Dolch abnimmt?


      Vielleicht auch um beweglicher zu sein ...? Er ist eh recht leicht gerüstet. Man merkt aber, wie viel beweglicher er im Vergleich zu den anderen ist.

      schnoeps wrote:

      Dass sie nicht weiß, auf welche Weise dies geschehen wird und Ramsay es gelingt, zeigt nochmal Ramsays Cleverness.


      Ich hatte eher das Gefühl, dass sie schon ziemlich exakt vorrausgeahnt hat, was da passieren wird.

      TheTrueStory wrote:

      noch eine Kleinigkeit für unsere Logik Freunde, hat sich eigentlich niemand gewundert, weshalb Davos ein Holzpferd in einem Scheiterhaufen finden kann?


      Vielleicht war es aus einem härteren Holz geschnitzt?

      TheTrueStory wrote:

      Bez. der Schlacht und deren Verlauf noch eine kleine Anmerkung. Alexander der Große gilt als einer der größten
      Heerführer aller Zeiten und seine legendäre Schlacht bei Issos, gegen den Perserkönig, erinnert mich sehr an die
      Schlacht um Winterfell.


      Ich habe heute was gelesen, dass wohl die Schlacht bei Agincourt als Vorbild gedient hatte.

      EDIT:
      Danke @Faulpelz!

      Dreenan Kel Zalan wrote:

      Nö. Ganz sicher nicht. Und solch herausgepickte Einzeiler mit mehrstündiger Verspätung sind auch nur bedingt sinnvoll und scheinen nur dem Zweck der Provokation zu dienen.


      Ähm ganz sicher doch und ich hab Fußball gekuckt deswegen konnte ich erst jetzt schreiben.
      Ich finde eher dein Kommentar provokant. Einfach mal raushalten wäre vlt. mal angebracht.
      Es wurden dutzende Erklärungen geliefert, warum bestimmte Szenen so oder so waren.
      Death

      Narannia wrote:



      Mein Mann hat mir heute die Theorie eines Kollegen offenbart. Bzw. ich weiß nicht, ob er sich das selbst einfallen hat lassen. Aber er meint, dass der "Serien-Pink-Letter" von Littlefinger kommt, weil darin die Floskel "Kommet und sehet" vorkommt. Im wohl selben Wortlaut, wie LF ihn vorher auch zu Robin gesagt hatte, als er ihm den Vogel geschenkt hat. :huh:
      Der Brief wurde doch von einem Bolton Soldaten gebracht?! Woher sollte Littlefinger von Rickon wissen?
      Ähm ganz sicher doch und ich hab Fußball gekuckt deswegen konnte ich erst jetzt schreiben.
      Ich finde eher dein Kommentar provokant. Einfach mal raushalten wäre vlt. mal angebracht.
      Es wurden dutzende Erklärungen geliefert, warum bestimmte Szenen so oder so waren.

      Dem Moderator sagen, dass er sich mal raushalten soll. Feine Sache.

      Es wurden dutzende Erklärungen geliefert, warum bestimmte Szenen so oder so waren.

      Jo, aber
      90 Prozent wiederlegt
      haben die ganz sicher nicht.
      Dieser Beitrag wurde bereits 12 mal editiert, zuletzt von „Kasimir“ (Heute, 17:14)
      Es wurden dutzende Erklärungen geliefert, warum bestimmte Szenen so oder so waren.

      Die weder 90% ausmachen, noch widerlegen, sondern versuchen den eigenen standpunkt zu stärken / erklären.
      Also lieber mal über die Wortwahl nachdenken und überlegen wie das Geschriebene ankommt als hier patzig zu werden.
      "Tigris doofitis ordinaris"
      "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten."
      "Der Strike ist dem Räumfehler sein Tod..."

      Narannia wrote:


      Ich habe heute was gelesen, dass wohl die Schlacht bei Agincourt als Vorbild gedient hatte.


      Die wird auch Schlacht von Azincourt genannt, dazu hab ich am Sonntag noch eine Doku gesehen und danach den Wikipedia-Artikel gelesen. Offenbar sollen da auch Leichenberge gelegen haben, gemäss Wikipedia türmen sich Tote allerdings nicht auf, da liegen meist nur drei bis vier übereinander. Bei der historischen Schlacht sind aber auch viele Gerüstete gestürzt und überrannt worden.
      ignis aurum probat, miseria frontes viros
      _______________________

      Das Feuer prüft das Gold, das Unglück den Starken