George R. R. Martin in der F.A.S.

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      George R. R. Martin in der F.A.S.

      Diesen Sonntag wird GRRM groß in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vorgestellt.

      Leider wird Lannister konsequent falsch geschrieben (Lennister), ob Lords (Lors) nur ein Vertipper war, sei dahin gestellt. ;)

      Ansonsten enthält der Artikel massenhaft Spoiler, erst nachdem zahlreiche Wendungen verraten wurden, wird halbherzig eine Warnung gesetzt. Für Neu-Leser sicherlich keine gute Idee, sich hier über Westeros zu informieren. Allerdings wendet sich die Story vor allem an selbige. Es werden viele bekannte Fragen gestellt/beantwortet und insgesamt wird der Autor und sein Werk sehr wohlwollend dargestellt.

      Für informierte Leser sind allenfalls die Erwähnung von Ty und seine Bedeutung im Martin'schen Haushalt interessant.

      RE: George R. R. Martin in der F.A.S.

      Thrawn wrote:


      Leider wird Lannister konsequent falsch geschrieben (Lennister),


      Naja, was heißt falsch geschrieben. In der grauseligen Neuübersetzung von Blanvalet heißen sie ja nunmal Lennister mit e. Daran wird sich der Autor des Artikels wohl gehalten haben.
      "Dann geh. Es gibt andere Welten als diese."
      Ist ganz nett zu lesen, eine kurze GRRM-Homestory, allerdings mit zu vielen Spoilern für Neulinge und zu wenig neuem für erfahrene Leser. Seine Leidenschaften für die Jets und fettiges Essen sind ja bekannt. Und die zentrale Aussage des Artikels "Tolkien wird in 3D verfilmt, Martin schreibt in 3D" ist zwar eine hübsche Werbung, aber richtig teilen mag ich den Satz auch nicht.

      Der Artikel ist im Archiv von faz.net für 1€ abrufbar.
      Every time you ask when the next book will be done, GRRM kills a Stark.

      Finnigan wrote:

      Thrawn wrote:


      Leider wird Lannister konsequent falsch geschrieben (Lennister),


      Naja, was heißt falsch geschrieben. In der grauseligen Neuübersetzung von Blanvalet heißen sie ja nunmal Lennister mit e. Daran wird sich der Autor des Artikels wohl gehalten haben.
      Oha, das ist mir neu. Habe bisher nur von den Wort-zu-Wort Übersetzungen gehört. Englische Wörter einzudeutschen ergibt auf eine verquere Art wenigstens Sinn ... (Graufreud *hihihi*) Aber worin liegt der Mehrwert von Lannister => Lennister ?(

      Thrawn wrote:

      Finnigan wrote:

      Thrawn wrote:


      Leider wird Lannister konsequent falsch geschrieben (Lennister),


      Naja, was heißt falsch geschrieben. In der grauseligen Neuübersetzung von Blanvalet heißen sie ja nunmal Lennister mit e. Daran wird sich der Autor des Artikels wohl gehalten haben.
      Oha, das ist mir neu. Habe bisher nur von den Wort-zu-Wort Übersetzungen gehört. Englische Wörter einzudeutschen ergibt auf eine verquere Art wenigstens Sinn ... (Graufreud *hihihi*) Aber worin liegt der Mehrwert von Lannister => Lennister ?(
      Wahrscheinlich dachten sie, es klingt deutscher.
      Ein schönes, sehr ausführliches Interview, welches in meinen Augen entgegen dem Eingangsposting auch viele interessante Kleinigkeiten enthält, die auch dem hartgesottenen Fans nicht unbedingt bekannt sind.
      Ein Lannister begleicht stets seine Schulden!
      Bemerkenswert finde ich ja vor allem diesen Ausschnitt.
      Fällt es Ihnen leicht, Ihre Helden zu töten?

      Oh nein. Zwar habe ich ihr Schicksal von Anfang an
      geplant. Aber sie sind eben alle meine Kinder, so schrullig das klingt.
      Besonders hart war die „Red Wedding“.

      Die Hochzeit wird zum Massaker, da die Opfer im Vertrauen auf ihr Gastrecht unbewaffnet kommen.

      Das Härteste, was ich je geschrieben habe. Ich habe
      die Szene vor mir hergeschoben, bis das Buch fertig war. Aber
      Ehrlichkeit gegenüber dem Leser verbietet es, dass ein Ritter zwanzig
      Feinde schlägt. Das schafft nur Indiana Jones, und jeder weiß, sein Sieg
      ist nicht echt. Meine Stories sollen echt sein.
      Durchaus eine Würdigung wert, dass der gute Mann sich scheinbar zu dieser tragischen aber leider notwendigen Szene zwingen musste. Das schafft nicht jeder Autor so einfach, wie jeder, der Geschichten schreibt oder Rollenspiele betreibt, in denen man lieb gewonnene Charaktere hat, wissen dürfte.
      Emotional gesehen war diese spezifische Szene auch einer der Höhepunkte der Buchreihe.