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      hodor wrote:

      Von der Shadow-and-Bpne Trilogie hab ich anderhalb Bücher geschafft, es war mir dann doch zu YA, aber die beiden Bücher über die Krähen (die Nebenhandlung auf der anderen Seite, für die TV-Serie umgeschrieben und auf dieselbe Zeitebene gelegt) sollen besser sein.


      Ich habe hardcoremäßig alles durchgelesen, auch wenn die Shadow-und-Bone-Serien wirklich sehr jugendbuchmäßig ist. Aber war in Ordnung. Das erste Krähenbuch habe ich durch, bin beim zweiten und muss sagen, die sind um Klassen besser. Ein bisschen, wie wir das vom guten George kennen, einzelne Kapitel für die Personen, alles in der dritten Person geschrieben. Nicht mehr diese Ich-Perspektive wie in den ersten Büchern, die das ganze noch teeniemäßiger machte. Macht Spaß, kann ich empfehlen.
      ​Ich habe hardcoremäßig alles durchgelesen, auch wenn die Shadow-und-Bone-Serien wirklich sehr jugendbuchmäßig ist. Aber war in Ordnung.


      Huch.
      Bin gestern damit fertiggeworden und wollte mich jetzt an die Krähen machen. Schön zu hören, dass sie sich steigert, ich fand die Trilogie nämlich auch nur "ok".
      I have been despised by better men than you.
      So, ich bin mit dem Grishaverse durch, hat mir gut gefallen. Die letzten vier Bücher sind echt besser als die ersten drei. Ganz gut finde ich - aufgrund der Erfahrung mit unbeendeten Büchern - dass es sich immer um abgeschlossene Geschichten handelt, die schon auf einander fußen, die man aber auch einzeln lesen könnte. Die ersten drei Bücher bilden eine Geschichte, die beiden Krähenbücher und dann die letzten beiden. Jetzt bin ich ein bisschen traurig, dass ich das Grishaverse verlassen muss, obwohl ganz am Ende der Zarenhof Nachricht an die Krähen schickt mit Bitte um Hilfe. Da könnte eine Fortsetzung folgen...
      Ich lese seit langem mal wieder eine skandinavische Krimireihe. Von Hjorth und Rosenfeldt die Bergmann Reihe. Bergmann soll Wallander sein, oder so. Immer diese schwermütigen Schweden.
      Interessant finde ich die ständigen POV-Wechsel, manchmal sogar mehrmal mitten im Kapitel. Das gefällt mir gut.

      Hat schon jemand Juli Zehs "Über Menschen" gelesen? Ich fand es kurzweiliger als "Unter Leuten", aber auch eindimensionaler und irgendwie farbloser. Und jetzt hab ich auch erst mal genug von brandenburgischen Dörfern.
      Ich empfehle gerne "Die Insel" von Richard Laymon.
      Ja, das ist schon sehr trashig, aber das Ende so cool :D
      Und es ist absolut kurzweilig, und hat genau die richtige Länge für einen schmuddeligen Sonntag.

      Außerdem kann ich die "Will Jaeger" Trilogie empfehlen (Angefangen mit Ghost Flight).
      Manchmal nervt zwar das typisch amerikanische "der Protagonist kann einfach alles" (Siehe auch alle Clive Cussler Bücher), aber darüber konnte mich die flüssige Schreibe und die Story hinwegtrösten :)

      Wer von euch die Drachenbeinthronquattrologie noch nicht kennen sollte, sollte dies dringend nachholen. Tad Williams großes Meisterwerk. Wem das dann gefällt kann sich dann noch Tads Shadowmarchquattrologie reinziehen, auch gelungen :)
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